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Fördertipp zum Kaffee #2: „Werkstatt Vielfalt“ – Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

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Sie möchten das Miteinander Jugendlicher aus Ihrer Gemeinde mit anderen Menschen unterstützen und eine Brücke zwischen den Lebenswelten schlagen? Dann lesen Sie unseren heutigen Fördertipp zum Kaffee!

Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die lokal oder stadtteilübergreifend angelegt sind und das Verständnis verschiedener gesellschaftlicher Gruppen füreinander vertiefen. Dabei wird der Fokus auf die aktive Teilhabe junger Menschen (8 bis 27 Jahre) an ihrem Lebensumfeld gelegt. Die Projekte, die in die „Werkstatt Vielfalt“ aufgenommen werden, sollen mit zwischen 6 bis 24 Monaten längerfristig ausgerichtet sein. Sie werden nicht nur finanziell mit bis zu 7.000€ gefördert, sondern auch von Fachleuten einer Projektwerkstatt mit Tipps und Anregungen unterstützt.

Anträge können beispielsweise von Initiativgruppen, Bürgerbüros, gemeinnützigen Vereinen, Schulen, Universitäten, Kirchengemeinden oder Migrationsorganisationen gestellt werden. Projektanträge, die bereits einen konkreten Teilnehmerkreis nennen und im Vorfeld mit Kooperationspartnern abgestimmt wurden, werden besonders berücksichtigt.

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Fördertipp zum Kaffee #1: Einstiegsberatung, Klimaschutz- und Klimaschutzteilkonzepte

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Sie beschäftigen sich mit dem Thema Klimaschutz und suchen nach einer Fördermöglichkeit, um das Thema konzeptionell anzugehen? Dann lesen Sie unseren Fördertipp zum Kaffee!

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimainitiative.

Ein Förderschwerpunkt in diesem Rahmen sind Beratungsleistungen und die Erstellung von Klimaschutzkonzepten sowie Klimaschutzteilkonzepten.

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"Kommunaler Klimaschutz" im Hufeisen

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Am 28. April 2016 trafen sich die kommunalen Vertreter gemeinsam mit dem Regionalmanagement und der Klimainitiative des Landkreises, um sich über Projekte und Maßnahmen im Bereich des „kommunalen Klimaschutzes“ auszutauschen.

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Regionale Produkte stärken

Tag der Erde

Erklärte Ziele des ILEKs sind es, u.a. die Öffentlichkeit für Klimaschutz und Umweltbelange zu sensibilisieren, aber auch regionale Produkte zu stärken. Wie kann das zusammengehören, fragen Sie sich? Ganz einfach: Regionale Produkte haben kürzere Transportwege und damit eine geringere Umweltbelastung. Die Direktvermarktung – z.B. ab Hof oder auf Märkten in der Region – hat außerdem einen verringerten Preisdruck zur Folge, sodass ökologisch verträglichere Produktionsmethoden möglich werden. Die Folge: ein ökologischer Fußabdruck, mit dem Importprodukte oftmals nicht mithalten können.

Der 22. April ist der Tag der Erde. Rund um den Globus ist dieser Tag Themen wie Natur, Umwelt, Klima- und Artenschutz gewidmet. In diesem Jahr steht dieser globale Aktionstag unter dem Motto: „Mein Essen verändert die Welt“. Er will dafür werben, bewusster zu genießen, biologisch, regional und fair produzierte Lebensmittel einzukaufen.

Auch Saisonalität spielt hier eine Rolle, denn Bewusstsein bedeutet nicht nur, gezielt einzukaufen, Produktionsweisen zu hinterfragen und Lebensmittel möglichst vollständig zu verwerten – sondern sich auch daran zu erinnern, dass schon der Verzicht auf Erdbeeren im Winter ein Beitrag zum Klimaschutz sein kann.

Besuchen Sie doch mal wieder den örtlichen Markt oder den Ab-Hof-Verkauf in ihrer Nähe. Die Umwelt und die Produzenten in ihrer Region werden es Ihnen danken! Eine Übersicht über einige Hersteller in der Region finden sie z.B. hier: http://www.geopark-terravita.de/de/hersteller

Bildrechte: (C) Earth Day International Deutsches Komitee e.V.

Regionalentwicklung finanzieren!

DVS Tagung

Foto: Cornelia Holthaus/pro-t-in GmbH

Gute Ideen müssen finanziert werden! Auf der DVS-Tagung „Regionalentwicklung finanzieren“ wurden daher gezielt Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten der Regionalentwicklung insbesondere für ländliche Räume vorgestellt. Wesentlicher Schwerpunkt waren Fördermöglichkeiten u.a. in den Bereichen Barrierefreiheit, Klima- und Naturschutz, Vernetzung und Integration aber auch Kultur- und Denkmalschutzmaßnahmen sowie Beschäftigungsprojekte und Betriebliche Kinderbetreuung. Neben dem Auffüllen des Wissensschatzes über Fördermöglichkeiten stand aber auch die Vernetzung im Fokus.

Die Möglichkeiten einer Förderung sind vielfältig und vielseitig. EU, Bundes- oder Länderprogramme, aber auch Stiftungen bieten interessante Programme an!

Sie haben eine Projektidee und suchen nach einer Fördermöglichkeit? Melden Sie sich gerne bei mir:

Cornelia Holthaus
Tel. 05407.888-816
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