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Jahresrückblick 2017

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Und schon neigt sich auch dieses Jahr wieder dem Ende zu. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, wenn intensiv gemeinschaftlich gearbeitet wird. Im Jahr 2017 wurden gemeinsam mit den Kommunen, Vereinen und Verbänden, Wirtschafts- und Sozialpartnern, Einwohnerinnen und Einwohnern viele Projekte geplant, angestoßen und umgesetzt.

Genaueres erfahren Sie in unserem kurzen Rückblick in Links im Folgenden.

Am Ende dieses spannenden Jahres verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, frohe Weihnachten, eine schöne Zeit mit Ihren Lieben und einen „guten Rutsch“ ins Jahr 2018. Ab dem 02. Januar 2018 starten wir wieder durch – ins dritte Jahr des „Hufeisens“!

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Fördertipp zum Kaffee #80: Sonder-Primus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft

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Kennen Sie eine Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten. Oder sind Sie Teil einer solchen Initiative? Dann bewerben Sie sich für den Sonder-Primus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft!

Der Sonder-Primus Digital richtet  sich an Initiativen aus der Zivilgesellschaft, die Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für die digitale Welt vermitteln. Dies können beispielsweise sein:

  • Angebote, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen,
  • Initiativen, die Jugendliche motivieren und befähigen, neue Medien und digitale Technologien zu nutzen, um ihre Ideen aus Kunst, Musik, Sport, Gesellschaft oder Freizeit umzusetzen
  • oder Camps, in denen Kinder programmieren lernen.

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Fördertipp zum Kaffee #79: Förderung von Inklusionsprojekten auf kommunaler Ebene

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Das Gemeinwesen und der Sozialraum werden vor allem in den Kommunen gestaltet. Dort ist der wesentliche Ansatzpunkt, um inklusive Sozialräume auf lokaler Ebene zu entwickeln.

Das Land Niedersachsen gewährt daher nach Maßgabe der Richtlinie zur „Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Inklusionsprojekten auf der kommunalen Ebene" und ergangener Verwaltungsvorschriften Zuwendungen für modellhafte Projekte, die die Inklusion von Menschen mit Behinderung auf der Ebene der Städte und Gemeinden fördern. Sie sind somit Teil oder Beginn eines nachhaltigen und langfristigen Veränderungsprozesses zur Entwicklung eines inklusiven Sozialraums auf lokaler Ebene. Hierzu gehören insbesondere eine umfassende Barrierefreiheit und Zugänglichkeit sowie eine Infrastruktur für Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Netzwerke, Begegnungen und Treffpunkte.

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Fördertipp zum Kaffee #78: NKI Antragshilfen 2018

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Die Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) bieten für investive Klimaschutzprojekte attraktive Fördermöglichkeiten. Doch die Antragstellung ist für Kommunalverwaltungen auch mit Aufwand verbunden. Um niedersächsischen Kommunen die Antragstellung für NKI-Förderprogramme zu erleichtern, bietet die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) Unterstützung bei der Erstellung von Projektskizzen für die erste Antragsstufe an.

Dieses Kooperationsangebot gilt für die Antragstellung in drei Förderprogrammen, die für Kommunen aufgrund der hohen Förderquoten für investive Maßnahmen besonders attraktiv sind:

Die Unterstützung der KEAN erfolgt durch die Finanzierung von zwei Beratertagen eines Planungsbüros zur Erstellung einer Projektskizze (Stufe1). Die NKI-Antragshilfe erfolgt dabei als Kooperation: Die KEAN beauftragt in Abstimmung mit der Kommune ein Planungsbüro für bis zu zwei Beratertage – mit der Zielsetzung, gemeinsam mit der Kommune eine Projektskizze für die erste Bewerbungsstufe des jeweiligen Förderprogramms zu erarbeiten und beim PtJ einzureichen. Wird diese positiv bewertet, fordert der Projektträger die Antragsteller in der zweiten Stufe zur Vorlage eines formalen und detaillierteren Förderantrags auf.

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Informationen und Impressionen: Markt der Fördermöglichkeiten 2017

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Der Markt der Fördermöglichkeiten ist eine Kooperationsveranstaltung der fünf ILE-Regionen im Osnabrücker Land in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Osnabrücker Land. Er fand erstmals am 24.11.2017 im Rathaus in Wallenhorst statt. 140 Vereins- und Verbandvertreter, Kunst- und Kulturschaffende sowie weitere Interessierte aus Verwaltung und Politik folgten der Einladung zum ersten Markt der Fördermöglichkeiten im Osnabrücker Land.

Mit der Veranstaltung wird das Ziel verfolgt, die Bandbreite an potenziellen Fördermittelgebern für Projekte im ländlich geprägten Osnabrücker Land aufzuzeigen. Denn gerade ehrenamtlich getragene Projekte, die vielfältige und spannende Impulse für eine positive Entwicklung des ländlichen Raumes leisten, stoßen beim Thema Finanzierung häufig an ihre Grenzen. Damit Projektideen trotz knapper Finanzen durchgeführt werden können, steht beim Markt der Fördermöglichkeiten der Kontakt zwischen Antragstellern und Fördermittelgebern im Vordergrund. Alle Interessierten hatten die Möglichkeit, sich in großer Runde genauso wie in Kleingruppen über das Thema Projektförderung zu informieren und sich in ungezwungenem Rahmen auf direktem Wege mit den Fördermittelgebern auszutauschen.

>> Die Präsentation zur Veranstaltung inklusive Abllauf und der Vorstellung der Beispielprojekte können Sie sich hier downloaden (PDF, 3,3MB).

>> Auch die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet (noz, 28.11.2017): Info-Messe für Ehrenamtliche - Markt der Fördermöglichkeiten gut angenommen

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