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Fördertipp zum Kaffee #39: Bundesprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland

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Mit dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur unterstützt das BMVI den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.

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ZILE-Anträge abgeschickt!

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 Am 15. Februar war Antragsstichtag für Mittel aus der ZILE-Richtlinie – Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung! Ein wichtiger Tag für viele Antragsteller in der ILE-Region Hufeisen, denn Projekte, die zur Umsetzung des ILEKs beitragen, erhalten zusätzlich bis zu 10% Förderbonus. Nur verständlich, dass eine Vielzahl an Anträgen sowohl von Kommunen, Vereinen und Verbänden vorbereitet und eingereicht wurden.

Nun heißt es abwarten und „Daumen drücken“.

 

Der nächste Antragsstichtag für ZILE-Mittel ist der 15. September 2017. Wenden Sie sich rechtzeitig an das Regionalmanagement und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Cornelia Holthaus unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #38: Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr

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Mit dem Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr werden die bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ergänzt. Ziel dieses Förderaufrufs ist es, modellhafte investive Projekte im Bereich des Fahrradverkehrs voranzubringen und so einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung zu leisten.

Die modellhaften Projekte sollen Ansätze zur Stärkung des Radverkehrs etablieren, die individuelle Verkehrsmittelwahl zugunsten des Fahrrads befördern, gleichzeitig die Nutzung von Pkw verringern und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zahlreiche Folge- und Nachahmungsvorhaben anregen und dadurch konkrete Treibhausgasminderungen erzielen.

Gefördert werden investive Projekte mit Modellcharakter zur radverkehrsfreundlichen (Neu-) Gestaltung des Straßen- und Siedlungsraums, zur Errichtung zusätzlicher Radverkehrseinrichtungen sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen, die zu einer dauerhaften Aufwertung der Radverkehrssituation in einem klar definierten, abgegrenzten Gebiet führen.

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Kompakt informiert: Der Info-Flyer des Regionalmanagements

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Die ILE-Region „Hufeisen“ lebt vom Einsatz der vielen engagierten Vereine, Ehrenamtlichen und Privatpersonen, der Kommunalpolitiker und von Unternehmen. Ihnen allen steht Cornelia Holthaus als Regionalmanagerin zur Seite: bei Konzeptionen und Projekten, bei der Fördermittelsuche und beim Netzwerken und vielem mehr – die Integrierte Ländliche Entwicklung hat viele Facetten!

Die vielfältigen Leistungen des Regionalmanagements und die förderrechtlichen Hintergründe der ILE-Region, des ILEK und Co. sind aber auch komplex: deshalb ist es schwierig, die Arbeit und die Leistungen des Regionalmanagements kurz und bündig zu beschreiben. Dieser Herausforderung haben sich Cornelia Holthaus und ihr Beraterteam deshalb bewusst gestellt und einen Info-Flyer entwickelt.

Darin sind – anschaulich visualisiert, präzise beschrieben und praxisorientiert aufbereitet – die wesentlichen Hintergründe der Arbeit des Regionalmanagements und ihr konkreter Mehrwert erklärt. Außerdem wird beispielhaft der Ablauf einer Projektberatung aufgezeigt, um Berührungsängste abzubauen. Das weite Tätigkeitsfeld des Regionalmanagements wird so greifbar und für eine Vielzahl an Menschen zugänglich.

Den Flyer können Sie im Download-Bereich herunterladen. Gerne schicke ich Ihnen auch ein oder mehrere gedruckte Exemplare zu, die Sie in Ihrem Verein verteilen oder an Ehrenamtliche, Initiativen oder Unternehmen weitergeben können. Melden Sie sich bei mir und unterstützen Sie uns dabei, die Aktiven der Region zu unterstützen!

Fördertipp zum Kaffee #37: Klimaschutz im Alltag

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Konkreter Klimaschutz funktioniert nur dann, wenn er im Alltag von Bürgerinnen und Bürgern verankert ist. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“ fördert das Bundesumweltministerium Modellprojekte, die Ebene städtischer Quartiere und ländlicher Nachbarschaften Angebote zur Unterstützung von klimafreundlichem und nachhaltigem Alltagshandeln entwickeln, erproben und etablieren.

Insbesondere geht es darum, modellhafte Vorhaben zu fördern, die zeigen, wodurch sich ein Quartier auszeichnet, in dem Bürgerinnen und Bürger mittelfristig (bis 2025) einen nachhaltigen Alltag verfolgen können; welche Ziele, Meilensteine und Indikatoren hierfür erforderlich sind; welche Strukturen und Angebote es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, einem klimafreundlichen und nachhaltigen Alltag in ihrem Quartier nachzugehen; wie ein klimafreundlicher und nachhaltiger Alltag verankert werden kann; wie Bürgerinnen und Bürger diesen Prozess mitgestalten können. Dafür ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich.

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