Fördertipp zum Kaffee

Die Fördermittellandschaft ist bunt: Ob EU-, Bundes oder Landesprogramme – ob Wettbewerbe oder Angebote von Stiftungen. Nur wer die Vielfalt und Möglichkeiten der Fördermittel kennt, kann sie nutzen!

Hier finden Sie daher jeden Mittwoch um 09.00 Uhr einen neuen „Fördertipp zum Kaffee“, der Ihnen ein Programm oder einen aktuellen Wettbewerb vorstellt. Damit wird schon der Morgenkaffee zur ersten Fortbildung!

Wenn Sie Rückfragen haben oder nähere Informationen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Sie möchten automatisch benachrichtigt werden, wenn ein neuer Fördertipp online ist? Ich nehme Sie gerne in den Verteiler auf. Geben Sie mir einfach Ihre Mailadresse durch.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Fördertipp zum Kaffee #37: Klimaschutz im Alltag

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Konkreter Klimaschutz funktioniert nur dann, wenn er im Alltag von Bürgerinnen und Bürgern verankert ist. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“ fördert das Bundesumweltministerium Modellprojekte, die Ebene städtischer Quartiere und ländlicher Nachbarschaften Angebote zur Unterstützung von klimafreundlichem und nachhaltigem Alltagshandeln entwickeln, erproben und etablieren.

Insbesondere geht es darum, modellhafte Vorhaben zu fördern, die zeigen, wodurch sich ein Quartier auszeichnet, in dem Bürgerinnen und Bürger mittelfristig (bis 2025) einen nachhaltigen Alltag verfolgen können; welche Ziele, Meilensteine und Indikatoren hierfür erforderlich sind; welche Strukturen und Angebote es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, einem klimafreundlichen und nachhaltigen Alltag in ihrem Quartier nachzugehen; wie ein klimafreundlicher und nachhaltiger Alltag verankert werden kann; wie Bürgerinnen und Bürger diesen Prozess mitgestalten können. Dafür ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich.

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Fördertipp zum Kaffee #36: Sozialpreis innovatio 2017

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Der „innovatio“ ist ein Sozialpreis, der alle zwei Jahre verliehen wird. Gestiftet wird er von den Versicherern im Raum der Kirchen, der Bruderhilfe – und Pax – Familienfürsorge.

Ausgezeichnet werden die innovativsten Sozialprojekte, die sich drängender Probleme in Deutschland annehmen, die nachhaltige Handlungsperspektiven eröffnen und in die Zukunft weisen. Projekte, die Information, Versorgung, praktische Hilfe, Unterricht, Betreuung, Kredite, Wohnung, Entschuldung, Mobilität, freundliche Gesellschaft oder finanzielle Entlastung für Menschen anbieten, die wenig haben.

Beispielsweise Projekte für Flüchtlinge, für Menschen mit Behinderungen, für Kranke, für Inhaftierte, für alte Menschen, für benachteiligte Frauen und Kinder, für Menschen mit Demenz, für Hungrige, für Sterbende, für Menschen, deren Leben die Gewalt bestimmt. Besonders berücksichtigt werden auch die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen sowie ökumenische Projekte. .

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Fördertipp zum Kaffee #35: BundesUmweltWettbewerb (BUW)

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Unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ findet auch 2017 wieder der BundesUmweltWettbewerb statt. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, Umweltprobleme zu identifizieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die in der Praxis umgesetzt werden können. Die konkrete Anwendung des Wissens bildet den Schwerpunkt des Wettbewerbes. Inhaltlich können die Themenbereiche Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft, Konsum, Politik, aber auch Gesundheit und Kultur bearbeitet werden. Bei der Bewertung der Projekte wird Wert auf wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen, schlüssige und nachhaltige Denkansätze sowie lösungsorientiertes Handeln gelegt.

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Fördertipp zum Kaffee #34: Wettbewerb "Tourismus mit Zukunft"

titelbild foerdertippNachhaltigkeit ist das Stichwort, wenn es um den Tourismus der Zukunft geht. Mit ihren drei Dimensionen – Ökologie, Ökonomie und Soziales – ist sie daher fester Bestandteil des niedersächsischen Wettbewerbes „Tourismus mit Zukunft“, der eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Niedersachsen unterstützt. Gesucht werden Beispiele für einen nachhaltigen Qualitätstourismus, die mit Vorbildcharakter voraus gehen. Ausgezeichnet werden die Preisträger vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit dem „Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen“.

Was ist nachhaltiger Tourismus? Nachhaltiger Tourismus strebt langfristig eine wirtschaftliche sowie sozial verträgliche Entwicklung an. Dabei bringt er die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Touristen mit denen des Umwelt- und Naturschutzes in Einklang. Er trägt zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt bei und fühlt sich dem Erhalt des kulturellen Erbes verpflichtet.

