rot - ILEK Hufeisen

Fördertipp zum Kaffee #10: Kurze Wege für den Klimaschutz

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Klimaschutz ist in vielen Lebensbereichen, wie z.B. Wohnen, Strom- und Heizenergieverbrauch, Ernährung, Flächenverbrauch, Konsumgüterverbrauch oder auch Mobilität, möglich. Die Einsparpotenziale an Treibhausgasemissionen sind dabei größer, als so mancher vielleicht denkt.

Das Bundesumweltministerium ruft im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Projekteinreichung auf. Gefördert werden Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene, in denen das Thema gelebt und verbreitet wird.

Gegenstand der Förderung sind daher Vorhaben, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene schaffen. Die Projekte sollen konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen. Im Zentrum stehen dabei gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten, wie zum Beispiel:

Fördertipp zum Kaffee #11: Investive Maßnahmen in Sportstätten und Schwimmhallen

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Technische Anlagen in Sportstätten und Schwimmhallen weisen hohe Potenziale direkter Energieeinsparungen und nachhaltiger Reduktion von Treibhausemissionen auf. Das Bundesumweltministerium fördert deshalb u.a. investive Maßnahmen, die auf die Sanierung und Nachrüstung von raumlufttechnischen Geräten sowie der Innen- und/oder Hallenbeleuchtung in Kitas, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten abzielen. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Fördermöglichkeiten von Sportstätten und Schwimmhallen.

Fördertipp zum Kaffee #12: Umweltschutz - DBU

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Temperaturanstieg, Dürren, Waldbrände, Wassermangel, Rückgang der Artenvielfalt, Starkregenereignisse, Rückgang der Ozonschicht, Verschmutzung der Meere usw. Wie wichtig Umweltschutz ist, wird oft erst bewusst, wenn sie sich die negativen Folgen unseres oftmals rücksichtslosen – vielleicht auch unwissenden – Handels bewusst machen.

Umweltschutz? Ja, unbedingt! Schließlich steigert eine gesunde Umwelt nicht nur unsere Lebensqualität, sondern auch die der zukünftigen Generation. Die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) fördert daher innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Die Förderthemen der DBU sind folgende:

Fördertipp zum Kaffee #13: Landschaftswerte

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Kulturlandschaften und Naturerben sind in der Vergangenheit vielfach einer (temporären) wirtschaftlichen Entwicklung gewichen. Dabei stellen Buchenwälder, Flüsse, Seen und Moore, aber auch ehemals militärisch genutzte Truppenübungsplätze für den Schutz der Natur, für die Erhaltung der Artenvielfalt, für die Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemleistungen sowie Nationaler Naturerben und Kulturlandschaften ein enorm wichtiges Potenzial dar. Aus Mitteln des EFRE sowie des Landes Niedersachsen gewährt die NBank Zuwendungen zur nachhaltigen Aufwertung des niedersächsischen Kulturlandschafts- und Naturerbes, zum naturschutzgerechten und nachhaltigen Wirtschaften sowie zur Sicherung der Biologischen Vielfalt sowie der Grünen Infrastruktur.

Im Detail werden folgende Maßnahmen, Angebote und Projekte gefördert:

Fördertipp zum Kaffee #14: Ländlicher Tourismus

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Der ländliche Tourismus bietet weitaus mehr als den klassischen „Urlaub auf dem Bauernhof“: Rad- oder Wandertouren, Erholungs- und Wellnessurlaub oder das Erlebnis von Natur- und Kulturlandschaften - all dies und noch viel mehr zeichnet den Tourismus in ländlichen Räumen aus. Ländliche Räume bieten dabei nicht nur den Einheimischen ein (Nah)Erholungspotenzial, sondern tragen durch den Tourismus zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Infrastrukturen bei.

