Fördertipp zum Kaffee

Die Fördermittellandschaft ist bunt: Ob EU-, Bundes oder Landesprogramme – ob Wettbewerbe oder Angebote von Stiftungen. Nur wer die Vielfalt und Möglichkeiten der Fördermittel kennt, kann sie nutzen!

Hier finden Sie daher jeden Mittwoch um 09.00 Uhr einen neuen „Fördertipp zum Kaffee“, der Ihnen ein Programm oder einen aktuellen Wettbewerb vorstellt. Damit wird schon der Morgenkaffee zur ersten Fortbildung!

Wenn Sie Rückfragen haben oder nähere Informationen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Sie möchten automatisch benachrichtigt werden, wenn ein neuer Fördertipp online ist? Ich nehme Sie gerne in den Verteiler auf. Geben Sie mir einfach Ihre Mailadresse durch.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Fördertipp zum Kaffee #17: Modellvorhaben Baukultur und Tourismus

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Regionale Baukultur trägt zur Attraktivität von Orten und Kulturlandschaften bei und kann in ländlichen Räumen so ein Fundament für den Tourismus legen. Und auch der Tourismus kann sich wiederum durch Wertschöpfung in der Region auf die ortsbildtypische und landschaftsprägende Baukultur auswirken. Denn eine steigende Wertschöpfung erhöht den finanziellen Spielraum beim Planen und Bauen.

 Das BBSR sucht acht ländliche Modellvorhaben, die sich mit der Beantwortung folgender Fragen beschäftigen.

Wie kann die Kooperation von Baukultur und Tourismus im ländlichen Raum gestärkt werden?

  • Wie können diese Synergieeffekte erreicht und dauerhaft gestärkt werden?
  • Wie kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Akteure beider Themenbereiche erfolgen?
  • Welche Impulse können vom Zusammenspiel zwischen Baukultur und Tourismus insbesondere für ländliche Regionen ausgehen?

 Ziele, die mit den Modellvorhaben erreicht werden sollen, sind:

  • die Stärkung von Verständigung und gegenseitiger Wahrnehmung beider Disziplinen,
  • die Entwicklung einer geeigneten „Baukultur- und Tourismusstrategie“,
  • die Erarbeitung geeigneter Beratungstools,
  • die Umsetzung gemeinsam definierter Maßnahmen,
  • die Förderung beispielhafter Projektentwicklungen sowie
  • die Evaluation der Entwicklung.

Die Modellvorhaben werden durch ein erfahrendes Forschungsteam unterstützt. Die Laufzeit der Modellvorhaben erstreckt sich von Januar 2017 bis Dezember 2018.

Auf einen Blick:

Antragstichtag:        
20. September 2016
Bewerbungsberechtigt:
Öffentliche Verwaltung, Tourismusverbände und -organisationen, private Unternehmen, Initiativen, Stiftungen, Verbände und Naturparkverwaltungen im ländlichen Raum. Die formale Bewerbung muss dabei über eine Kommune oder den Landkreis erfolgen.
Zuwendung: Die Arbeit der Modellvorhaben wird mit 50.000 € unterstützt.
Voraussetzung: Eigenanteil von mindestens 20 % an den Gesamtausgaben; Teilnahme an Workshops und Vernetzungstreffen

 Weitere Informationen sowie den entsprechenden Aufruf finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar. Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.

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Fördertipp zum Kaffee #16: Kinder- und Jugendplan

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Der Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundes ist ein zentrales Förderinstrument der Kinder- und Jugendhilfe auf Bundesebene. Zielgruppe des KJP sind junge Menschen bis 27 Jahre, Eltern und andere Erziehungsberechtigte sowie ehren-, neben- und hauptamtlich in der Jugendarbeit Tätige und andere Multiplikatoren und Multiplikatorinnen. Insgesamt 21 Förderprogramme decken die vielfältigen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe ab und sind daher Bestandteil des KJP. Diese sind:

 

