Fördertipp zum Kaffee #23: Niedersächsische Bingo Umweltstiftung

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Die Niedersächsische Bingo Umweltstiftung fördert Projekte zugunsten der Natur und Umwelt, der Entwicklungszusammenarbeit und der Denkmalpflege. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Aspekte Nachhaltigkeit, ehrenamtliches Engagement und Praxisnähe.

Als Projekt definiert die Stiftung die planerische Vorbereitung, die eigentliche Durchführung und Realisierung, die vorbereitende und begleitende Öffentlichkeitsarbeit, die begleitende und nachfolgende Erfolgskontrolle sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Die Förderung soll folgenden Zwecken dienen:

  1. Umwelt und Naturschutz: Projekte zur Sicherung und Verbesserung des Naturhaushaltes und der Landschaft sowie der Umweltbildung. Themen wie Biodiversität, Natur erleben, grüne Inseln im Siedlungsraum, Biotopvernetzung, Kleingewässer, Bienen und Hummeln, Moorbiotope, Streuobstwiesen, praktischer Naturschutz sowie Umweltbildung setzen hier den Schwerpunkt.
  2. Entwicklungszusammenarbeit: Hier werden Themen wie Klimaschutz und Energie, Ernährungssicherheit, Erhalt von natürlichen Ressourcen und Artenvielfalt, Verbesserung des Lebensstandards in ländlichen Räumen sowie die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit in, für und mit Entwicklungsländern gefördert.
  3. Denkmalpflege: Die Stiftung fördert hier schwerpunktmäßig jene Denkmäler, die im Zusammenhang mit Natur und Umwelt stehen. Hintergrund ist entweder die historische Nutzung (z.B. von Windmühlen, Bau-, Technik- und Gewässeranlagen), die aktuelle Nutzung (z.B. ein Museum, dass Umweltbildungspakete vermittelt) oder die ökologische Bedeutung (z.B. Dorfstrukturen, die Lebensraum für Flora und Fauna bieten).
  4. Emsfonds: Gefördert werden Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen Situation im Ems-Dollart-Gebiet gemäß der Karte zur Förderkulisse.

Auf einen Blick:

Antragsfrist:
Keine
Zuwendungsempfänger:      
Natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zuwendungsart: Max. 85 % der zuwendungsfähigen Gesamtkosten als nicht-rückzahlbarer Zuschuss
Zuwendungsvoraussetzung:    Das Projekt darf maximal 36 Monate dauern; ein Eigenanteil von mind. 15 % wird vorausgesetzt; mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein; Artenschutzprojekte in Natura-2000-Gebieten sind ausgeschlossen

Weitere Informationen und die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #22: Bundeswettbewerb „Menschen und Erfolge – ländliche Räume: produktiv und innovativ“

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Die ländlichen Räume werden hauptsächlich geprägt von den Menschen und handelnden Akteuren vor Ort. Gerade auch Unternehmer spielen dabei eine wichtige Rolle neben ihrer eigentlichen „Wirtschaftsaufgabe“: Sie setzen sich für das örtliche Umfeld ein, stärken die für Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer so wichtigen „weichen Standortfaktoren“ und fördern damit die Identifikation mit und in der Region.

Positive Beispiele können und sollen Anstoß für Nachahmer sein! Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat deshalb gemeinsam mit seinen Partnern den Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ ausgerufen. Gesucht werden Unternehmen, Initiativen, Verbände oder Kommunen, die innovativ und kreativ den Herausforderungen der ländlichen Regionen begegnen – der Erfolg ihrer Ideen und Maßnahmen soll mit dem Bundeswettbewerb für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Entsprechende Projekte müssen bereits in der Umsetzung oder abgeschlossen sein.

In insgesamt drei Themenfeldern werden Preise ausgelobt:

  • Themenfeld 1 – Neu gedacht: Arbeitskräfte und Arbeitsplätze
  • Themenfeld 2 – Nachhaltig wirtschaften
  • Themenfeld 3 – Belebt: StandORTEn

Auf einen Blick:

Bewerbungsschluss:
14. November 2016 unter www.menschenunderfolge.de
Zuwendungsempfänger:      
Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen, Unternehmen und Unternehmenskooperationen, Vereine, Verbände, Gemeinden, Kommunen, Landkreise und Kammern des öffentlichen und privaten Rechts mit Sitz in Deutschland
Zuwendungsart: Insgesamt 12.000 € stehen als Preisgeld zur Verfügung, über deren Aufteilung eine Jury entscheidet – die Preisverleihung soll im Juni 2017 stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit oder auf der Wettbewerbsseite „Menschen und Erfolge“. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #21: Erfolg mit Mint - Neue Chancen für Frauen

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Deutschland soll zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 in Europa werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verstärkt daher mit dem Förderprogramm „Erfolg mit MINT“ sein Engagement, hochqualifizierte weibliche Nachwuchskräfte für Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen.