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Fördertipp zum Kaffee #33: Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE)

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Mit der ZILE-Richtlinie fördern die EU und das Land Niedersachsen Projekte in ländlichen Regionen. Zweck der Förderung ist eine Verbesserung der ländlichen Strukturen im Rahmen eines integrierten ländlichen Entwicklungsansatzes. Ziel ist es, die ländlichen Räume als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.

Die ZILE-Richtlinie gliedert sich in verschiedene Förderbereiche, die als Maßnahmen bezeichnet sind. Innerhalb dieser Maßnahmen kann eine Zuwendung für verschiedene Einzelprojekte beantragt werden. Nachfolgend werden die für ILE-Regionen wichtigen Maßnahmen „Basisdienstleistungen“, „Ländlicher Tourismus“ und „Dorfentwicklung“ vorgestellt; beigefügt sind außerdem wissenswerte allgemeine Informationen rund um Förderungen im ländlichen Raum.

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Fördertipp zum Kaffee #32: Starthilfe der Stiftung Mitarbeit (ergänzte Version 2017)

Dieser Fördertipp zum Kaffee ist eine erweiterte und um Antragsstichtage für 2017 ergänzte Version des Beitrags Fördertipp zum Kaffee #24: Starthilfe der Stiftung Mitarbeit.

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Die Stiftung Mitarbeit vergibt Starthilfezuschüsse an kleinere lokale Organisationen mit geringen eigenen finanziellen und personellen Ressourcen. Auch unterstützt sie Initiativen und Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Kultur, Gesundheit, Soziales oder Politik. Insbesondere fördert sie jene Projekte, die auf freiwilligem und ideellem Engagement beruhen.

Ziel ist es, dass Bürgerinnen und Bürger das Leben in der Gesellschaft mitbestimmen und -gestalten können, sich aktiv beteiligen und demokratische Verantwortung übernehmen.

Im Rahmen entsprechender Projekte können beantragt werden:

  • Sachmittel / Ausstattungsgegenstände 
  • Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Dokumentation der Aktion
  • Kosten für erste Gründungsschritte

Förderanträge müssen schriftlich (per Post) gestellt werden und folgende Angaben enthalten:

  • eine kurze Darstellung der Gruppe/Initiative mit Kontaktdaten und Ansprechperson
  • Beschreibung des Vorhabens bzw. der neugegründeten Initiative/Gruppe mit Angaben zu Bedarf, Zielen und Zielgruppe und zeitlichem Ablauf des Projektes/der Maßnahme
  • Beschreibung des inhaltlichen Bezugs zur Stiftung Mitarbeit
  • eine Übersicht beteiligter Personen und Partner
  • eine Übersicht der Kosten und Finanzierung (geplante Einnahmen/Ausgaben, Anträge bei anderen Förderern)
  • Verwendungszweck für die bei der Stiftung Mitarbeit beantragten Mittel
  • Sofern vorhanden: Satzung, Freistellungsbescheid, Vereinsregisterauszug

Auf einen Blick:

Antragsfristen:
01. März 2017
29. Mai 2017
04. September 2017
06. November 2017
Die Nachricht über die Bewilligung erfolgt jeweils binnen vier Wochen nach Antragsfrist
Zuwendungsempfänger:      
Kleinere lokale Organisationen, Initiativen und Gruppen
Zuwendungsart: Max. 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss
Zuwendungsvoraussetzung:    Mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein

Weitere Informationen und die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Stiftung Mitarbeit. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

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Fördertipp zum (Advents-)Kaffee #31: ekoneo – Preisnachlässe für Non-Profits

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Das Start-up ekoneo bietet Preisnachlässe für alle gemeinnützigen Vereine, Stiftungen und gGmbHs. Dazu bündelt ekoneo bundesweit die Nachfrage von Nonprofit-Organisationen, um so bei Anbietern einen besseren Preis zu erzielen. Durch diese Sonderkonditionen und Preisnachlässe sparen Non-Profits finanzielle und zeitliche Ressourcen und profitieren durch deutliche Kostenvorteile. Auf der Internetseite von ekoneo stehen Partnerangebote kostenlos und leicht zugänglich zur Verfügung.

 

Zum Hintergrund:

Aus Sicht von ekoneo sollten Nonprofits weniger bezahlen als gewinnorientierte Unternehmen und Konsumenten. Diese Ansicht teilen viele Unternehmen und werden deshalb Partner. ekoneo achtet bei der Auswahl der Partner ebenfalls auf Nachhaltigkeit, z.B. darauf, dass Produkte umweltverträglich produziert und soziale Verantwortung übernommen wird.