Im Rahmen der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE) werden daher folgende Maßnahmen im Bereich Ländlicher Tourismus gefördert:

Fördertipp zum Kaffee #15: Bundespreis "Zu gut für die Tonne"

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Jedes Jahr landen ca. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschlands Abfalleimern: Heruntergerechnet ist es fast jedes achte Lebensmittel oder umgerechnet 235 Euro pro Person. Das muss nicht sein, denn Lebensmittel sind oftmals „zu gut für die Tonne“ und können mit kreativen Ideen noch weiter verwendet werden. Auch kann es helfen, Einkäufe besser zu planen, besser zu lagern, Speisen bewusster zuzubereiten und Lebensmittel bewusster zu genießen. Aber auch praktische Helfer unterstützen uns bei der Vermeidung von Lebensmittelmüll.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft lobt daher auch 2017 wieder den Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung aus. Unter dem Motto „zu gut für die Tonne“ werden herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmittel gesucht. Verliehen wird der Preis in den Kategorien: Handel, Gastronomie, Produktion und Gesellschaft & Bildung.

Fördertipp zum Kaffee #16: Kinder- und Jugendplan

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Der Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundes ist ein zentrales Förderinstrument der Kinder- und Jugendhilfe auf Bundesebene. Zielgruppe des KJP sind junge Menschen bis 27 Jahre, Eltern und andere Erziehungsberechtigte sowie ehren-, neben- und hauptamtlich in der Jugendarbeit Tätige und andere Multiplikatoren und Multiplikatorinnen. Insgesamt 21 Förderprogramme decken die vielfältigen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe ab und sind daher Bestandteil des KJP. Diese sind:

 

Bau-, Erwerb- Errichtung und Bauerhaltung  von Stätten der Kinder- und Jugendhilfe           
Entwicklungen und Chancen junger Menschen in Brennpunkten          
Neue Wege der Kinder- und Jugendhilfe, Evaluationen, Innovationen
Kulturelle Bildung Junge Menschen mit Behinderung Junge Menschen mit Behinderung                
Jugend und Sport Soziale Bildung Internationale Jugendarbeit
Schutz von Kindern und Jugendlichen Stärkung im Umgang mit Medien Eingliederung junger Menschen mit Migrationshintergrund
Jugendsozialarbeit Jugendverbandsarbeit Politische Bildung
Gleichstellung von Mädchen und Jungen Kinder- und Jugendhilfe der freien Wohlfahrtspflege Hilfen für Junge Menschen und Familien
Hilfen für Kinder Fortbildung Sonstige Fördermaßnahmen

 

Fördertipp zum Kaffee #17: Modellvorhaben Baukultur und Tourismus

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Regionale Baukultur trägt zur Attraktivität von Orten und Kulturlandschaften bei und kann in ländlichen Räumen so ein Fundament für den Tourismus legen. Und auch der Tourismus kann sich wiederum durch Wertschöpfung in der Region auf die ortsbildtypische und landschaftsprägende Baukultur auswirken. Denn eine steigende Wertschöpfung erhöht den finanziellen Spielraum beim Planen und Bauen.

 Das BBSR sucht acht ländliche Modellvorhaben, die sich mit der Beantwortung folgender Fragen beschäftigen.

Wie kann die Kooperation von Baukultur und Tourismus im ländlichen Raum gestärkt werden?

  • Wie können diese Synergieeffekte erreicht und dauerhaft gestärkt werden?
  • Wie kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Akteure beider Themenbereiche erfolgen?
  • Welche Impulse können vom Zusammenspiel zwischen Baukultur und Tourismus insbesondere für ländliche Regionen ausgehen?

 Ziele, die mit den Modellvorhaben erreicht werden sollen, sind:

  • die Stärkung von Verständigung und gegenseitiger Wahrnehmung beider Disziplinen,
  • die Entwicklung einer geeigneten „Baukultur- und Tourismusstrategie“,
  • die Erarbeitung geeigneter Beratungstools,
  • die Umsetzung gemeinsam definierter Maßnahmen,
  • die Förderung beispielhafter Projektentwicklungen sowie
  • die Evaluation der Entwicklung.

Die Modellvorhaben werden durch ein erfahrendes Forschungsteam unterstützt. Die Laufzeit der Modellvorhaben erstreckt sich von Januar 2017 bis Dezember 2018.

Auf einen Blick:

Antragstichtag:        
20. September 2016
Bewerbungsberechtigt:
Öffentliche Verwaltung, Tourismusverbände und -organisationen, private Unternehmen, Initiativen, Stiftungen, Verbände und Naturparkverwaltungen im ländlichen Raum. Die formale Bewerbung muss dabei über eine Kommune oder den Landkreis erfolgen.
Zuwendung: Die Arbeit der Modellvorhaben wird mit 50.000 € unterstützt.
Voraussetzung: Eigenanteil von mindestens 20 % an den Gesamtausgaben; Teilnahme an Workshops und Vernetzungstreffen

 Weitere Informationen sowie den entsprechenden Aufruf finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar. Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.

