Fördertipp zum Kaffee

Die Fördermittellandschaft ist bunt: Ob EU-, Bundes oder Landesprogramme – ob Wettbewerbe oder Angebote von Stiftungen. Nur wer die Vielfalt und Möglichkeiten der Fördermittel kennt, kann sie nutzen!

Hier finden Sie daher immer mal wieder einen neuen „Fördertipp zum Kaffee“, der Ihnen ein Programm oder einen aktuellen Wettbewerb vorstellt. Damit wird schon der Morgenkaffee zur ersten Fortbildung!

Wenn Sie Rückfragen haben oder nähere Informationen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Sie möchten automatisch benachrichtigt werden, wenn ein neuer Fördertipp online ist? Ich nehme Sie gerne in den Verteiler auf. Geben Sie mir einfach Ihre Mailadresse durch.

Marina Baumeister I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Fördertipp zum Kaffee #83: „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken. 100 Innovationen für Deutschland“

titelbild foerdertippDie Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert seit 2013 jedes Jahr gemeinsam mit ihrem Partner Deutsche Bank 100 Projekte, die als „Ausgezeichnete Projekte im Land der Ideen“ stehen. Im Jahr 2018 werden Projekte, Ideen und Initiativen gesucht, die „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken. 100 Innovationen für Deutschland“.

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs greift damit ein hochaktuelles gesellschaftliches Thema auf: die vielfältigen Veränderungen in einer immer bunteren Welt nämlich, die divergente Lebenswelten mit sich bringen. Die Augen davor nicht zu verschließen, über den Tellerrand zu schauen, Menschen zu vernetzen und unterschiedliche Lebenswelten zu verbinden ist das Ziel – gesamtgesellschaftlich genauso wie für Projektträger, die sich beim Wettbewerb bewerben.

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Fördertipp zum Kaffee #82: Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

titelbild foerdertippSie möchten das Miteinander Jugendlicher aus Ihrer Gemeinde mit anderen Menschen unterstützen und eine Brücke zwischen den Lebenswelten schlagen? 

Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die lokal oder stadtteil-/ortsteilübergreifend angelegt sind und das Verständnis verschiedener gesellschaftlicher Gruppen füreinander vertiefen. Dabei wird der Fokus auf die aktive Teilhabe junger Menschen (8 bis 27 Jahre) an ihrem Lebensumfeld gelegt.

Die Projekte, die in die „Werkstatt Vielfalt“ aufgenommen werden, sollen mit zwischen 6 bis 24 Monaten längerfristig ausgerichtet sein. Sie werden nicht nur finanziell mit bis zu 7.000€ gefördert, sondern auch von Fachleuten einer Projektwerkstatt mit Tipps und Anregungen unterstützt. Projektanträge, die bereits einen konkreten Teilnehmerkreis nennen und im Vorfeld mit Kooperationspartnern abgestimmt wurden, werden besonders berücksichtigt. Seit 2017 können durch neue Projektträger auch Fördergelder für den Transfer bereits umgesetzter Projekte aus der Werkstatt Vielfalt beantragt werden (vgl. Infoblatt Projekttransfer).

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Fördertipp zum Kaffee #81: Ausgezeichnet! Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung

titelbild foerdertippMit dem Wettbewerb „Ausgezeichnet! Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung“ zeichnet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit herausragende Bürgerbeteiligungsprojekte aus, die als Beispiele guter Praxis dienen können.

Die Auszeichnung erfolgt in den drei Teilnahmekategorien "Vorhaben", "Regelungen" sowie "Strategien". Zudem gibt es einen Sonderpreis.

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Fördertipp zum Kaffee #80: Sonder-Primus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft

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Kennen Sie eine Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten. Oder sind Sie Teil einer solchen Initiative? Dann bewerben Sie sich für den Sonder-Primus Digital der Stiftung Bildung und Gesellschaft!

Der Sonder-Primus Digital richtet  sich an Initiativen aus der Zivilgesellschaft, die Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für die digitale Welt vermitteln. Dies können beispielsweise sein:

  • Angebote, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen,
  • Initiativen, die Jugendliche motivieren und befähigen, neue Medien und digitale Technologien zu nutzen, um ihre Ideen aus Kunst, Musik, Sport, Gesellschaft oder Freizeit umzusetzen
  • oder Camps, in denen Kinder programmieren lernen.

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Fördertipp zum Kaffee #79: Förderung von Inklusionsprojekten auf kommunaler Ebene

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Das Gemeinwesen und der Sozialraum werden vor allem in den Kommunen gestaltet. Dort ist der wesentliche Ansatzpunkt, um inklusive Sozialräume auf lokaler Ebene zu entwickeln.

