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    | Dienstag, 22.12.2020

Radroutenpate Oliver Gervelmeyer im Interview

Die Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land (TOL) suchte im Sommer 2020 Radroutenpaten für die zahlreichen Radrouten im Osnabrücker Land. Insgesamt freut sich die TOL über 29 ehrenamtliche Radroutenpaten, die nun die unterschiedlichen Routen betreuen. Aus welchem Grund man Radroutenpate wird und welche Aufgaben die Paten haben, davon berichtet Oliver Gervelmeyer, Radroutenpate der Hufeisen-Route.

Warum haben Sie sich dazu entschlossen Radroutenpate zu werden und sich ehrenamtlich bei der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land und im Hufeisen zu engagieren?
Ich fahre viel mit dem Fahrrad durch die Region, besonders gerne im Sommer. Meine Töchter begleiten mich häufig, gerade meine elfjährige Tochter ist begeistert die Region zu erkunden. Als ich dann im Belmer Schaufenster den Aufruf der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land gesehen habe, habe ich gedacht „das wäre was für uns“. Ich engagiere mich bereits ehrenamtlich in der Gemeinde, bin Ortsführer und in der Kirchengemeinde tätig. Die Hufeisen-Route ist da eine tolle Ergänzung.

Wohnen Sie in der Hufeisen-Region und haben sich deshalb als Pate für die Hufeisen-Route gemeldet? Betreuen Sie auch noch weitere touristische Radrouten in der Region?
Ich wohne in Belm, bin sehr mit dem Ort verbunden und habe auch einen gewissen emotionalen Bezug zu meiner Heimat. Deshalb kam für mich der Teil der Hufeisen-Route in Frage, der durch Belm führt und einen Bezug zur Gemeinde hat.
Weitere touristische Radrouten betreue ich nicht. Ich schaue mal, wie es mir im kommenden Jahr gefällt. Wer weiß, vielleicht ergibt sich irgendwann einmal mehr.

Sie teilen sich die Hufeisen-Route mit drei weiteren Radroutenpaten. Was genau sind Ihre Aufgaben als Radroutenpate, wie häufig sind Sie auf der Hufeisen-Route unterwegs und stehen Sie in Kontakt mit Ihren Kollegen?
Als Radroutenpate fahre ich die Strecke entlang und schaue, ob die Schilder gut lesbar sind, ob beispielsweise Büsche freigeschnitten werden müssen oder etwas kaputt ist. Das ist nicht so zeitaufwändig. Da kommen meine Töchter vielleicht auch mit.
Wir Radroutenpaten sind zwei Mal im Jahr auf unseren Routen unterwegs. Einmal zum Radfahrsaisonbeginn im März/April und dann nochmal in der Saison im Juli/August.
Wer genau mit mir für die Hufeisen-Route zuständig ist, weiß ich aktuell noch nicht. Es gab vor ein paar Wochen ein erstes Treffen mit allen Radroutenpaten aus dem Osnabrücker Raum. Weitere werden stattfinden, bei denen man sich bestimmt besser kennenlernt.

Was begeistert Sie besonders an der Hufeisen-Route?
Die Route oder meinen Abschnitt bin ich bisher noch nicht gefahren. Ich habe allerdings bei meinen Radtouren einzelne Streckenabschnitte gekreuzt. Besonders gut finde ich, dass die Route auch die einzelnen Ortsteile abdeckt. So führt sie in Belm u.a. durch Icker und Vehrte.
Ich freue mich darauf, die einzelnen Hörstationen anzufahren und finde es toll, dass die Geschichte der Region so gezeigt wird.  

 

Bildnachweis: Oliver Gervelmeyer

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    Mona Berstermann

  • Rathausallee 1, D-49134 Wallenhorst
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