Fördertipp zum Kaffee #18: Der Jugend eine Chance - Fonds Soziokultur

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Am ersten September startet das Freiwillige Soziale Jahr-Kultur. Junge Menschen sammeln nun zumeist erste Erfahrungen in der Kunst- und Kulturszene und stehen vor der Herausforderung, Projekte und erste Events selbst zu organisieren.

Fonds Soziokultur unterstützt mit seinem Programm „Der Jugend eine Chance“ Projekte von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Gefördert werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte wie z.B. Videoprojekte, Hip-Hop-Events oder Fotoausstellungen. Der Phantasie und Kreativität der Jugendlichen sind dabei keine Grenze gesetzt. Fonds Soziokultur will damit jungen Menschen die Möglichkeit geben, Projekte in eigener Verantwortung zu planen und zu realisieren und so eigene Erfahrungen zu sammeln - natürlich mit dem Ziel, sie langfristig für das Thema und das Engagement im Bereich Soziokultur zu begeistern.

Die Projekte der jungen Erwachsenen werden dabei mit bis zu 2.000 Euro gefördert. Dieses entspricht maximal 70% der Projektkosten. Die restlichen 30% müssen durch Partner und Unterstützer aufgebracht werden. Projekte, die zum 02. November beantragt werden, dürfen nicht vor Ende Januar des Folgejahres gestartet werden.

Fördertipp zum Kaffee #19: Sport vor Ort

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Sportvereine bieten mehr als nur Sport. Sie sind gesellschaftliche Ankerpunkte, insbesondere in ländlichen Regionen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Bereitstellung von attraktiven Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten – und dieses oftmals durch die Arbeit vieler ehrenamtlich Tätiger.

Kleinen und mittleren Sportvereinen in ländlichen Regionen Niedersachsens wollen die Lotto-Sport-Stiftung und die Stiftung Sparda-Bank Hannover mit ihrem Programm „Sport vor Ort – Kleine Projekte mit großer Wirkung“ unter die Arme greifen. Mit bis zu 2.000 Euro fördern sie kleine Projekte, wie z.B.

  • die Entwicklung des Sportangebotes im Verein,
  • die Fortbildung ehrenamtlicher Trainer,
  • kleine Sanierungsarbeiten,
  • Veranstaltungen und Turniere,
  • die Anschaffung von dringend benötigten Sportgeräten,
  • Sportprojekte für Menschen mit Migrationshintergrund sowie
  • die Teilnahme benachteiligter Zielgruppen am Vereinsleben und Veranstaltungen

Fördertipp zum Kaffee #20: Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis

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Junge Menschen aus ländlichen Räumen zieht es zum Studieren oder zur Ausbildung häufig in größere Städte. Nicht zuletzt deshalb, weil die Lebens- und Bleibeperspektiven auf dem Land den Ansprüchen der jungen Erwachsenen nur selten gerecht werden.

Vor diesem Hintergrund fördert der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis, der von der R+V Versicherung und dem Bund der Deutschen Landjugend (BDL) verliehen wird, innovative Maßnahmen und Projekte, die die Lebens- und Bleibeperspektive junger Menschen im ländlichen Raum erhalten und verbessern.

Bewerben können sich Initiativen, die aus den Bereichen Jugendarbeit, Regionale Entwicklung oder Grüne Berufe stammen: Ob frische Ansätze zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche oder kreative Wege in der Jugendarbeit , ob kommunalpolitische Beteiligung oder berufliche Orientierung, ob kreative Kooperationsformen zwischen JunglandwirtInnen, JungwinzerInnen, FortwirtInnen und HauswirtschafterInnen oder neue Ansätze im Spektrum des unternehmerischen Handelns – gesucht sind Initiativen, die den jungen Menschen auf dem Land neue Perspektiven aufzeigen. Der oder die Gewinner werden auf der Grünen Woche mit einem Geldpreis von bis zu 10.000 Euro ausgezeichnet.

