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22. Mai: Internationaler Tag der biologischen Vielfalt

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Am 22. Mai ist der Internationale Tag der biologischen Vielfalt. Es ist also an der Zeit, sich heute einmal Gedanken über unseren Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt zu machen. Denn viel zu oft gehen wir unachtsam mit der Natur und ihren Ressourcen um. Wir vergessen, wie wichtig Bienen für die Vielfalt sind, welche heilenden Wirkungen viele Pflanzen haben und wie verletzlich die Lebensräume von Tieren sind.

Zeit also, seinen eigenen Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt zu hinterfragen. Entdecken Sie bei einem Sonntagsspaziergang die Schönheit der Natur im Osnabrücker Land oder nutzen Sie die vielfältigen Informationsangebote z.B. die des Unesco Global Geoparks TERRA.vita. Denn: Biodiversität ist die Grundlage von Gesellschaft und Wirtschaft. Diese Grundlage zu erhalten, zu schützen und einem Rückgang der Vielfalt entgegen zu wirken muss das Ziel einer nachhaltigen Gesellschaft sein.

Lesen Sie zu diesem Thema doch auch unseren Fördertipp zum Kaffee: Bundesprogramm Biologische Vielfalt!

Fördertipp zum Kaffee #3: Bundesprogramm Biologische Vielfalt

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Die Tier- und Pflanzenwelt ist bunt und artenreich – doch leider nimmt sie in ihrer Vielfalt immer mehr ab. Ziel des Bundesprogramms ist es daher, die biologische Vielfalt zu schützen, einem Rückgang der Vielfalt entgegen zu wirken und zu einer nachhaltigen Nutzung der Natur beizutragen. Deswegen fördert es Modellprojekte von bundesweitem Interesse in vier verschiedenen Schwerpunkten: 

Förderschwerpunkt 1: Verantwortungsarten

Verantwortungsarten sind Arten, für die Deutschland international eine besondere Verantwortung hat, weil sie nur hier oder zum größten Teil hier vorkommen. Aus diesem Grund fördert das Programm den Schutz von 40 Tier- und Pflanzenarten sowie den Erhalt und die Renaturierung ihrer Lebensräume. Die Auflistung dieser Arten steht als PDF zur Verfügung. 

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2. Bürgermeisterrunde – Mobilität, Klimaschutz, Rad- und Wanderwege

2. BGM Runde Mai 2016

Die 2. Bürgermeisterrunde tagte am 10. Mai im Hasberger Rathaus. Harald Schulte von der PlaNOS stellte unterschiedliche Komponenten des ÖPNV sowie ergänzende Angebote vor. Vom NachtBus und FreizeitBus bis zum AnrufBus und BürgerBus, vom klassischen Linienverkehr und KombiBus bis zu Mitfahrerbänken und Fifty-Fifty-Taxi – die Möglichkeiten sind so flexibel wie vielfältig! Welche konkreten Formen sich anbieten, hängt u.a. von den Fahrgastzahlen und den Kosten ab.

Im Anschluss standen neben den organisatorischen Punkten Themen wie Klimaschutz(teil)konzepte, aber auch Rad- und Wanderwege auf der Agenda. Derzeit werden Möglichkeiten für (gemeinsame) Klimaschutzteilkonzepte geprüft. Im Bereich Rad- und Wanderwege wurde über eine Hufeisenroute sowie über die Aufwertung von wegebegleitenden Infrastrukturen wie Rastplätze und Schutzhütten gesprochen. 

Fördertipp zum Kaffee #2: „Werkstatt Vielfalt“ – Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

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Sie möchten das Miteinander Jugendlicher aus Ihrer Gemeinde mit anderen Menschen unterstützen und eine Brücke zwischen den Lebenswelten schlagen? Dann lesen Sie unseren heutigen Fördertipp zum Kaffee!

Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die lokal oder stadtteilübergreifend angelegt sind und das Verständnis verschiedener gesellschaftlicher Gruppen füreinander vertiefen. Dabei wird der Fokus auf die aktive Teilhabe junger Menschen (8 bis 27 Jahre) an ihrem Lebensumfeld gelegt. Die Projekte, die in die „Werkstatt Vielfalt“ aufgenommen werden, sollen mit zwischen 6 bis 24 Monaten längerfristig ausgerichtet sein. Sie werden nicht nur finanziell mit bis zu 7.000€ gefördert, sondern auch von Fachleuten einer Projektwerkstatt mit Tipps und Anregungen unterstützt.

Anträge können beispielsweise von Initiativgruppen, Bürgerbüros, gemeinnützigen Vereinen, Schulen, Universitäten, Kirchengemeinden oder Migrationsorganisationen gestellt werden. Projektanträge, die bereits einen konkreten Teilnehmerkreis nennen und im Vorfeld mit Kooperationspartnern abgestimmt wurden, werden besonders berücksichtigt.

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Fördertipp zum Kaffee #1: Einstiegsberatung, Klimaschutz- und Klimaschutzteilkonzepte

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Sie beschäftigen sich mit dem Thema Klimaschutz und suchen nach einer Fördermöglichkeit, um das Thema konzeptionell anzugehen? Dann lesen Sie unseren Fördertipp zum Kaffee!

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimainitiative.

Ein Förderschwerpunkt in diesem Rahmen sind Beratungsleistungen und die Erstellung von Klimaschutzkonzepten sowie Klimaschutzteilkonzepten.

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