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Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm

Tag der Landentwicklung 17122018 komp

Das Regionalmanagement freut sich mit Georgsmarienhütte und Hagen a.T.W. über die Aufnahme der Dorfregionen in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen.

Ab 1. Januar 2019 sind 275 Dorfentwicklungsverfahren mit insgesamt 833 Dörfern im Programm, darunter nun auch Georgsmarienhütte mit den Ortslagen Alt-Georgsmarienhütte, Harderberg, Holsten-Mündrup, Holzhausen, Kloster Oesede und Dröper sowie Hagen a.T.W. mit den Dörfern Natrup-Hagen, Gellenbeck, Sudenfeld, Altenhagen, Mentrup und Beckerode. Dieses gab Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast am Montag, 17. Dezember im Rahmen des „5. Niedersächsischen Tag der Landentwicklung“ in Nienburg bekannt, an dem auch das Regionalmanagement teilnahm.

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Jahresrückblick 2018

Das Jahr 2018 in der ILE-Region Hufeisen

Das Jahr 2018 nähert sich in raschen Schritten seinem Ende – aber auch die letzten zwölf Monate waren nicht weniger rasant. Im dritten Jahr des „Hufeisens“ haben wir gemeinsam mit Kommunen, Vereinen und Verbänden, Wirtschaft- und Sozialpartnern und Einwohner*innen wieder richtig viel bewegt und zahlreiche Projekte angestoßen und umgesetzt. Eine kleine Auswahl stellen wir Ihnen in unserem Jahresrückblick in Links vor.

Zuvor möchte ich aber die Gelegenheit nutzen, um mich in den Weihnachtsurlaub zu verabschieden. Ich wünsche Ihnen, lieber Leser*innen, fröhliche und entspannte Feiertage mit ihren Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Am 02. Januar geht es dann los – mit dem vierten Jahr des „Hufeisens“!

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10 Jahre NKI - wir feiern mit!

10 Jahre Nationale Klimaschutzinitiative (NKI): Ein wahrer Grund zu feiern. Über 25.000 Projekte im Bereich Klimaschutz wurden in den letzen zehn Jahren über die NKI gefördert.

Am 28. November 2018 ludt die NKI in das Bundesumweltministerium ein, um den Geburtstag und die Erfolge der NKI zu feiern. Regionalmanagerin Cornelia Pabst war im Rahmen des Förderprojektes "Mach's einfach!" stellvertretend für die ILE-Region Hufeisen dabei.

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Mach’s einfach! Erneuter Infoabend im Unverpackt-Laden

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Nicht nur beim Kochen, auch beim Einkaufen lässt sich ein Beitrag zum Klimaschutz leisten. Während Lebensmittel in herkömmlichen Supermärkten oft stärker verpackt sind als nötig, verzichten verpackungsfreie Läden vollständig auf die (Plastik-)Ummantelung. Wie das in der Praxis aussieht, erfuhren Interessierte auf zwei Infoabenden bei „Tara unverpackt“ in Osnabrück.

Das ILE-Projekt „Mach’s einfach!“ in der Region Hufeisen sensibilisiert mit unterschiedlichen Formaten und Veranstaltungen für den Klimaschutz im Alltag. Am 15. Oktober stand der zweite Besuch im Osnabrücker Unverpackt-Laden „TARA“ im Projektkalender. Der erste fand am 27. Februar statt.

Der Laden am Wittekindsplatz ist seit 2016 in Betrieb und einer von 31 Unverpackt-Läden in Deutschland, die verpackungslose Produkte anbieten. Statt in Plastik, Kartons und Tüten kaufen die Kunden die Ware entweder lose oder füllen sie direkt vor Ort in wiederverwendbare Gefäße ab. Das spart Verpackungen und damit Ressourcen – und leistet einen direkten Beitrag zum Klimaschutz!

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Klimaschutz schmackhaft gemacht

„Kochabende für den Klimaschutz“: Positive Bilanz

Klimaschutz fängt im Kleinen an – zum Beispiel im Kühlschrank oder auf der Herdplatte. Wie man köstliche und gleichzeitig klimafreundliche Gerichte zubereitet, das erfuhren die Teilnehmer der „Kochabende für den Klimaschutz“, die das Regionalmanangement der ILE-Region Hufeisen zusammen mit der Katholischen Landvolkhochschule Oesede (KLVHS) durchführte. Zum Abschluss der Reihe zogen die Veranstalter jetzt eine positive Bilanz.

Jeder der acht „Kochabende für den Klimaschutz“ stand unter einem anderen Thema. So führte die Referentin und staatlich geprüfte Diätassistentin Marie-Louise Scheiper die Teilnehmer unter anderem in das restefreie Kochen und regionale und saisonale Zutaten ein und erklärte, wie Lebensmittel optimal gelagert werden und wie sich die CO2-Bilanz beim Kochen reduzieren lässt. Das Interesse an der klimafreundlichen Küche war groß: Die Kochabende in der KLVHS waren komplett ausgebucht. Nach einer fachlichen Einführung griffen die Teilnehmer selbst zu Messer und Kochlöffel und bereiteten in Kleingruppen Drei-Gänge-Menüs zu.

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