Auf einen Blick:

Bewerbungsfrist:
16. Oktober 2016
Bewerbungsberechtigt:      
Natürliche Personen < 35 Jahren; juristische Personen, die sich mit der Personengruppe junger Menschen identifizieren;
Preisträger können von allen Personen und Gruppen vorgeschlagen werden
Preis: Geldpreis bis maximal 10.000 Euro; eine Aufteilung ist möglich

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Ernst-Engelbrecht-Greve-Preises. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.
Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.

Fördertipp zum Kaffee #21: Erfolg mit Mint - Neue Chancen für Frauen

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Deutschland soll zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 in Europa werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verstärkt daher mit dem Förderprogramm „Erfolg mit MINT“ sein Engagement, hochqualifizierte weibliche Nachwuchskräfte für Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen.

Ziel des Programmes ist es, die Chancengerechtigkeit für junge Frauen in MINT-Fächern zu verbessern sowie Hochqualifizierte aus den MINT-Fächern auf ihren Karrierewegen an die Spitzen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu unterstützen. Dazu sollen u.a. regionale und bundesländerübergreifende Kooperationen vertieft oder begründet werden. Förderfähig sind u.a. folgende Projekte und Vorhaben mit Modellcharakter:

  • Angebote zur Berufs- und Studienwahlorientierung für junge Frauen
  • Umsetzung von Coaching- und Vernetzungsangeboten
  • Projekte, die die Teilhabe von Frauen in den Berufsfeldern der neuen Hightech-Strategie fördern
  • Veranstaltungen und Netzwerktätigkeiten zum Thema Genderforschung im MINT-Kontext
  • Projekte zur Etablierung regionaler Zusammenschlüsse zur Stärkung von Frauen in MINT-Berufen
  • Beratungen und Informationen für einen erfolgreichen Übergang von in MINT-Fächern akademisch qualifizierten Frauen in den Arbeitsmarkt
  • Interaktive Beteiligungsformate für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Forschungsprojekte zur Gewinnung neuer Erkenntnisse zu den oben beschriebenen Themenkomplexen

Auf einen Blick:

Antragsstichtag:
01. Dezember 2016
Zuwendungsempfänger:      
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände und andere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts mit Sitz in Deutschland
Zuwendungsart: Zweckgebundener, nicht rückzahlbarer Zuschuss für Personalausgaben/-kosten, Sachausgaben/-kosten sowie Reisekosten

Weitere Informationen sowie die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #22: Bundeswettbewerb „Menschen und Erfolge – ländliche Räume: produktiv und innovativ“

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Die ländlichen Räume werden hauptsächlich geprägt von den Menschen und handelnden Akteuren vor Ort. Gerade auch Unternehmer spielen dabei eine wichtige Rolle neben ihrer eigentlichen „Wirtschaftsaufgabe“: Sie setzen sich für das örtliche Umfeld ein, stärken die für Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer so wichtigen „weichen Standortfaktoren“ und fördern damit die Identifikation mit und in der Region.

Positive Beispiele können und sollen Anstoß für Nachahmer sein! Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat deshalb gemeinsam mit seinen Partnern den Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ ausgerufen. Gesucht werden Unternehmen, Initiativen, Verbände oder Kommunen, die innovativ und kreativ den Herausforderungen der ländlichen Regionen begegnen – der Erfolg ihrer Ideen und Maßnahmen soll mit dem Bundeswettbewerb für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Entsprechende Projekte müssen bereits in der Umsetzung oder abgeschlossen sein.

In insgesamt drei Themenfeldern werden Preise ausgelobt:

  • Themenfeld 1 – Neu gedacht: Arbeitskräfte und Arbeitsplätze
  • Themenfeld 2 – Nachhaltig wirtschaften
  • Themenfeld 3 – Belebt: StandORTEn

Auf einen Blick:

Bewerbungsschluss:
14. November 2016 unter www.menschenunderfolge.de
Zuwendungsempfänger:      
Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen, Unternehmen und Unternehmenskooperationen, Vereine, Verbände, Gemeinden, Kommunen, Landkreise und Kammern des öffentlichen und privaten Rechts mit Sitz in Deutschland
Zuwendungsart: Insgesamt 12.000 € stehen als Preisgeld zur Verfügung, über deren Aufteilung eine Jury entscheidet – die Preisverleihung soll im Juni 2017 stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit oder auf der Wettbewerbsseite „Menschen und Erfolge“. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #23: Niedersächsische Bingo Umweltstiftung

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Die Niedersächsische Bingo Umweltstiftung fördert Projekte zugunsten der Natur und Umwelt, der Entwicklungszusammenarbeit und der Denkmalpflege. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Aspekte Nachhaltigkeit, ehrenamtliches Engagement und Praxisnähe.

