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Fördertipp zum Kaffee #70: 2. Aufruf: Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

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Mit dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im zweiten Aufruf den Aufbau von 1.000 Schnellladestationen und den Aufbau von 12.000 Normalladestationen mit insgesamt 300 Mio. Euro. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen 24 Stunden täglich an 7 Tagen der Woche öffentlich zugänglich sind.

Zuwendungsfähige Ausgaben für Normal- und Schnellladepunkte sind zum Beispiel:

  • Ladesäule, angeschlagenes Kabel, Leistungselektronik, abgesetzte Leistungseinheiten, Kenn-zeichnung, Parkplatzmarkierung, Parkplatzsensoren, Anfahrschutz, Beleuchtung, Wetter-schutz, Tiefbau, Fundament, Installation und Inbetriebnahme, WLAN
  • Ausgaben für Aufrüstung und Ersatzbeschaffung bei zusätzlichem Mehrwert hinsichtlich der Steckerstandards, der Authentifizierung und der Ladeleistung

Zuwendungsfähige Ausgaben für den Netzanschluss sind zum Beispiel:

  • Netzanschluss, Ertüchtigung eines bestehenden Hausanschlusses, Umspannstation, Bau-kostenzuschuss, Pufferspeicher (gemäß den Anforderungen aus der Förderrichtlinie)
  • Ausgaben für Aufrüstung und Ersatzbeschaffung bei zusätzlichem Mehrwert

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Presseschau: Mitfahrgelegenheiten für mehr Mobilität in Bissendorf

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Der Verein „Saubere Energie für Bissendorf“ initiierte, konzipierte, finanzierte und realisierte nach dem Vorbild der Gemeinde Speicher in der Eifel 6 Mitfahrerbänke, die die Gemeinde Bissendorf Anfang September in den drei Hauptortsteilen Schledehausen, Wissingen und Bissendorf sowie in Jeggen aufgestellt hat. Unkompliziert, unbürokratisch und öffentlich leisten die Mitfahrerbänke nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern rücken auch die einzelnen Ortsteile wieder näher zusammen und fördern Kommunikation und soziale Kontakte unter den Dorfbewohnern. Unterstützt wurde das Vorhaben durch das Regionalmanagement, das Kontakte herstellte und bei der Formulierung von Projektskizzen unterstützte.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der Projektliste sowie in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

noz.de, 02. Oktober 2017:
"Neue Bank-Verbindungen" - Mitfahrgelegenheiten für mehr Mobilität in Bissendorf

Fördertipp zum Kaffee #69: DFB und Mercedes-Benz Integrationspreis

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Deutschland ist die Heimat von Menschen mit vielen verschiedenen nationalen, religiösen und kulturellen Wurzeln. Diese Vielfalt macht auch den Fußball in Deutschland immer stärker – auf dem Platz, in den Vorständen, beim Ehrenamt. Die DFB-Nationalmannschaften sind ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Vielfalt, die wiederum in vielen Amateurvereinen deutschlandweit längst gelebter Alltag ist.

Der Integrationspreis des DFB und von Mercedes-Benz prämiert daher vorbildliche Vereins-, Schul- und Projektarbeit. Vereine, Schulen und freie sowie kommunale Träger können sich mit Initiativen und Projekten bewerben, die sich nachhaltig für Vielfalt und Integration durch den Fußballsport engagieren, wie z.B.:

  • Förderung von sozialer und interkultureller Kompetenz durch Fußball
  • Aktive Gewinnung von Ehrenamtlichen verschiedener Herkunft, z. B. als Jugendtrainer/in oder Schiedsrichter/in
  • Kooperation und Vernetzung zwischen Schulen und Vereinen, sozialen Einrichtungen sowie Migrantenselbstorganisationen mit dem Ziel der Integration durch Fußball
  • Durchführung von Fußballturnieren oder interreligiösen bzw. interkulturellen Veranstaltungen zur Förderung der Integration
  • Mehrsprachige Trainings- und Freizeitangebote
  • Integrationsangebote für Asylbewerber/innen

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Fördertipp zum Kaffee #68: Dorf ich bitten – Das trifft sich gut

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Die Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande e.V. hat sich das Ziel gesetzt, die dörfliche Lauben- und Freiraumkultur wiederzubeleben. Damit soll an alte Traditionen angeknüpft und neue Freiräume geschaffen werden. Unter dem Motto „Dorf ich bitten – Das trifft sich gut“ hat die Arbeitsgemeinschaft jetzt einen Ideenwettbewerb ausgerufen, der beispielgebende Projekte sammelt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

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ZILE-Stichtag: Zahlreiche Projekte im Hufeisen beantragt

Symbolbild: Hand mit einem Stift, die ein Formular ausfüllt

Der 15. September ist einer der wichtigsten Tage für die ländliche Entwicklung in Niedersachsen: Dann nämlich ist Antragsfrist für Projekte, die über die ZILE-Richtlinie gefördert werden sollen, die die Vergabe von europäischen und niedersächsischen Fördermitteln regelt. Das Regelwerk umfasst rund 80 Seiten und beschreibt, in welchen Förderbereichen („Maßnahmen“ genannt) Zuwendungen beantragt werden können – und unter welchen Voraussetzungen.

Anträge stellen können sowohl private (zum Beispiel Vereine) als auch kommunale bzw. öffentliche Akteure. Diese Chance haben auch in der ILE-Region Hufeisen zahlreiche Vereine und Kommunen genutzt. Die Projekte beziehen sich dabei vor allem auf die Maßnahmen „Basisdienstleistungen“ und „Tourismus“. Jetzt heißt es: Daumendrücken, damit möglichst viele der Projektanträge vom zuständigem Amt für regionale Landesentwicklung genehmigt und gefördert werden.

Wenn auch Sie eine Projektidee haben, für die Sie Fördermittel beantragen wollen, Rückfragen zur ZILE-Richtlinie stellen möchten oder Unterstützung bei der Antragstellung benötigen, wenden Sie sich gerne das ganze Jahr über an Regionalmanagerin Cornelia Holthaus.