Link zur Unterseite mit vielen Informationen, allen Terminen und mehr zum Projekt Mach's einfach

Fördertipp zum Kaffee #17: Modellvorhaben Baukultur und Tourismus

titelbild foerdertipp

Regionale Baukultur trägt zur Attraktivität von Orten und Kulturlandschaften bei und kann in ländlichen Räumen so ein Fundament für den Tourismus legen. Und auch der Tourismus kann sich wiederum durch Wertschöpfung in der Region auf die ortsbildtypische und landschaftsprägende Baukultur auswirken. Denn eine steigende Wertschöpfung erhöht den finanziellen Spielraum beim Planen und Bauen.

 Das BBSR sucht acht ländliche Modellvorhaben, die sich mit der Beantwortung folgender Fragen beschäftigen.

Wie kann die Kooperation von Baukultur und Tourismus im ländlichen Raum gestärkt werden?

  • Wie können diese Synergieeffekte erreicht und dauerhaft gestärkt werden?
  • Wie kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Akteure beider Themenbereiche erfolgen?
  • Welche Impulse können vom Zusammenspiel zwischen Baukultur und Tourismus insbesondere für ländliche Regionen ausgehen?

 Ziele, die mit den Modellvorhaben erreicht werden sollen, sind:

  • die Stärkung von Verständigung und gegenseitiger Wahrnehmung beider Disziplinen,
  • die Entwicklung einer geeigneten „Baukultur- und Tourismusstrategie“,
  • die Erarbeitung geeigneter Beratungstools,
  • die Umsetzung gemeinsam definierter Maßnahmen,
  • die Förderung beispielhafter Projektentwicklungen sowie
  • die Evaluation der Entwicklung.

Die Modellvorhaben werden durch ein erfahrendes Forschungsteam unterstützt. Die Laufzeit der Modellvorhaben erstreckt sich von Januar 2017 bis Dezember 2018.

Auf einen Blick:

Antragstichtag:        
20. September 2016
Bewerbungsberechtigt:
Öffentliche Verwaltung, Tourismusverbände und -organisationen, private Unternehmen, Initiativen, Stiftungen, Verbände und Naturparkverwaltungen im ländlichen Raum. Die formale Bewerbung muss dabei über eine Kommune oder den Landkreis erfolgen.
Zuwendung: Die Arbeit der Modellvorhaben wird mit 50.000 € unterstützt.
Voraussetzung: Eigenanteil von mindestens 20 % an den Gesamtausgaben; Teilnahme an Workshops und Vernetzungstreffen

 Weitere Informationen sowie den entsprechenden Aufruf finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar. Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.

Die KLVHS Oesede stellt sich vor

Johannes Buss KLVHS

„Lernen im Grünen”, mit allen Sinnen, für den Beruf, für das Engagement, den Alltag in Familie, Kirche und Gesellschaft – das ist unser Auftrag, den wir täglich leben. Dieses „Leben und Lernen unter einem Dach“ teilen wir mit unseren Gästen. Über den Tellerrand hinaus richten wir unseren Blick auf die Gesellschaft und beobachten aufmerksam, wie und wohin sie sich entwickelt. In Projekten und Netzwerken gestalten wir diese Entwicklungen mit: Der „Trialog“ zum umweltgerechten Wirtschaften, das Integrationsprojekt „Mitmachen!“ sowie der „Interreligiöse Dialog“ und das Projekt „Mitgeschöpf Tier“ vermitteln den Beteiligten jeweils ganz neue Perspektiven und wirken in die Arbeit der KLVHS Oesede insgesamt zurück. Das gilt auch für das Projekt „Dorfgespräch“, mit dem wir den Dialog zwischen (Dorf-)Gesellschaft und Landwirtschaft fördern.

Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Sie zu unterstützen, ist unser Ziel. Und um das zu erreichen arbeiten wir mit vielen unterschiedlichen Institutionen zusammen, denn nur im Netzwerk können wir etwas für unsere Region und die Menschen in unseren ländlichen Räumen erreichen.

Auch die Umsetzung des ILEK Hufeisen basiert auf der gemeinsamen Arbeit unterschiedlicher Menschen im Netzwerk. Wir engagieren uns, weil uns insbesondere die Dörfer am Herzen liegen und es uns gelingen sollte, die hohe Lebensqualität in der Region zu erhalten und diese für noch mehr Menschen zu realisieren. Wir wollen im Umsetzungsprozess Themen wie „regionale und faire Lebensmittel“, „das Miteinander im Ort“, „Willkommenskultur und Willkommensstruktur“, „Ehrenamtliches Engagement und Bildung“ sowie „Entwicklung aus dem Blickwinkel unserer Kinder“ in den Fokus rücken und mit Unterstützung des Regionalmanagements und von Akteuren vor Ort gemeinsam voranbringen.

