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Fördertipp zum Kaffee #46: Förderung der medizinischen Versorgung im Landkreis Osnabrück

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Die medizinische Versorgung stellt in ländlichen Räumen ein immer größer werdendes Problem dar. Insbesondere in dünn besiedelten ländlichen Kommunen ist eine flächendeckende ärztliche und pflegerische Versorgung der Bevölkerung aufgrund des steigenden Ärztemangels schwierig. Zudem entscheiden sich immer mehr Ärzte und Ärztinnen gegen eine Stelle „auf dem Land“ und gehen stattdessen in die Städte.

Ziel des Förderprogramms des Landkreises Osnabrücks ist es daher, die Entscheidung für eine hausärztliche Niederlassung im ländlichen Raum zu unterstützen, freiwerdende Hausarztsitze nachzubesetzen und Praxisgründungen zu erleichtern. Dadurch soll eine dauerhafte hausärztliche Versorgung sichergestellt werden.

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Fördertipp zum Kaffee #45: Landschaftswerte: Förderung der biologischen Vielfalt in Städten und Dörfern

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Dörfliche wie auch urbane Räume bieten Ersatzlebensräume sowie Rückzugsflächen für eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Naturschutz spielen sie eine besondere Rolle. Daher fördert das Land Niedersachsen durch die Richtlinie „Landschaftswerte“ unten stehende Vorhaben nun mit einer besonderen Förderung in den Jahren 2017 sowie 2018.

Es können beispielhaft folgende Projekte gefördert werden:

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Projekte, Projekte, Projekte

Projektliste

Schon gewusst? Auf „Projekte und mehr“ finden Sie eine Liste an Projekten, die zur Umsetzung des ILEKs beitragen. Regelmäßig wird diese Liste aktualisiert. Ein Blick lohnt sich: ob Kommunen (allein oder gemeinsam), Vereine oder Institutionen - jeder kann seinen Beitrag zur Umsetzung des ILEKs leisten.

Fördertipp zum Kaffee #44: Robert Bosch Stiftung: "Aktionen für eine offene Gesellschaft"

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Wir alle leben in einer offenen Gesellschaft! Sie bietet den Menschen die größtmögliche individuelle Freiheit bei größtmöglicher Lebenssicherheit. Gleichzeitig merken wir, dass sich etwas verändert in unserem Land. Der mediale Diskurs und die öffentliche Diskussion werden zunehmend von radikalen und populistischen Gruppierungen dominiert. Statt für Toleranz und Offenheit treten diese zunehmend für Abschottung und Ausgrenzung ein.

Die „Initiative Offene Gesellschaft“ als ein Netzwerk von Privatpersonen, Aktionsgruppen, Bündnissen und Institutionen stellt sich dieser Entwicklung entgegen. Sie bündelt Kräfte für eine machtvolle und kreative zivilgesellschaftliche Bewegung, um das Abdriften in die geschlossene Gesellschaft zu verhindern. Die Initiative schafft Sichtbarkeit und Reichweite für die unter ihrem Dach versammelten Projekte, Veranstaltungen und Aktionen. Diese haben allesamt das Ziel, demokratische Werte aktiv zu verteidigen.

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt diesen Einsatz für Demokratie, Toleranz und Zusammenhalt. Sie hat deshalb das Programm „Aktionen für eine Offene Gesellschaft“ ins Leben gerufen, um auch kleinere Initiativen, Gruppen und Vereine zu ermutigen, sich mit eigenen Aktivitäten für eine starke Gemeinschaft einzusetzen.

Gefördert werden daher Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein „Wir-Gefühl“ stärken, für Toleranz, Vielfalt und Demokratie eintreten und sich gegen politischen Radikalismus und Hass positionieren. Dies können Einzelveranstaltungen sein, ebenso aber auch Veranstaltungsreihen oder mehrwöchige Aktionen. Denkbar sind kreative Ansätze (Theater, Songs, Texte) ebenso wie Debattenbeiträge oder Feste für Demokratie. Projekte der Flüchtlingshilfe und Vorhaben, die das Thema „Flucht und Asyl“ adressieren, können durch dieses Programm nicht gefördert werden.

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Fördertipp zum Kaffee #43: Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume

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Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sucht im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) Interessenten für die Durchführung von innovativen Projekten auf örtlicher Ebene, welche die Chancen der intelligenten Nutzung und Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Lösung von Problemen im ländlichen Raum dauerhaft nutzen wollen.

Im Mittelpunkt des Interesses stehen vor allem die intelligente Vernetzung von vorhandenen Infrastrukturen und Akteuren sowie die Einbeziehung der Nutzer vor Ort. Dafür können sowohl neue digitale Anwendungen entwickelt (sofern diese gängigen Standards entsprechen) als auch vorhandene digitale Anwendungen in innovativer Weise eingesetzt werden.

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