Fördertipp zum Kaffee

Die Fördermittellandschaft ist bunt: Ob EU-, Bundes oder Landesprogramme – ob Wettbewerbe oder Angebote von Stiftungen. Nur wer die Vielfalt und Möglichkeiten der Fördermittel kennt, kann sie nutzen!

Hier finden Sie daher jeden Mittwoch um 09.00 Uhr einen neuen „Fördertipp zum Kaffee“, der Ihnen ein Programm oder einen aktuellen Wettbewerb vorstellt. Damit wird schon der Morgenkaffee zur ersten Fortbildung!

Wenn Sie Rückfragen haben oder nähere Informationen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Sie möchten automatisch benachrichtigt werden, wenn ein neuer Fördertipp online ist? Ich nehme Sie gerne in den Verteiler auf. Geben Sie mir einfach Ihre Mailadresse durch.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Fördertipp zum Kaffee #7: Kulturerbe

titelbild foerdertippDenkmalgeschützte Gebäude und historische Gartenanlagen verleihen unserer Region ihren unverkennbaren Charme, sind wichtige touristische Anlaufpunkte und erinnern an vergangene Zeiten. Durch Sanierung und Wiederherstellung wird dieses kulturelle Erbe auch für unsere Nachwelt erhalten.

Im Rahmen der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE) werden solche Maßnahmen im Bereich Kulturerbe gefördert.

Gefördert werden Studien im Zusammenhang mit der Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des kulturellen Erbes von Dörfern, Kulturlandschaften und ländlichen Räumen. Auch wird die Erhaltung, Gestaltung und Verbesserung von denkmalgeschützter Bausubstanz sowie deren Umnutzung zur nachhaltigen Sicherung gefördert. Ebenfalls förderfähig sind der Erhalt, die Wiederherstellung und die Entwicklung von historisch bedeutsamen Gartenanlagen und Kulturlandschaften.

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Fördertipp zum Kaffee #6: "ehrenWERT." unterstützt das Ehrenamt

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Die Klosterkammer Hannover fördert mit ihrem Schwerpunktprogramm ehrenWERT. die Qualifikation und das Engagement ehrenamtlich Aktiver.

Ob Leitungsaufgaben eines ehrenamtlichen Vereins oder die ehrenamtliche Betreuung Pflegebedürftiger: Ohne Qualifizierung sind diese Aufgaben von Ehrenamtlichen nur schwer zu meistern. Doch ohne Ehrenamtliche geht es nicht. Daher fördert die Klosterkammer gezielt Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen von und für ehrenamtlich Tätige, die anderen mit Zeit, Know-How, Empathie, offenen Ohren und auch offenen Arme helfen – und das ist heute längst nicht mehr selbstverständlich.

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Fördertipp zum Kaffee #5: Deutschland 2016 - Integration gemeinsam leben

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Die Initiative „für mich. für uns. für alle“ fördert jährlich ehrenamtliches Engagement in ganz Deutschland mit dem Deutschen Bürgerpreis. Das Jahresmotto in diesem Jahr: „Deutschland 2016 – Integration gemeinsam leben“. Verliehen wird der Preis an engagierte Personen, Gruppen bzw. Vereine und Unternehmen in drei Kategorien.

U21: Die Zukunft der Ehrenamtskultur hängt von den jüngsten Freiwilligen ab. Sie haben neue, frische Ideen und sind gleichzeitig Vorbild für Gleichaltrige. In dieser Kategorie werden daher Ehrenamtliche zwischen 14 und 21 Jahre ausgezeichnet, die sich allein oder gemeinsam engagieren.

Alltagshelden: Sie machen sich für den Anderen stark und gestalten das soziale Umfeld mit – unsere Alltagshelden. In dieser Kategorie werden Einzelpersonen, Projektgruppen oder Vereine ausgezeichnet, die Integration gemeinsam leben und sich im Alltag für die Integration engagieren.

Lebenswerk: Es ist nicht selbstverständlich, dass sich jemand ehrenamtlich für andere stark macht. Umso ehrenwerter ist es, dass sich einige bereits seit über 25 Jahren ehrenamtlich engagieren. Ihr Einsatz und ihre Erfahrungen prägen die Ehrenamtskultur in Deutschland und sollen uns Vorbild sein. In dieser Kategorie werden Personen geehrt, die sich seit über 25 Jahren ehrenamtlich engagieren und damit ein wahres Lebenswerk geschaffen haben.

