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Fördertipp zum Kaffee #49: LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen

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Nicht nur Nahversorgungsangebote, Verkehrsinfrastruktur oder die ärztliche Versorgung sind entscheidend für die Attraktivität ländlicher Räume. Auch ein reiches Kulturleben und vielfältige Angebote zur Teilnahme an Kunst und Kultur in den Gemeinden sind von großer Bedeutung. Ein aktives Kulturleben schafft Lebensqualität und Identifikation mit der Gemeinde.

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung unterstützt mit ihrem Förderprogramm finanziell die Durchführung von Modell- und Demonstrationsvorhaben, die die kulturelle Teilhabe in ländlichen Räumen erhalten und weiterentwickeln. Ziel des Förderprogramms ist es, übertragbare Einzellösungen zu entwickeln, die auch andernorts als Vorbild dienen.

Förderschwerpunkte:

Die Projekte sollen Ziele mit einer neuartigen Idee verwirklichen, neue Akteure einbeziehen und Kooperationen fördern: bspw. durch neue Formen für eine zeitgemäße kulturelle Infrastruktur, durch Initiativen zur kulturellen Integration oder auch durch Projekte zur Wahrung und Weitergabe des kulturellen Erbes an nachfolgende Generationen.

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Fördertipp zum Kaffee #48: Förderung von investiven Projekten in kleinen Kultureinrichtungen

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Die ländliche Kultur in der Region ist durch eine Vielzahl von kleinen kulturellen Einrichtungen geprägt. Durch ein abwechslungsreiches Programm leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Wohnqualität und Identifikation mit der Region. Darüber hinaus werden durch sie Traditionen und Brauchtümer als Teil des regionalen Kulturgutes erhalten und neue kulturelle Impulse gesetzt.

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützt mit seinem Förderprogramm finanziell investive Projekte in kleinen Kultureinrichtungen. Ziel des Förderprogramms ist eine nachhaltige Stärkung der kulturellen Arbeit. Dafür sollen die Angebotsvielfalt und Anzahl der Aktivitäten, Nutzer und Kooperationspartner erhöht werden und neue Vermittlungsformate in kleinen Kultureinrichtungen Niedersachsens zum Einsatz kommen.

Förderschwerpunkte:

  1. Investitionen und Anschaffungen, auch im Bereich der Digitalisierung
  2. Kleine bauliche Maßnahmen

Nicht gefördert werden können der Erwerb von Immobilien, Neubauten, Personalkosten, Forschungsarbeiten sowie Maßnahmen an Kulturdenkmalen, für die kein Einverständnis mit der Denkmalfachbehörde hergestellt wurde.

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ZILE-Förderung: Das Daumendrücken hat sich gelohnt!

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Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat über die Vergabe von ZILE-Mitteln entschieden – rund 100 Millionen Euro fließen in die Entwicklung des ländlichen Raums in Niedersachen!

Das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems hat im Rahmen des ZILE-Programms auch zahlreiche Projekte in den Hufeisenkommunen genehmigt: Bis zu 2,5 Millionen Euro an Förderung fließen in regionale Projekte, darunter in die die Errichtung eines Dorfgemeinschaftszentrums, die Sanierung der Sport- und Schwimmhalle, Umbauten am Schullandheim zur Barrierefreiheit oder die Sanierung von Außenanlagen.

Gefördert werden diese Projekte durch die EU und das Land Niedersachsen, die Zuwendungen für die integrierte ländliche Entwicklung (ZILE) bereitstellen. Ziel des ZILE-Programms ist es, die ländlichen Räume besser und attraktiver zu machen und als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturräume zu sichern und weiter zu entwickeln. Die geförderten Projekte unterstützen zudem die Umsetzung des ILEKs und profitieren daher durch den ILEK-Förderbonus. Durch diesen Bonus erhöht sich die Förderquote um 5 % bzw. 10 %, je nach Rechtsform des Antragstellers.

Weitere Informationen zur ZILE-Förderung finden Sie unter anderem im Fördertipp #33: Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE)

Vorgemerkt: Der nächste Antragsstichtag für Mittel ab 2018 ist der 15. September 2017. Gerne unterstützt Sie das Regionalmanagement bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #47: Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum

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Die Anzahl der Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf steigt. Dies liegt nicht zuletzt am Fortschreiten des demographischen Wandels: Die Menschen werden immer älter und leben immer länger im häuslichen Umfeld. Den größten Zuwachs an Pflege- und Betreuungsbedürftigen haben dabei die ambulanten Pflegedienste.

Die Niedersächsische Landesregierung unterstützt mit ihrem Förderprogramm finanziell die bedarfsgerechte Bereitstellung von ambulanten Dienstleistungen. Ziel des Förderprogramms ist eine nachhaltige strukturelle Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen in der ambulanten Pflege im ländlichen Raum in Niedersachsen.

Förderschwerpunkte:

  1. Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen, z.B. durch arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitmodelle, Fortbildungen oder betriebliches Gesundheitsmanagement 
  2. Kooperation und Vernetzung, z.B. Aufbau von Kooperationsstrukturen auf unterschiedlichen Ebenen
  3. Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Pflegekräfte, z.B. durch Projekte zur betrieblichen Organisation von Betreuungsmöglichkeiten
  4. Einführung von technischen und EDV-basierten Systemen, z.B. EDV-gestützte Maßnahmen zur Optimierung von Organisationsabläufen

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Fördertipp zum Kaffee #46: Förderung der medizinischen Versorgung im Landkreis Osnabrück

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Die medizinische Versorgung stellt in ländlichen Räumen ein immer größer werdendes Problem dar. Insbesondere in dünn besiedelten ländlichen Kommunen ist eine flächendeckende ärztliche und pflegerische Versorgung der Bevölkerung aufgrund des steigenden Ärztemangels schwierig. Zudem entscheiden sich immer mehr Ärzte und Ärztinnen gegen eine Stelle „auf dem Land“ und gehen stattdessen in die Städte.

Ziel des Förderprogramms des Landkreises Osnabrücks ist es daher, die Entscheidung für eine hausärztliche Niederlassung im ländlichen Raum zu unterstützen, freiwerdende Hausarztsitze nachzubesetzen und Praxisgründungen zu erleichtern. Dadurch soll eine dauerhafte hausärztliche Versorgung sichergestellt werden.

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