Als Projekt definiert die Stiftung die planerische Vorbereitung, die eigentliche Durchführung und Realisierung, die vorbereitende und begleitende Öffentlichkeitsarbeit, die begleitende und nachfolgende Erfolgskontrolle sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Die Förderung soll folgenden Zwecken dienen:

  1. Umwelt und Naturschutz: Projekte zur Sicherung und Verbesserung des Naturhaushaltes und der Landschaft sowie der Umweltbildung. Themen wie Biodiversität, Natur erleben, grüne Inseln im Siedlungsraum, Biotopvernetzung, Kleingewässer, Bienen und Hummeln, Moorbiotope, Streuobstwiesen, praktischer Naturschutz sowie Umweltbildung setzen hier den Schwerpunkt.
  2. Entwicklungszusammenarbeit: Hier werden Themen wie Klimaschutz und Energie, Ernährungssicherheit, Erhalt von natürlichen Ressourcen und Artenvielfalt, Verbesserung des Lebensstandards in ländlichen Räumen sowie die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit in, für und mit Entwicklungsländern gefördert.
  3. Denkmalpflege: Die Stiftung fördert hier schwerpunktmäßig jene Denkmäler, die im Zusammenhang mit Natur und Umwelt stehen. Hintergrund ist entweder die historische Nutzung (z.B. von Windmühlen, Bau-, Technik- und Gewässeranlagen), die aktuelle Nutzung (z.B. ein Museum, dass Umweltbildungspakete vermittelt) oder die ökologische Bedeutung (z.B. Dorfstrukturen, die Lebensraum für Flora und Fauna bieten).
  4. Emsfonds: Gefördert werden Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen Situation im Ems-Dollart-Gebiet gemäß der Karte zur Förderkulisse.

Auf einen Blick:

Antragsfrist:
Keine
Zuwendungsempfänger:      
Natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zuwendungsart: Max. 85 % der zuwendungsfähigen Gesamtkosten als nicht-rückzahlbarer Zuschuss
Zuwendungsvoraussetzung:    Das Projekt darf maximal 36 Monate dauern; ein Eigenanteil von mind. 15 % wird vorausgesetzt; mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein; Artenschutzprojekte in Natura-2000-Gebieten sind ausgeschlossen

Weitere Informationen und die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #24: Starthilfe der Stiftung Mitarbeit

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Die Stiftung Mitarbeit vergibt Starthilfezuschüsse an kleinere lokale Organisationen mit geringen eigenen finanziellen und personellen Ressourcen. Auch unterstützt sie Initiativen und Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Kultur, Gesundheit, Soziales oder Politik. Insbesondere fördert sie jene Projekte, die auf freiwilligem und ideellem Engagement beruhen.

Ziel ist es, dass Menschen das Leben in der Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten können. Bürgerinnen und Bürger sollen ermutigt werden, sich aktiv zu beteiligen und demokratische Mitverantwortung zu übernehmen.

Beantragt werden können:

  • Sachmittel / Ausstattungsgegenstände 
  • Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Mittel für die Dokumentation der Aktion - Kosten für erste Gründungsschritte

Auf einen Blick:

Antragsfrist:
04. November 2016; 06. November 2017
Zuwendungsempfänger:      
Kleinere lokale Organisationen, Initiativen und Gruppen
Zuwendungsart: Max. 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss
Zuwendungsvoraussetzung:    Mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein

Weitere Informationen und die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Stiftung Mitarbeit. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #25: Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“

titelbild foerdertipp„ECHT KUH-L!“ ist der bundesweite Schülerwettbewerb zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das Thema für das Jahr 2017 lautet: Regionalität. Unter dem Motto „Wissen wo‘s herkommt – Lebensmittel aus der Region“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was das Besondere an heimischen Lebensmitteln ist.

Woran erkennt man regionale Produkte? Welche Vorteile haben sie? Wo kann man sie kaufen? Wie arbeiten (Bio-)Bauern in der Region? Wie und wo kann man selbst Lebensmittel anbauen? Darum geht es in diesem Jahr bei „ECHT KUH-L!“.