Wir freuen uns auf viele Begegnungen und einen guten Dialog – vielleicht ja auch ab und zu im LandForum in Oesede. 

Johannes Buß, Leiter der KLVHS Oesede

 KLVHS Logo

 

 

Eckdaten:

WiSo-Partner: Katholische Landvolkhochschule Oesede
Ort: Georgsmarienhütte
Ausrichtung: Kirche
Als Person im ILEK-Prozess eingebunden: Johannes Buß, Leiter der KLVHS Oesede

Die  KLVHS Oesede ist als Wirtschafts- und Sozialpartner (WiSo-Partner) in die Umsetzung des ILEKs eingebunden. Die Aufgabe der WiSo-Partner ist nicht nur die Unterstützung der ILEK-Umsetzung durch Ideen und Mithilfe, sondern auch die Steuerung und Evaluation des Prozesses sowie die Beratung zur Schwerpunktsetzung und zur strategischen Ausrichtung. Durch die Vielfalt der WiSo-Partner ist die Bandbreite der ILEK-Themen sehr gut abgedeckt und es ist sichergestellt, dass alle Themen Beachtung in der Umsetzung finden. Die weiteren WiSo-Partner sind: PlaNOS, TERRA.vita, TOL, Landvolk Schledehausen, IHK, LEB, Handwerkskammer und die SoVD.

Fördertipp zum Kaffee #16: Kinder- und Jugendplan

titelbild foerdertipp

Der Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundes ist ein zentrales Förderinstrument der Kinder- und Jugendhilfe auf Bundesebene. Zielgruppe des KJP sind junge Menschen bis 27 Jahre, Eltern und andere Erziehungsberechtigte sowie ehren-, neben- und hauptamtlich in der Jugendarbeit Tätige und andere Multiplikatoren und Multiplikatorinnen. Insgesamt 21 Förderprogramme decken die vielfältigen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe ab und sind daher Bestandteil des KJP. Diese sind:

 

Bau-, Erwerb- Errichtung und Bauerhaltung  von Stätten der Kinder- und Jugendhilfe           
Entwicklungen und Chancen junger Menschen in Brennpunkten          
Neue Wege der Kinder- und Jugendhilfe, Evaluationen, Innovationen
Kulturelle Bildung Junge Menschen mit Behinderung Junge Menschen mit Behinderung                
Jugend und Sport Soziale Bildung Internationale Jugendarbeit
Schutz von Kindern und Jugendlichen Stärkung im Umgang mit Medien Eingliederung junger Menschen mit Migrationshintergrund
Jugendsozialarbeit Jugendverbandsarbeit Politische Bildung
Gleichstellung von Mädchen und Jungen Kinder- und Jugendhilfe der freien Wohlfahrtspflege Hilfen für Junge Menschen und Familien
Hilfen für Kinder Fortbildung Sonstige Fördermaßnahmen

 

Weiterlesen

Klimaschutzmaßnahmen und energetische Sanierungen

Bild für HP

Welche Möglichkeiten von Klimaschutz(teil)konzepten und energetischen Sanierungsmaßnahmen gibt es? Wie sieht die Ausgestaltung eines solchen Projektes aus und mit welchen Kosten muss eine Kommune kalkulieren? Zu diesen und vielen weiteren Fragestellungen referierte am 10. August 2016 Matthias Partezke, Vorstandsvorsitzender der Ingenieurnetzwerk Energie eG (iNeG), auf Wunsch der Bürgermeisterrunde.

Weiterlesen

Fördertipp zum Kaffee #15: Bundespreis "Zu gut für die Tonne"

titelbild foerdertipp

Jedes Jahr landen ca. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschlands Abfalleimern: Heruntergerechnet ist es fast jedes achte Lebensmittel oder umgerechnet 235 Euro pro Person. Das muss nicht sein, denn Lebensmittel sind oftmals „zu gut für die Tonne“ und können mit kreativen Ideen noch weiter verwendet werden. Auch kann es helfen, Einkäufe besser zu planen, besser zu lagern, Speisen bewusster zuzubereiten und Lebensmittel bewusster zu genießen. Aber auch praktische Helfer unterstützen uns bei der Vermeidung von Lebensmittelmüll.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft lobt daher auch 2017 wieder den Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung aus. Unter dem Motto „zu gut für die Tonne“ werden herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmittel gesucht. Verliehen wird der Preis in den Kategorien: Handel, Gastronomie, Produktion und Gesellschaft & Bildung.

Weiterlesen