Nach dem Motto „Einer für alle – alle für einen“ hilft jeder Einkauf und jede Nachfrage, bessere Konditionen für alle zu erzielen. Denn je stärker die Nachfrage wächst, desto besser wird die Position von ekoneo in den Preisverhandlungen mit den Partnern.

ekoneo selbst ist ein soziales Start-up: die Einnahmen durch Provisionen dienen zunächst der Kostendeckung. Überschüsse fließen erneut in soziale Projekte, die von der Gemeinschaft der ekoneo-Nutzer gewählt werden.

Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

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Fördertipp zum (Advents-)Kaffee #30: 500 LandInitiativen

Titelbild Fördertipp zum KaffeeBürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Projekte spielen für die Dorfgemeinschaft eine wichtige Rolle. Sie fördern die soziale Integration in die Gemeinschaft und eröffnen insbesondere auch Flüchtlingen eine Teilhabe am dörflichen Leben und das Hineinwachsen in die Gemeinschaft.

Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt mit seinem Förderprogramm „500 LandInitiativen“ bürgerschaftlich getragene Integrationsarbeit in ländlichen Regionen. Konkret werden Maßnahmen gefördert, die von bürgerschaftlich geprägten Initiativen durchgeführt werden, die aktiv zur Integration von Flüchtlingen in ländlichen Regionen beitragen und die eine nachhaltige Integration stärken. Die Unterstützung konzentriert sich auf vier inhaltliche Bereiche:

  1. Kultur und Sport, z.B.
  • Anschaffung von projektspezifischen Instrumenten, Ausrüstungen, Werkzeugen oder Materialien
  • gemeinsame Aktivitäten für interkulturelle Verständigung, z.B. gemeinsame Veranstaltungen
  • gemeinsames Zubereiten und Einnehmen von Mahlzeiten
  • Bereitstellung von geeigneten Räumen und Plätzen

2. Praktische Lebenshilfe, z.B.

  • gegenseitiger Wissensaustausch der Kulturen, z.B. Vermittlung von Kenntnissen über heimische Lebensmittel und deren Erzeugung
  • Patenschaften/Mentoring (vom Einkauf über den Arztbesuch bis zum Behördengang)
  • Maßnahmen oder Anschaffungen zur Verbesserung der Erreichbarkeit von integrationsfördernden Angeboten (Mobilität)
  • Hilfestellung bei Arbeits- und Wohnungssuche, Schule und Ausbildung
  • Unterstützung bei der Sprachvermittlung

3. Gemeinsames bürgerschaftliches Engagement, z.B.

  • gemeinsamer Ausbau und Erhalt von Gemeineigentum, z.B. Renovierung von Gemeinschaftseinrichtungen, Bau eines Spielplatzes, Gestaltung von Treffpunkten
  • Ausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr oder im Zivil- und Katastrophenschutz
  • Vorbereitung von Flüchtlingen für ehrenamtliche Tätigkeiten (z.B. Sprach-/Kulturmittler)

4. Netzwerkstrukturen (von und für Flüchtlinge), z.B.

  • Unterstützung der ehrenamtlichen Projektleitung (z.B. Tandem-Begleitung)
  • Erfahrungsaustausch zwischen ehrenamtlichen Projektinitiatoren im ländlichen Raum
  • Coaching/Beratung von Initiativen
  • Koordination zwischen Haupt- und Ehrenamt
  • besondere Unterstützungsangebote für geflüchtete Frauen, z.B. bei der Kinderbetreuung, um an o.g. Maßnahmen teilnehmen zu können
Antragszeitraum
Anträge können zwischen dem 25. Januar 2017 und dem 31.03.2017 beim BLE eingereicht werden.
Zuwendungsempfänger:
Antragsberechtigt sind in der Integrationsarbeit aktive Vereine sowie Vereine in Gründung (z.B. Sport-, Musik- und Heimatvereine), lokale Verbände (z.B. Wohlfahrtsverbände, Landfrauen- oder Landjugend-verbände) und weitere lokale Organisationen und Initiativen, die auf freiwilligem Engagement beruhen (z.B. Flüchtlingsräte, Migranten-selbstorganisationen, Kirchen, Freiwilligenagenturen, Flüchtlings-organisationen). Auch Einzelpersonen (natürliche Personen) können für eine durch sie vertretene Initiative Anträge stellen.
Zuwendungshöhe: Min. 1.000 Euro und max. 10.000 Euro für einen Förderzeitraum von bis zu 12 Monaten; Vollfinanzierung möglich
Zuwendungsvoraussetzung: Mit dem Projekt sollen Maßnahmen im ländlichen Raum gefördert werden. Daher sind nur Anträge für Maßnahmen zugelassen, die in Kommunen mit weniger als 35.000 Einwohnern durchgeführt werden; mit der Maßnahme darf noch nicht begonnen worden sein; die Kommune ist bei Antragstellung in Kenntnis zu setzen.

