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Fördertipp zum Kaffee #82: Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

titelbild foerdertippSie möchten das Miteinander Jugendlicher aus Ihrer Gemeinde mit anderen Menschen unterstützen und eine Brücke zwischen den Lebenswelten schlagen? 

Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die lokal oder stadtteil-/ortsteilübergreifend angelegt sind und das Verständnis verschiedener gesellschaftlicher Gruppen füreinander vertiefen. Dabei wird der Fokus auf die aktive Teilhabe junger Menschen (8 bis 27 Jahre) an ihrem Lebensumfeld gelegt.

Die Projekte, die in die „Werkstatt Vielfalt“ aufgenommen werden, sollen mit zwischen 6 bis 24 Monaten längerfristig ausgerichtet sein. Sie werden nicht nur finanziell mit bis zu 7.000€ gefördert, sondern auch von Fachleuten einer Projektwerkstatt mit Tipps und Anregungen unterstützt. Projektanträge, die bereits einen konkreten Teilnehmerkreis nennen und im Vorfeld mit Kooperationspartnern abgestimmt wurden, werden besonders berücksichtigt. Seit 2017 können durch neue Projektträger auch Fördergelder für den Transfer bereits umgesetzter Projekte aus der Werkstatt Vielfalt beantragt werden (vgl. Infoblatt Projekttransfer).

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Fördertipp zum Kaffee #81: Ausgezeichnet! Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung

titelbild foerdertippMit dem Wettbewerb „Ausgezeichnet! Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung“ zeichnet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit herausragende Bürgerbeteiligungsprojekte aus, die als Beispiele guter Praxis dienen können.

Die Auszeichnung erfolgt in den drei Teilnahmekategorien "Vorhaben", "Regelungen" sowie "Strategien". Zudem gibt es einen Sonderpreis.

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Jahresrückblick 2017

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Und schon neigt sich auch dieses Jahr wieder dem Ende zu. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, wenn intensiv gemeinschaftlich gearbeitet wird. Im Jahr 2017 wurden gemeinsam mit den Kommunen, Vereinen und Verbänden, Wirtschafts- und Sozialpartnern, Einwohnerinnen und Einwohnern viele Projekte geplant, angestoßen und umgesetzt.

Genaueres erfahren Sie in unserem kurzen Rückblick in Links im Folgenden.

Am Ende dieses spannenden Jahres verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, frohe Weihnachten, eine schöne Zeit mit Ihren Lieben und einen „guten Rutsch“ ins Jahr 2018. Ab dem 02. Januar 2018 starten wir wieder durch – ins dritte Jahr des „Hufeisens“!

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Fördertipp zum Kaffee #80: Sonder-Primus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft

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Kennen Sie eine Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten. Oder sind Sie Teil einer solchen Initiative? Dann bewerben Sie sich für den Sonder-Primus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft!

Der Sonder-Primus Digital richtet  sich an Initiativen aus der Zivilgesellschaft, die Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für die digitale Welt vermitteln. Dies können beispielsweise sein:

  • Angebote, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen,
  • Initiativen, die Jugendliche motivieren und befähigen, neue Medien und digitale Technologien zu nutzen, um ihre Ideen aus Kunst, Musik, Sport, Gesellschaft oder Freizeit umzusetzen
  • oder Camps, in denen Kinder programmieren lernen.

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Fördertipp zum Kaffee #79: Förderung von Inklusionsprojekten auf kommunaler Ebene

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Das Gemeinwesen und der Sozialraum werden vor allem in den Kommunen gestaltet. Dort ist der wesentliche Ansatzpunkt, um inklusive Sozialräume auf lokaler Ebene zu entwickeln.

Das Land Niedersachsen gewährt daher nach Maßgabe der Richtlinie zur „Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Inklusionsprojekten auf der kommunalen Ebene" und ergangener Verwaltungsvorschriften Zuwendungen für modellhafte Projekte, die die Inklusion von Menschen mit Behinderung auf der Ebene der Städte und Gemeinden fördern. Sie sind somit Teil oder Beginn eines nachhaltigen und langfristigen Veränderungsprozesses zur Entwicklung eines inklusiven Sozialraums auf lokaler Ebene. Hierzu gehören insbesondere eine umfassende Barrierefreiheit und Zugänglichkeit sowie eine Infrastruktur für Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Netzwerke, Begegnungen und Treffpunkte.

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