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Fördertipp zum Kaffee #20: Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis

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Junge Menschen aus ländlichen Räumen zieht es zum Studieren oder zur Ausbildung häufig in größere Städte. Nicht zuletzt deshalb, weil die Lebens- und Bleibeperspektiven auf dem Land den Ansprüchen der jungen Erwachsenen nur selten gerecht werden.

Vor diesem Hintergrund fördert der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis, der von der R+V Versicherung und dem Bund der Deutschen Landjugend (BDL) verliehen wird, innovative Maßnahmen und Projekte, die die Lebens- und Bleibeperspektive junger Menschen im ländlichen Raum erhalten und verbessern.

Bewerben können sich Initiativen, die aus den Bereichen Jugendarbeit, Regionale Entwicklung oder Grüne Berufe stammen: Ob frische Ansätze zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche oder kreative Wege in der Jugendarbeit , ob kommunalpolitische Beteiligung oder berufliche Orientierung, ob kreative Kooperationsformen zwischen JunglandwirtInnen, JungwinzerInnen, FortwirtInnen und HauswirtschafterInnen oder neue Ansätze im Spektrum des unternehmerischen Handelns – gesucht sind Initiativen, die den jungen Menschen auf dem Land neue Perspektiven aufzeigen. Der oder die Gewinner werden auf der Grünen Woche mit einem Geldpreis von bis zu 10.000 Euro ausgezeichnet.

Auf einen Blick:

Bewerbungsfrist:
16. Oktober 2016
Bewerbungsberechtigt:      
Natürliche Personen < 35 Jahren; juristische Personen, die sich mit der Personengruppe junger Menschen identifizieren;
Preisträger können von allen Personen und Gruppen vorgeschlagen werden
Preis: Geldpreis bis maximal 10.000 Euro; eine Aufteilung ist möglich

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Ernst-Engelbrecht-Greve-Preises. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.
Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.

Fördertipp zum Kaffee #19: Sport vor Ort

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Sportvereine bieten mehr als nur Sport. Sie sind gesellschaftliche Ankerpunkte, insbesondere in ländlichen Regionen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Bereitstellung von attraktiven Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten – und dieses oftmals durch die Arbeit vieler ehrenamtlich Tätiger.

Kleinen und mittleren Sportvereinen in ländlichen Regionen Niedersachsens wollen die Lotto-Sport-Stiftung und die Stiftung Sparda-Bank Hannover mit ihrem Programm „Sport vor Ort – Kleine Projekte mit großer Wirkung“ unter die Arme greifen. Mit bis zu 2.000 Euro fördern sie kleine Projekte, wie z.B.

  • die Entwicklung des Sportangebotes im Verein,
  • die Fortbildung ehrenamtlicher Trainer,
  • kleine Sanierungsarbeiten,
  • Veranstaltungen und Turniere,
  • die Anschaffung von dringend benötigten Sportgeräten,
  • Sportprojekte für Menschen mit Migrationshintergrund sowie
  • die Teilnahme benachteiligter Zielgruppen am Vereinsleben und Veranstaltungen

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Fördertipp zum Kaffee #18: Der Jugend eine Chance - Fonds Soziokultur

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Am ersten September startet das Freiwillige Soziale Jahr-Kultur. Junge Menschen sammeln nun zumeist erste Erfahrungen in der Kunst- und Kulturszene und stehen vor der Herausforderung, Projekte und erste Events selbst zu organisieren.

Fonds Soziokultur unterstützt mit seinem Programm „Der Jugend eine Chance“ Projekte von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Gefördert werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte wie z.B. Videoprojekte, Hip-Hop-Events oder Fotoausstellungen. Der Phantasie und Kreativität der Jugendlichen sind dabei keine Grenze gesetzt. Fonds Soziokultur will damit jungen Menschen die Möglichkeit geben, Projekte in eigener Verantwortung zu planen und zu realisieren und so eigene Erfahrungen zu sammeln - natürlich mit dem Ziel, sie langfristig für das Thema und das Engagement im Bereich Soziokultur zu begeistern.

Die Projekte der jungen Erwachsenen werden dabei mit bis zu 2.000 Euro gefördert. Dieses entspricht maximal 70% der Projektkosten. Die restlichen 30% müssen durch Partner und Unterstützer aufgebracht werden. Projekte, die zum 02. November beantragt werden, dürfen nicht vor Ende Januar des Folgejahres gestartet werden.

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Ankündigung: Crowdfunding für Hufeisenprojekte

Crowdfunding-Projekte aus der ILE-Region Hufeisen bzw. solche, die sich unmittelbar in der und auf die Region auswirken, werden bald kostenlos auf der Website ilek-hufeisen.de verlinkt.

Was ist Crowdfunding eigentlich? Crowdfunding setzt sich aus den englischen Wörtern „crowd“ = Menge und „funding“ = Finanzierung zusammen. Eine Vielzahl an Personen (crowd) unterstützt dabei mit Kleinbeträgen (funds) Projekte. Dazu werden diese Projektideen auf Crowdfunding-Seiten im Internet präsentiert. Bilder, Videos und Projektbeschreibungen helfen dabei, andere von seinem Projekt zu überzeugen. Gefällt das Projekt, so kann die Umsetzung mit einem freigewählten Betrag finanziell unterstützt werden, i.d.R. gegen eine (materielle oder immaterielle) Gegenleistung und häufig nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip.

Für wen ist das interessant? Crowdfunding bietet sich dann an, wenn (Eigen-)Kapital zur Umsetzung eines Projektes fehlt, wenn die Eigenmittel bei der Beantragung von Fördermitteln nicht ausreichen oder wenn eine Finanzierungslücke die Projektumsetzung verhindert. In solchen Fällen kann Crowdfunding eine Chance sein, Liquidität herzustellen und Projekte so durch die Unterstützung von Spendern zu realisieren.

Der Erfolg eines Crowdfunding-Projektes hängt dabei maßgeblich von der Bekanntheit des Projektes ab. Hier unterstützt die ILE-Region Hufeisen zukünftig, indem sie regionale Crowdfunding-Projekte, die die Ziele des ILEKs teilen, durch die Verlinkung auf ilek-hufeisen.de und durch Streuung über den Newsletter bekannter macht. Denn Ziel sollte es sein, dass gute Projekte, die der Gemeinschaft einen deutlichen Mehrwert bringen, nicht an finanziellen Hürden scheitern. Die ILE-Region Hufeisen bietet die Verlinkung als Dienstleistung kostenfrei an, um sie in ihrer Arbeit zu unterstützen und ihre Projektideen bekannter zu machen. Selbstverständlich bleibt das Projekt selbst dabei in der Verantwortlichkeit des Projektträgers.

Sie wollen weitere Informationen zu diesem Thema? Melden Sie sich gerne bei der Regionalmanagerin Cornelia Holthaus.

P.S.: Ähnliche Projekte finden Sie z.B. bei der padercrowd der Paderborner Wirtschaftsförderung oder der regiocrowd des Naturparks Dübener Heide.


 Fakten zum Crowdfunding:

Crowdfunding Fakten