Das Land Niedersachsen gewährt daher nach Maßgabe der Richtlinie zur „Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Inklusionsprojekten auf der kommunalen Ebene" und ergangener Verwaltungsvorschriften Zuwendungen für modellhafte Projekte, die die Inklusion von Menschen mit Behinderung auf der Ebene der Städte und Gemeinden fördern. Sie sind somit Teil oder Beginn eines nachhaltigen und langfristigen Veränderungsprozesses zur Entwicklung eines inklusiven Sozialraums auf lokaler Ebene. Hierzu gehören insbesondere eine umfassende Barrierefreiheit und Zugänglichkeit sowie eine Infrastruktur für Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Netzwerke, Begegnungen und Treffpunkte.

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Fördertipp zum Kaffee #78: NKI Antragshilfen 2018

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Die Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) bieten für investive Klimaschutzprojekte attraktive Fördermöglichkeiten. Doch die Antragstellung ist für Kommunalverwaltungen auch mit Aufwand verbunden. Um niedersächsischen Kommunen die Antragstellung für NKI-Förderprogramme zu erleichtern, bietet die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) Unterstützung bei der Erstellung von Projektskizzen für die erste Antragsstufe an.

Dieses Kooperationsangebot gilt für die Antragstellung in drei Förderprogrammen, die für Kommunen aufgrund der hohen Förderquoten für investive Maßnahmen besonders attraktiv sind:

Die Unterstützung der KEAN erfolgt durch die Finanzierung von zwei Beratertagen eines Planungsbüros zur Erstellung einer Projektskizze (Stufe1). Die NKI-Antragshilfe erfolgt dabei als Kooperation: Die KEAN beauftragt in Abstimmung mit der Kommune ein Planungsbüro für bis zu zwei Beratertage – mit der Zielsetzung, gemeinsam mit der Kommune eine Projektskizze für die erste Bewerbungsstufe des jeweiligen Förderprogramms zu erarbeiten und beim PtJ einzureichen. Wird diese positiv bewertet, fordert der Projektträger die Antragsteller in der zweiten Stufe zur Vorlage eines formalen und detaillierteren Förderantrags auf.

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Fördertipp zum Kaffee #77: Mein gutes Beispiel

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"Mein gutes Beispiel“ ist ein bundesweiter Preis für das regionale Engagement von kleinen, mittelständischen und familiengeführten Unternehmen, die in kooperativ angelegten, innovativen und umsetzungsstraken Projekten mit Vorbildcharakter gesellschaftliche Herausforderungen in ihrer Region angehen. Verliehen wird der Preis vom Unternehmen für die Region e.V. sowie der Bertelsmann Stiftung.

Thematisch zielt der Preis auf Engagement für Mitarbeiter sowie auf Engagement für das Gemeinwesen ab. Themenfelder sind hierbei u.a. Bildung und Ausbildung, Integration, Soziale Benachteiligung, Gesundheit, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Kultur, Mobilität.

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Fördertipp zum Kaffee #76: Ankündigung Initiative WIFI4EU

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Kostenloser Internetzugang in Parks, auf großen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken, Gesundheitszentren und Museen überall in Europa – das soll mit WiFi4EU Wirklichkeit werden. WiFi4EU soll möglichst breitflächig ausgerollt werden, so dass Einwohner/-innen und Besucher/-innen tausender Gemeinden (mindestens 6.000 bis 8.000 bis 2020) in der ganzen EU in den Genuss leistungsfähiger Internetanschlüsse kommen.

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Fördertipp zum Kaffee #75: Aktion Mensch – Förderschwerpunkt Inklusion

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Unter Inklusion versteht die Aktion Mensch, dass jeder Mensch vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen teilhaben kann – und zwar von Anfang an und unabhängig von seinen individuellen Fähigkeiten, seiner ethnischen wie sozialen Herkunft, seines Geschlechts oder seines Alters. Insofern bezieht sich Inklusion auf alle Menschen.

Mit dem Förderprogramm Inklusion unterstützt die Aktion Mensch Projekte und Initiativen, die vor Ort unterschiedliche Akteure aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vernetzen. So soll das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und damit Inklusion in den regionalen Lebenswelten umgesetzt werden. Ziel des Förderprogramms ist die Schaffung von Vernetzungstrukturen, in denen frei gemeinnützige Träger aus der Behindertenhilfe mit Partnern aus Kommunen, Unternehmen oder anderen Organisationen kooperieren.

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Fördertipp zum Kaffee #74: Landschaftsverband Osnabrücker Land

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Der Landschaftsverband Osnabrücker Land (LVO) fördert Projekte eingetragener Vereine und freier Träger in Stadt und Landkreis Osnabrück.  Der LVO freut sich auf aussagekräftige Anträge in allen künstlerischen Sparten, ferner im Bereich von Museen, Denkmalpflege, Archäologie, Heimatpflege, Geschichte des Raumes, Natur, Umwelt, Landschaft und Soziokultur. 

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