Ziel des Programmes ist es, die Chancengerechtigkeit für junge Frauen in MINT-Fächern zu verbessern sowie Hochqualifizierte aus den MINT-Fächern auf ihren Karrierewegen an die Spitzen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu unterstützen. Dazu sollen u.a. regionale und bundesländerübergreifende Kooperationen vertieft oder begründet werden. Förderfähig sind u.a. folgende Projekte und Vorhaben mit Modellcharakter:

  • Angebote zur Berufs- und Studienwahlorientierung für junge Frauen
  • Umsetzung von Coaching- und Vernetzungsangeboten
  • Projekte, die die Teilhabe von Frauen in den Berufsfeldern der neuen Hightech-Strategie fördern
  • Veranstaltungen und Netzwerktätigkeiten zum Thema Genderforschung im MINT-Kontext
  • Projekte zur Etablierung regionaler Zusammenschlüsse zur Stärkung von Frauen in MINT-Berufen
  • Beratungen und Informationen für einen erfolgreichen Übergang von in MINT-Fächern akademisch qualifizierten Frauen in den Arbeitsmarkt
  • Interaktive Beteiligungsformate für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Forschungsprojekte zur Gewinnung neuer Erkenntnisse zu den oben beschriebenen Themenkomplexen

Auf einen Blick:

Antragsstichtag:
01. Dezember 2016
Zuwendungsempfänger:      
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände und andere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts mit Sitz in Deutschland
Zuwendungsart: Zweckgebundener, nicht rückzahlbarer Zuschuss für Personalausgaben/-kosten, Sachausgaben/-kosten sowie Reisekosten

Weitere Informationen sowie die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Einladung zum Vernetzungstreffen der Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragten sowie Heimatvereine

Termin 2

Viele Projektideen lassen sich in der Gemeinschaft einfacher realisieren. Daher freuen wir uns, Sie im Namen der ILE-Region Hufeisen und dem Seniorenbeirat Wallenhorst zu einem Vernetzungstreffen aller Seniorenvertretungen sowie Heimatvereine aus Belm, Bissendorf, Hagen a.T.W, Hasbergen, Georgsmarienhütte und Wallenhorst

am 03. November 2016 um 17.00 Uhr in das Gasthaus
„Zum Alten Kloster“, Klosterstraße 17 in Wallenhorst/Rulle einzuladen.

In Workshops zu den Themen „Generationsübergreifende Arbeit“, „Erhalt von Kulturdenkmälern“ sowie „Nachbarschaftshilfe“ wollen wir von Ihnen erfahren, was Ihre Herausforderungen, Projektideen und Ansatzpunkte sind. Dabei geht es uns auch darum herauszufinden, wo sich Projekte ortsübergreifend angehen lassen, um voneinander zu profitieren.

Als Impuls werden das Malbuch des Seniorenbeirates Wallenhorst, die Idee der Beschilderung historischer Gebäude und Orte sowie die Nachbarschaftsinitiative „Hand in Hand“ vorgestellt.

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Fördertipp zum Kaffee #20: Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis

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Junge Menschen aus ländlichen Räumen zieht es zum Studieren oder zur Ausbildung häufig in größere Städte. Nicht zuletzt deshalb, weil die Lebens- und Bleibeperspektiven auf dem Land den Ansprüchen der jungen Erwachsenen nur selten gerecht werden.

Vor diesem Hintergrund fördert der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis, der von der R+V Versicherung und dem Bund der Deutschen Landjugend (BDL) verliehen wird, innovative Maßnahmen und Projekte, die die Lebens- und Bleibeperspektive junger Menschen im ländlichen Raum erhalten und verbessern.

Bewerben können sich Initiativen, die aus den Bereichen Jugendarbeit, Regionale Entwicklung oder Grüne Berufe stammen: Ob frische Ansätze zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche oder kreative Wege in der Jugendarbeit , ob kommunalpolitische Beteiligung oder berufliche Orientierung, ob kreative Kooperationsformen zwischen JunglandwirtInnen, JungwinzerInnen, FortwirtInnen und HauswirtschafterInnen oder neue Ansätze im Spektrum des unternehmerischen Handelns – gesucht sind Initiativen, die den jungen Menschen auf dem Land neue Perspektiven aufzeigen. Der oder die Gewinner werden auf der Grünen Woche mit einem Geldpreis von bis zu 10.000 Euro ausgezeichnet.

Auf einen Blick:

Bewerbungsfrist:
16. Oktober 2016
Bewerbungsberechtigt:      
Natürliche Personen < 35 Jahren; juristische Personen, die sich mit der Personengruppe junger Menschen identifizieren;
Preisträger können von allen Personen und Gruppen vorgeschlagen werden
Preis: Geldpreis bis maximal 10.000 Euro; eine Aufteilung ist möglich

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Ernst-Engelbrecht-Greve-Preises. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.
Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.