Auf der Website der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ist die Richtlinie verfügbar; weitere Informationen gibt es auf der Website des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Ausgestaltung ihrer Projektidee und bei der Antragstellung.

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Fördertipp zum (Advents-)Kaffee #29: boost–Einkaufen mit Mehrwert

Titelbild Fördertipp zum KaffeeDie Weihnachtseinkäufe stehen an – und das bei vielen Menschen online. Wer dabei etwas Gutes tun möchte, der sollte die gemeinnützige Initiative boost nutzen.

Denn wer über boost auf die Seite seines Lieblings-Onlinehändlers geht und dort einkauft, sammelt aktiv Geld für eine gemeinnützige Organisation oder einen Verein!

 

 

Wie funktioniert es?

  1. Sie gehen auf boost-project.com und suchen sich eine Charity aus, der Sie durch ihren Einkauf helfen möchten.
  2. Nun werden Ihnen die teilnehmenden Partnershops angezeigt, deren Website Sie über boost direkt aufrufen können. Mehrere hundert Online-Shops machen mit!
  3. Im Shop kaufen Sie wie gewohnt ein – Sie müssen sich nicht extra anmelden!
  4. Für Ihren Einkauf erhält boost eine Provision, im Schnitt sechs Prozent des Nettoeinkaufs-werts, die zu 90 Prozent der ausgewählten Charity zugutekommt. Zehn Prozent verbleiben bei boost und refinanzieren die laufenden Kosten.

Sie kaufen wie gewohnt ein und spenden gleichzeitig Geld – ohne Zusatzkosten oder Anmeldung!

Tipps für gemeinnützige Vereine und Organisationen:

  • Gemeinnützige Organisationen und Vereine können sich auf boost kostenlos registrieren und Spenden sammeln.
  • Nach der Registrierung erhalten Sie einen speziellen Link (den boost-Link oder boost-Button). Jedes Mal, wenn jemand auf den Link klickt und anschließend bei einem Partner-Shop einkauft, ist Ihre Organisation automatisch als Spendenempfänger voreingestellt. Der Nutzer braucht sich dann nicht einmal boost anzumelden.
  • Maximieren Sie ihre Einnahmen, indem Sie den Button oder Link auf Ihrer Website einbinden und aktiv auf den Mehrwert hinweisen, zum Beispiel auf Facebook, in E-Mails & Co.
  • Binden Sie Ihre Mitglieder und Unternehmen aus Ihrem Ort oder Ihrer Region ein.

Tipps für Privatpersonen:

  • Setzen Sie den boost-Partnerlink als Lesezeichen und spenden Sie fortan automatisch bei jedem Einkauf einen kleinen Betrag.
  • Sie haben auch die Möglichkeit ein boost-Add-On zu installieren, das Sie automatisch an die Möglichkeiten des „Boostens“ erinnert, sobald sie auf die Seite eines Partnershops gehen.
  • Registrieren Sie sich bei boost, können Sie Ihre Spendenprovisionen sammeln und zwischen verschiedenen Charities aufteilen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von boost.

Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

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Fördertipp zum Kaffee #28: VGH-Stiftung

titelbild foerdertippDie VGH-Stiftung unterstützt Projekte im Geschäftsgebiet der VGH- Versicherungen, die durch eine regionale oder überregionale Bedeutung gekennzeichnet sind, die Beispielcharakter und/oder eine nachhaltige Ausrichtung haben. Zudem werden Kooperations-vorhaben und innovative Ansätze gerne gesehen. Es ist erwünscht, dass neue, auch unkonventionelle Wege beschritten werden.

Innerhalb der Förderbereiche Wissenschaft, Kultur (mit den Schwerpunkten in Denkmalpflege, Literatur, Bildende Kunst, Museumspädagogik) und Mildtätigkeit betrachtet die VGH-Stiftung kulturelle Bildung und Integration als Querschnittsthema. Deshalb werden Förderprojekte bevorzugt unterstützt, die sich an junge Menschen wenden, die wegen ihrer Herkunft aus eher bildungsfernen Schichten und/oder aus Familien mit Migrationshintergrund oder aufgrund sonstiger Benachteiligungen in ihrem Alltag weniger Berührung mit Kultur haben und denen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben deshalb erschwert oder gar verwehrt ist.

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