Eine Übersicht über mögliche Beiträge und Fragestellungen für die jeweiligen Altersstufen finden Sie im Wettbewerbsflyer des BMEL. Bewertet werden die Beiträge zu diesem Thema nach folgenden Kriterien: inhaltliche Qualität, Kreativität, Engagement und Öffentlichkeitswirkung. Bewertungsgrundlage ist der Beitragssteckbrief. Dieser beschreibt den Wettbewerbsbeitrag der Schülerinnen und Schüler. Gerne können z.B. Plakate, Collagen, Reportagen, Hörspiele, Broschüren, Flyer oder auch Spiele zur Dokumentation des Projektes mit eingereicht werden.

Auf einen Blick:

Bewerbungssfrist:    
31. März 2017
Bewerber    
Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10
Preise Mehrtägige Berlin-Reisen, Tagesausflüge, attraktive Sachpreise, Trophäe „KUH-LE KUH“ in Gold, Silber und Bronze sowie einen Geldpreis

Weitere Informationen finden Sie auf der „ECHT KUH-L“-Wettbewerbsseite, unter anderem das Anmeldeformular sowie den Beitragssteckbrief als PDF zum Download. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #26: Förderverein für regionale Entwicklung e.V

titelbild foerdertipp„Das zentrale Anliegen des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. ist der regionale und überregionale Austausch von digitalen Informationen zwischen verschiedenen Partnern wie z.B. Kommunen, Einrichtungen oder Vereinen. Ziel ist eine bessere Abstimmung und eine höheren Wirksamkeit in der Region.

Der Förderverein unterstützt Projekte nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern bringt sich auch personell und technisch mit ein. Den zentralen Schwerpunkt der Arbeit bilden die Azubi-Projekte. Diese Azubi-Projekte bieten den Auszubildenden eine praxisnahe Ausbildung, eine Vorbereitung auf ihr Berufsleben und den Projektpartnern kostenlose Internetpräsenzen und Vernetzungsmöglichkeiten.

Schwerpunkte der Förderung sind:

  • Die Erstellung barrierefreier Websites für Kommunen
  • Die Erstellung von mobilen Websiteansichten
  • Ratsinformationssysteme, Sitzungsdienste, Module zur Geräte-, Raum-, Fahrzeug- und Sportstättenverwaltung
  • Informationsplattformen in den Themenbereichen Familien, Tourismus, Wohnen und Wirtschaft
  • Informationsvernetzung …
    … kommunaler Unternehmen
    … im Bereich Bildung (Unterstützung von Schulen, Kitas, Weiterbildungsträger)
    … im Bereich von Vereinen, Verbänden und Unternehmen

Sie wollen sich regional und überregional digital vernetzen und gleichzeitig Auszubildenden und Studierenden praktische Erfahrungen im Beruf ermöglichen? Nehmen Sie Kontakt zum Förderverein für regionale Entwicklung e.V. auf und lassen Sie sich kostenlos beraten.

Auf einen Blick:

Antragsfrist:  
keine
Projektpartner:  
Kommunen, Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Weiterbildungsträger, Vereine, Verbände
Zuwendungsart: Unterstützung durch personelle, technische und finanzielle Mittel; Förderung bis zu 100 %
Zuwendungsvoraussetzung:  Mit der Maßnahme darf noch nicht begonnen worden sein

Weitere Informationen zum Förderverein für regionale Entwicklung e.V. finden sie auf ihrer Website.Anträge können über das dortige Kontaktformular eingereicht werden.

Alle Fördertipps stehen auch im Downloadbereich zur Verfügung.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Ausgestaltung ihrer Projektidee und bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #27: BMUB: Klimaschutz und Nachhaltige Mobilität

titelbild foerdertippInnerhalb der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative sind investive Klimaschutzmaßnahmen u.a. im Bereich Klimaschutz und Nachhaltige Mobilität förderfähig. Gefördert werden infrastrukturelle Investitionen, die mittel- bis langfristig zu einer Steigerung des Radverkehrsanteils führen und somit zu einer nachhaltigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei der Personenmobilität beitragen.