Bau-, Erwerb- Errichtung und Bauerhaltung  von Stätten der Kinder- und Jugendhilfe           
Entwicklungen und Chancen junger Menschen in Brennpunkten          
Neue Wege der Kinder- und Jugendhilfe, Evaluationen, Innovationen
Kulturelle Bildung Junge Menschen mit Behinderung Junge Menschen mit Behinderung                
Jugend und Sport Soziale Bildung Internationale Jugendarbeit
Schutz von Kindern und Jugendlichen Stärkung im Umgang mit Medien Eingliederung junger Menschen mit Migrationshintergrund
Jugendsozialarbeit Jugendverbandsarbeit Politische Bildung
Gleichstellung von Mädchen und Jungen Kinder- und Jugendhilfe der freien Wohlfahrtspflege Hilfen für Junge Menschen und Familien
Hilfen für Kinder Fortbildung Sonstige Fördermaßnahmen

 

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Fördertipp zum Kaffee #15: Bundespreis "Zu gut für die Tonne"

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Jedes Jahr landen ca. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschlands Abfalleimern: Heruntergerechnet ist es fast jedes achte Lebensmittel oder umgerechnet 235 Euro pro Person. Das muss nicht sein, denn Lebensmittel sind oftmals „zu gut für die Tonne“ und können mit kreativen Ideen noch weiter verwendet werden. Auch kann es helfen, Einkäufe besser zu planen, besser zu lagern, Speisen bewusster zuzubereiten und Lebensmittel bewusster zu genießen. Aber auch praktische Helfer unterstützen uns bei der Vermeidung von Lebensmittelmüll.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft lobt daher auch 2017 wieder den Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung aus. Unter dem Motto „zu gut für die Tonne“ werden herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmittel gesucht. Verliehen wird der Preis in den Kategorien: Handel, Gastronomie, Produktion und Gesellschaft & Bildung.

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Fördertipp zum Kaffee #14: Ländlicher Tourismus

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Der ländliche Tourismus bietet weitaus mehr als den klassischen „Urlaub auf dem Bauernhof“: Rad- oder Wandertouren, Erholungs- und Wellnessurlaub oder das Erlebnis von Natur- und Kulturlandschaften - all dies und noch viel mehr zeichnet den Tourismus in ländlichen Räumen aus. Ländliche Räume bieten dabei nicht nur den Einheimischen ein (Nah)Erholungspotenzial, sondern tragen durch den Tourismus zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Infrastrukturen bei.

Im Rahmen der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE) werden daher folgende Maßnahmen im Bereich Ländlicher Tourismus gefördert:

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Fördertipp zum Kaffee #13: Landschaftswerte

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Kulturlandschaften und Naturerben sind in der Vergangenheit vielfach einer (temporären) wirtschaftlichen Entwicklung gewichen. Dabei stellen Buchenwälder, Flüsse, Seen und Moore, aber auch ehemals militärisch genutzte Truppenübungsplätze für den Schutz der Natur, für die Erhaltung der Artenvielfalt, für die Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemleistungen sowie Nationaler Naturerben und Kulturlandschaften ein enorm wichtiges Potenzial dar. Aus Mitteln des EFRE sowie des Landes Niedersachsen gewährt die NBank Zuwendungen zur nachhaltigen Aufwertung des niedersächsischen Kulturlandschafts- und Naturerbes, zum naturschutzgerechten und nachhaltigen Wirtschaften sowie zur Sicherung der Biologischen Vielfalt sowie der Grünen Infrastruktur.

Im Detail werden folgende Maßnahmen, Angebote und Projekte gefördert:

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Fördertipp zum Kaffee #12: Umweltschutz - DBU

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Temperaturanstieg, Dürren, Waldbrände, Wassermangel, Rückgang der Artenvielfalt, Starkregenereignisse, Rückgang der Ozonschicht, Verschmutzung der Meere usw. Wie wichtig Umweltschutz ist, wird oft erst bewusst, wenn sie sich die negativen Folgen unseres oftmals rücksichtslosen – vielleicht auch unwissenden – Handels bewusst machen.