Sie fühlen sich persönlich angesprochen? Dann bewerben Sie sich!
Sie kennen eine Person, einen Verein oder eine Projektgruppe, die sich in herausragender Art und Weise ehrenamtlich für die Integration engagieren? Dann schlagen Sie sie als Preisträger vor

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Fördertipp zum Kaffee #4: „Noch viel mehr vor“ – Aktion Mensch

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Menschen verbinden und vernetzen! Dies kann auf ganz verschiedene Weise geschehen. Aktion Mensch fördert in dieser Initiative regionale Projekte, die zur Inklusion beitragen und „Brücken zwischen Kulturen, Milieus und Generationen“ schlagen. Die Stärkung von individuellen Potenzialen sowie die Förderung von Menschen mit Behinderung, Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten sowie von Kindern und Jugendlichen stehen im Fokus der Förderaktion.

Konkret werden Aktionen von gemeinnützigen Organisationen in den Aktionsfeldern Bildung, Freizeit, Gesellschaftliches Engagement, Gesundheit, Kunst und Kultur, Medien, öffentlichkeitswirksame Aktionen sowie Sport gefördert. Dies können beispielsweise Kinderkochkurse, Theaterprojekte, gemeinsame Sommerfeste oder inklusive Sportangebote sein.

Auf einen Blick:

Antragsberechtigt: Gemeinnützige Organisationen
Förderfähige Kosten:  
Honorarkosten & Sachkosten
Förderhöhe:
Max. 5.000 Euro (keine Eigenmittel erforderlich)
Anträge:
· Ein Antrag pro Jahr pro Antragsteller.
· Träger mit mehreren Einrichtungen können je Einrichtung je einen Antrag stellen.
· Anträge nur per Online Antragssystem
Durchführungszeitraum:                      
Max. 12 Monate

Der Flyer zur Förderaktion bietet ihnen weitere Informationen und stellt Ihnen einige Projektbeispiele näher vor.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagement bei der Antragstellung
Cornelia Holthaus    I    Regionalmanagement ILEK Hufeisen      I     Tel.: 05407.888-816       I       Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Fördertipp zum Kaffee #3: Bundesprogramm Biologische Vielfalt

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Die Tier- und Pflanzenwelt ist bunt und artenreich – doch leider nimmt sie in ihrer Vielfalt immer mehr ab. Ziel des Bundesprogramms ist es daher, die biologische Vielfalt zu schützen, einem Rückgang der Vielfalt entgegen zu wirken und zu einer nachhaltigen Nutzung der Natur beizutragen. Deswegen fördert es Modellprojekte von bundesweitem Interesse in vier verschiedenen Schwerpunkten: 

Förderschwerpunkt 1: Verantwortungsarten

Verantwortungsarten sind Arten, für die Deutschland international eine besondere Verantwortung hat, weil sie nur hier oder zum größten Teil hier vorkommen. Aus diesem Grund fördert das Programm den Schutz von 40 Tier- und Pflanzenarten sowie den Erhalt und die Renaturierung ihrer Lebensräume. Die Auflistung dieser Arten steht als PDF zur Verfügung. 

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Fördertipp zum Kaffee #2: „Werkstatt Vielfalt“ – Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

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Sie möchten das Miteinander Jugendlicher aus Ihrer Gemeinde mit anderen Menschen unterstützen und eine Brücke zwischen den Lebenswelten schlagen? Dann lesen Sie unseren heutigen Fördertipp zum Kaffee!

Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die lokal oder stadtteilübergreifend angelegt sind und das Verständnis verschiedener gesellschaftlicher Gruppen füreinander vertiefen. Dabei wird der Fokus auf die aktive Teilhabe junger Menschen (8 bis 27 Jahre) an ihrem Lebensumfeld gelegt. Die Projekte, die in die „Werkstatt Vielfalt“ aufgenommen werden, sollen mit zwischen 6 bis 24 Monaten längerfristig ausgerichtet sein. Sie werden nicht nur finanziell mit bis zu 7.000€ gefördert, sondern auch von Fachleuten einer Projektwerkstatt mit Tipps und Anregungen unterstützt.

Anträge können beispielsweise von Initiativgruppen, Bürgerbüros, gemeinnützigen Vereinen, Schulen, Universitäten, Kirchengemeinden oder Migrationsorganisationen gestellt werden. Projektanträge, die bereits einen konkreten Teilnehmerkreis nennen und im Vorfeld mit Kooperationspartnern abgestimmt wurden, werden besonders berücksichtigt.

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Fördertipp zum Kaffee #1: Einstiegsberatung, Klimaschutz- und Klimaschutzteilkonzepte

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Sie beschäftigen sich mit dem Thema Klimaschutz und suchen nach einer Fördermöglichkeit, um das Thema konzeptionell anzugehen? Dann lesen Sie unseren Fördertipp zum Kaffee!

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimainitiative.

Ein Förderschwerpunkt in diesem Rahmen sind Beratungsleistungen und die Erstellung von Klimaschutzkonzepten sowie Klimaschutzteilkonzepten.

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