Gegenstand der Förderung sind:
•    die Errichtung verkehrsmittelübergreifender Mobilitätsstationen mit dem Ziel, die verschiedenen Verkehrsmittel des Umweltverbundes überdurchschnittlich miteinander zu verknüpfen,
•    die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Einrichtung von Wegweisungssystemen für den alltagsorientierten Radverkehr,
•    die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Ergänzung vorhandener Radwegenetze (Lückenschluss durch Radwege, Fahrradstraßen, Radschnellwege oder Radfahr- und Schutzstreifen), die Umgestaltung von Knotenpunkten sowie die LED-Beleuchtung der neu errichteten Radwege und
•    die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Errichtung von Radabstellanlagen an Verknüpfungspunkten mit öffentlichen Einrichtungen oder dem öffentlichen Verkehr.

Fördertipp zum Kaffee #3: Bundesprogramm Biologische Vielfalt

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Die Tier- und Pflanzenwelt ist bunt und artenreich – doch leider nimmt sie in ihrer Vielfalt immer mehr ab. Ziel des Bundesprogramms ist es daher, die biologische Vielfalt zu schützen, einem Rückgang der Vielfalt entgegen zu wirken und zu einer nachhaltigen Nutzung der Natur beizutragen. Deswegen fördert es Modellprojekte von bundesweitem Interesse in vier verschiedenen Schwerpunkten: 

Förderschwerpunkt 1: Verantwortungsarten

Verantwortungsarten sind Arten, für die Deutschland international eine besondere Verantwortung hat, weil sie nur hier oder zum größten Teil hier vorkommen. Aus diesem Grund fördert das Programm den Schutz von 40 Tier- und Pflanzenarten sowie den Erhalt und die Renaturierung ihrer Lebensräume. Die Auflistung dieser Arten steht als PDF zur Verfügung. 

Fördertipp zum Kaffee #32: Starthilfe der Stiftung Mitarbeit (ergänzte Version 2017)

Dieser Fördertipp zum Kaffee ist eine erweiterte und um Antragsstichtage für 2017 ergänzte Version des Beitrags Fördertipp zum Kaffee #24: Starthilfe der Stiftung Mitarbeit.

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Die Stiftung Mitarbeit vergibt Starthilfezuschüsse an kleinere lokale Organisationen mit geringen eigenen finanziellen und personellen Ressourcen. Auch unterstützt sie Initiativen und Gruppen aus unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Kultur, Gesundheit, Soziales oder Politik. Insbesondere fördert sie jene Projekte, die auf freiwilligem und ideellem Engagement beruhen.

Ziel ist es, dass Bürgerinnen und Bürger das Leben in der Gesellschaft mitbestimmen und -gestalten können, sich aktiv beteiligen und demokratische Verantwortung übernehmen.

Im Rahmen entsprechender Projekte können beantragt werden:

  • Sachmittel / Ausstattungsgegenstände 
  • Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Dokumentation der Aktion
  • Kosten für erste Gründungsschritte

Förderanträge müssen schriftlich (per Post) gestellt werden und folgende Angaben enthalten:

  • eine kurze Darstellung der Gruppe/Initiative mit Kontaktdaten und Ansprechperson
  • Beschreibung des Vorhabens bzw. der neugegründeten Initiative/Gruppe mit Angaben zu Bedarf, Zielen und Zielgruppe und zeitlichem Ablauf des Projektes/der Maßnahme
  • Beschreibung des inhaltlichen Bezugs zur Stiftung Mitarbeit
  • eine Übersicht beteiligter Personen und Partner
  • eine Übersicht der Kosten und Finanzierung (geplante Einnahmen/Ausgaben, Anträge bei anderen Förderern)
  • Verwendungszweck für die bei der Stiftung Mitarbeit beantragten Mittel
  • Sofern vorhanden: Satzung, Freistellungsbescheid, Vereinsregisterauszug

Auf einen Blick:

Antragsfristen:
01. März 2017
29. Mai 2017
04. September 2017
06. November 2017
Die Nachricht über die Bewilligung erfolgt jeweils binnen vier Wochen nach Antragsfrist
Zuwendungsempfänger:      
Kleinere lokale Organisationen, Initiativen und Gruppen
Zuwendungsart: Max. 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss
Zuwendungsvoraussetzung:    Mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein

Weitere Informationen und die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Stiftung Mitarbeit. Alle Fördertipps sind auch als Downloadverfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.