Fördertipp zum Kaffee

Die Fördermittellandschaft ist bunt: Ob EU-, Bundes oder Landesprogramme – ob Wettbewerbe oder Angebote von Stiftungen. Nur wer die Vielfalt und Möglichkeiten der Fördermittel kennt, kann sie nutzen!

Hier finden Sie daher jeden Mittwoch um 09.00 Uhr einen neuen „Fördertipp zum Kaffee“, der Ihnen ein Programm oder einen aktuellen Wettbewerb vorstellt. Damit wird schon der Morgenkaffee zur ersten Fortbildung!

Wenn Sie Rückfragen haben oder nähere Informationen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.

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Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Fördertipp zum Kaffee #50: Förderung von kulturellen Projekten in Niedersachsen

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Kulturelle Angebote sind ein wichtiger Bildungsbaustein, Nährboden für vielfältige Projekte und essenzieller Freizeitaspekt. Seit nunmehr 30 Jahren fördert die Stiftung Niedersachsen deshalb zeitgenössische Kulturproduktionen in den Bereichen Kunst, Kultur, Bildung und Wissenschaft in Niedersachsen. Dabei verfolgt sie das Ziel, kulturelle Standorte zu festigen, die Lebensqualität im Land zu stärken und letztlich Kontinuität im breiten kulturellen Angebot Niedersachsens sicherzustellen. Mit Erfolg: Seit 1987 wurden mehr als 2.700 Kulturprojekte mit einer Summe von rund 98 Millionen Euro gefördert.

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Fördertipp zum Kaffee #49: LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen

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Nicht nur Nahversorgungsangebote, Verkehrsinfrastruktur oder die ärztliche Versorgung sind entscheidend für die Attraktivität ländlicher Räume. Auch ein reiches Kulturleben und vielfältige Angebote zur Teilnahme an Kunst und Kultur in den Gemeinden sind von großer Bedeutung. Ein aktives Kulturleben schafft Lebensqualität und Identifikation mit der Gemeinde.

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung unterstützt mit ihrem Förderprogramm finanziell die Durchführung von Modell- und Demonstrationsvorhaben, die die kulturelle Teilhabe in ländlichen Räumen erhalten und weiterentwickeln. Ziel des Förderprogramms ist es, übertragbare Einzellösungen zu entwickeln, die auch andernorts als Vorbild dienen.

Förderschwerpunkte:

Die Projekte sollen Ziele mit einer neuartigen Idee verwirklichen, neue Akteure einbeziehen und Kooperationen fördern: bspw. durch neue Formen für eine zeitgemäße kulturelle Infrastruktur, durch Initiativen zur kulturellen Integration oder auch durch Projekte zur Wahrung und Weitergabe des kulturellen Erbes an nachfolgende Generationen.

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Fördertipp zum Kaffee #48: Förderung von investiven Projekten in kleinen Kultureinrichtungen

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Die ländliche Kultur in der Region ist durch eine Vielzahl von kleinen kulturellen Einrichtungen geprägt. Durch ein abwechslungsreiches Programm leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Wohnqualität und Identifikation mit der Region. Darüber hinaus werden durch sie Traditionen und Brauchtümer als Teil des regionalen Kulturgutes erhalten und neue kulturelle Impulse gesetzt.

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützt mit seinem Förderprogramm finanziell investive Projekte in kleinen Kultureinrichtungen. Ziel des Förderprogramms ist eine nachhaltige Stärkung der kulturellen Arbeit. Dafür sollen die Angebotsvielfalt und Anzahl der Aktivitäten, Nutzer und Kooperationspartner erhöht werden und neue Vermittlungsformate in kleinen Kultureinrichtungen Niedersachsens zum Einsatz kommen.

Förderschwerpunkte:

  1. Investitionen und Anschaffungen, auch im Bereich der Digitalisierung
  2. Kleine bauliche Maßnahmen

Nicht gefördert werden können der Erwerb von Immobilien, Neubauten, Personalkosten, Forschungsarbeiten sowie Maßnahmen an Kulturdenkmalen, für die kein Einverständnis mit der Denkmalfachbehörde hergestellt wurde.

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Fördertipp zum Kaffee #47: Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum

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Die Anzahl der Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf steigt. Dies liegt nicht zuletzt am Fortschreiten des demographischen Wandels: Die Menschen werden immer älter und leben immer länger im häuslichen Umfeld. Den größten Zuwachs an Pflege- und Betreuungsbedürftigen haben dabei die ambulanten Pflegedienste.

Die Niedersächsische Landesregierung unterstützt mit ihrem Förderprogramm finanziell die bedarfsgerechte Bereitstellung von ambulanten Dienstleistungen. Ziel des Förderprogramms ist eine nachhaltige strukturelle Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen in der ambulanten Pflege im ländlichen Raum in Niedersachsen.

Förderschwerpunkte:

  1. Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen, z.B. durch arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitmodelle, Fortbildungen oder betriebliches Gesundheitsmanagement 
  2. Kooperation und Vernetzung, z.B. Aufbau von Kooperationsstrukturen auf unterschiedlichen Ebenen
  3. Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Pflegekräfte, z.B. durch Projekte zur betrieblichen Organisation von Betreuungsmöglichkeiten
  4. Einführung von technischen und EDV-basierten Systemen, z.B. EDV-gestützte Maßnahmen zur Optimierung von Organisationsabläufen

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Fördertipp zum Kaffee #46: Förderung der medizinischen Versorgung im Landkreis Osnabrück

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Die medizinische Versorgung stellt in ländlichen Räumen ein immer größer werdendes Problem dar. Insbesondere in dünn besiedelten ländlichen Kommunen ist eine flächendeckende ärztliche und pflegerische Versorgung der Bevölkerung aufgrund des steigenden Ärztemangels schwierig. Zudem entscheiden sich immer mehr Ärzte und Ärztinnen gegen eine Stelle „auf dem Land“ und gehen stattdessen in die Städte.