Umweltschutz? Ja, unbedingt! Schließlich steigert eine gesunde Umwelt nicht nur unsere Lebensqualität, sondern auch die der zukünftigen Generation. Die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) fördert daher innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Die Förderthemen der DBU sind folgende:

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Fördertipp zum Kaffee #11: Investive Maßnahmen in Sportstätten und Schwimmhallen

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Technische Anlagen in Sportstätten und Schwimmhallen weisen hohe Potenziale direkter Energieeinsparungen und nachhaltiger Reduktion von Treibhausemissionen auf. Das Bundesumweltministerium fördert deshalb u.a. investive Maßnahmen, die auf die Sanierung und Nachrüstung von raumlufttechnischen Geräten sowie der Innen- und/oder Hallenbeleuchtung in Kitas, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten abzielen. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Fördermöglichkeiten von Sportstätten und Schwimmhallen.

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Fördertipp zum Kaffee #10: Kurze Wege für den Klimaschutz

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Klimaschutz ist in vielen Lebensbereichen, wie z.B. Wohnen, Strom- und Heizenergieverbrauch, Ernährung, Flächenverbrauch, Konsumgüterverbrauch oder auch Mobilität, möglich. Die Einsparpotenziale an Treibhausgasemissionen sind dabei größer, als so mancher vielleicht denkt.

Das Bundesumweltministerium ruft im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Projekteinreichung auf. Gefördert werden Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene, in denen das Thema gelebt und verbreitet wird.

Gegenstand der Förderung sind daher Vorhaben, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene schaffen. Die Projekte sollen konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen. Im Zentrum stehen dabei gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten, wie zum Beispiel:

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Fördertipp zum Kaffee #9: Hochwasserschutz

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Die Regenfälle in den letzten Wochen rücken das Thema Hochwasserschutz wieder stärker in unser Bewusstsein. Ob vollgelaufene Keller oder überschwemmte Straßen und landwirtschaftliche Flächen – die Auswirkungen von Starkregenereignissen sind deutlich zu sehen. Und sie zeigen gleichzeitig auf, an welchen Stellen neue oder verbesserte Hochwasserschutzmaßnahmen erforderlich sind.

Das Land Niedersachsen und die freie Hansestadt Bremen gewähren Zuwendungen aus ELER- und GAK-Mitteln, um durch einen verbesserten Hochwasserschutz die nachhaltige Entwicklung insbesondere der ländlichen Räume zu stärken. Grundlage einer Förderung ist die Berücksichtigung der Ziele der EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL).

Gefördert werden wasserwirtschaftliche Vorhaben, die der Abwehr von Hochwasser im Binnenland sowie der Erhöhung der Sicherheit von Überflutungen durch Hochwasser dienen.

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Fördertipp zum Kaffee #8: Energetische Quartierssanierung

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Die Klimaschutzziele der Bundesregierung sind hoch: Senkung des CO2 Ausstoßes im Gebäudebereich bis 2020 um 40% und bis 2050 um 80% bis 95% im Vergleich zum Jahr 1990.

Das Bundesprogramm „Energetische Stadtsanierung“ unterstützt durch eine Bezuschussung von integrierten Quartierskonzepten sowie eines Sanierungsmanagements bei der Zielerreichung.

Integrierte Quartierskonzepte zeigen unter Berücksichtigung städtebaulicher, denkmalpflegerischer, baukultureller, wohnungswirtschaftlicher, demografischer und sozialer Aspekte die technischen und wirtschaftlichen Energieeinsparungspotenziale im Quartier auf. Als Quartier gelten bereits zwei zusammenhängende bebaute Grundstücke. Auch Gebiete bis unterhalb der Stadt-/Ortsteilgrenze können als Quartier betrachtet werden. Die Kommune erhält als Förderung einen Zuschuss bis zu 85% (95%) zum integrierten Quartierskonzept, welchen sie auch an Dritte weitergeben kann (z.B. Stadtwerke oder Wohnungswirtschaft). Für die Erstellung dieses Konzeptes ist i.d.R. ein Jahr vorgesehen.

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