Ziel des Förderprogramms des Landkreises Osnabrücks ist es daher, die Entscheidung für eine hausärztliche Niederlassung im ländlichen Raum zu unterstützen, freiwerdende Hausarztsitze nachzubesetzen und Praxisgründungen zu erleichtern. Dadurch soll eine dauerhafte hausärztliche Versorgung sichergestellt werden.

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Fördertipp zum Kaffee #45: Landschaftswerte: Förderung der biologischen Vielfalt in Städten und Dörfern

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Dörfliche wie auch urbane Räume bieten Ersatzlebensräume sowie Rückzugsflächen für eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Naturschutz spielen sie eine besondere Rolle. Daher fördert das Land Niedersachsen durch die Richtlinie „Landschaftswerte“ unten stehende Vorhaben nun mit einer besonderen Förderung in den Jahren 2017 sowie 2018.

Es können beispielhaft folgende Projekte gefördert werden:

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Fördertipp zum Kaffee #44: Robert Bosch Stiftung: "Aktionen für eine offene Gesellschaft"

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Wir alle leben in einer offenen Gesellschaft! Sie bietet den Menschen die größtmögliche individuelle Freiheit bei größtmöglicher Lebenssicherheit. Gleichzeitig merken wir, dass sich etwas verändert in unserem Land. Der mediale Diskurs und die öffentliche Diskussion werden zunehmend von radikalen und populistischen Gruppierungen dominiert. Statt für Toleranz und Offenheit treten diese zunehmend für Abschottung und Ausgrenzung ein.

Die „Initiative Offene Gesellschaft“ als ein Netzwerk von Privatpersonen, Aktionsgruppen, Bündnissen und Institutionen stellt sich dieser Entwicklung entgegen. Sie bündelt Kräfte für eine machtvolle und kreative zivilgesellschaftliche Bewegung, um das Abdriften in die geschlossene Gesellschaft zu verhindern. Die Initiative schafft Sichtbarkeit und Reichweite für die unter ihrem Dach versammelten Projekte, Veranstaltungen und Aktionen. Diese haben allesamt das Ziel, demokratische Werte aktiv zu verteidigen.

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt diesen Einsatz für Demokratie, Toleranz und Zusammenhalt. Sie hat deshalb das Programm „Aktionen für eine Offene Gesellschaft“ ins Leben gerufen, um auch kleinere Initiativen, Gruppen und Vereine zu ermutigen, sich mit eigenen Aktivitäten für eine starke Gemeinschaft einzusetzen.

Gefördert werden daher Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein „Wir-Gefühl“ stärken, für Toleranz, Vielfalt und Demokratie eintreten und sich gegen politischen Radikalismus und Hass positionieren. Dies können Einzelveranstaltungen sein, ebenso aber auch Veranstaltungsreihen oder mehrwöchige Aktionen. Denkbar sind kreative Ansätze (Theater, Songs, Texte) ebenso wie Debattenbeiträge oder Feste für Demokratie. Projekte der Flüchtlingshilfe und Vorhaben, die das Thema „Flucht und Asyl“ adressieren, können durch dieses Programm nicht gefördert werden.

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Fördertipp zum Kaffee #43: Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume

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Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sucht im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) Interessenten für die Durchführung von innovativen Projekten auf örtlicher Ebene, welche die Chancen der intelligenten Nutzung und Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Lösung von Problemen im ländlichen Raum dauerhaft nutzen wollen.

Im Mittelpunkt des Interesses stehen vor allem die intelligente Vernetzung von vorhandenen Infrastrukturen und Akteuren sowie die Einbeziehung der Nutzer vor Ort. Dafür können sowohl neue digitale Anwendungen entwickelt (sofern diese gängigen Standards entsprechen) als auch vorhandene digitale Anwendungen in innovativer Weise eingesetzt werden.

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Aktualisierung des Fördertipps zum Kaffee #30: 500 LandInitiativen

Die Antragsfrist wurde bis zum 31. Mai 2017 verlängert! 

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Bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Projekte spielen für die Dorfgemeinschaft eine wichtige Rolle. Sie fördern die soziale Integration in die Gemeinschaft und eröffnen insbesondere auch Flüchtlingen eine Teilhabe am dörflichen Leben und das Hineinwachsen in die Gemeinschaft.

Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt mit seinem Förderprogramm „500 LandInitiativen“ bürgerschaftlich getragene Integrationsarbeit in ländlichen Regionen. Konkret werden Maßnahmen gefördert, die von bürgerschaftlich geprägten Initiativen durchgeführt werden, die aktiv zur Integration von Flüchtlingen in ländlichen Regionen beitragen und die eine nachhaltige Integration stärken. Die Unterstützung konzentriert sich auf vier inhaltliche Bereiche:

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Fördertipp zum Kaffee #42: Wettbewerb "Kerniges Dorf" 2017

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Im Bundeswettbewerb "Kerniges Dorf!" zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Orte in ländlichen Regionen aus, die zukunftsfähige Ideen und Konzepte für ihre bauliche Gestaltung umsetzen, sich an die Bevölkerungsentwicklung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen.

Jedes Dorf ist einzigartig und verfolgt eigene Ansätze für eine gelungene Innenentwicklung, die mit dem Wettbewerb "Kerniges Dorf!" gestärkt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollen. Das kann die Stärkung von Innenentwicklung sein, ein mutiger Abriss oder die Umnutzung von Gebäuden. Dabei geht es unter anderem um Möglichkeiten der Entsiegelung von Flächen, der (ökologischen) Gestaltung von Freiflächen oder des Flächenmanagements.

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