Fördertipp zum Kaffee

Die Fördermittellandschaft ist bunt: Ob EU-, Bundes oder Landesprogramme – ob Wettbewerbe oder Angebote von Stiftungen. Nur wer die Vielfalt und Möglichkeiten der Fördermittel kennt, kann sie nutzen!

Hier finden Sie daher jeden Mittwoch um 09.00 Uhr einen neuen „Fördertipp zum Kaffee“, der Ihnen ein Programm oder einen aktuellen Wettbewerb vorstellt. Damit wird schon der Morgenkaffee zur ersten Fortbildung!

Wenn Sie Rückfragen haben oder nähere Informationen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Sie möchten automatisch benachrichtigt werden, wenn ein neuer Fördertipp online ist? Ich nehme Sie gerne in den Verteiler auf. Geben Sie mir einfach Ihre Mailadresse durch.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Fördertipp zum Kaffee #43: Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume

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Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sucht im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) Interessenten für die Durchführung von innovativen Projekten auf örtlicher Ebene, welche die Chancen der intelligenten Nutzung und Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Lösung von Problemen im ländlichen Raum dauerhaft nutzen wollen.

Im Mittelpunkt des Interesses stehen vor allem die intelligente Vernetzung von vorhandenen Infrastrukturen und Akteuren sowie die Einbeziehung der Nutzer vor Ort. Dafür können sowohl neue digitale Anwendungen entwickelt (sofern diese gängigen Standards entsprechen) als auch vorhandene digitale Anwendungen in innovativer Weise eingesetzt werden.

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Aktualisierung des Fördertipps zum Kaffee #30: 500 LandInitiativen

Die Antragsfrist wurde bis zum 31. Mai 2017 verlängert! 

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Bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Projekte spielen für die Dorfgemeinschaft eine wichtige Rolle. Sie fördern die soziale Integration in die Gemeinschaft und eröffnen insbesondere auch Flüchtlingen eine Teilhabe am dörflichen Leben und das Hineinwachsen in die Gemeinschaft.

Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt mit seinem Förderprogramm „500 LandInitiativen“ bürgerschaftlich getragene Integrationsarbeit in ländlichen Regionen. Konkret werden Maßnahmen gefördert, die von bürgerschaftlich geprägten Initiativen durchgeführt werden, die aktiv zur Integration von Flüchtlingen in ländlichen Regionen beitragen und die eine nachhaltige Integration stärken. Die Unterstützung konzentriert sich auf vier inhaltliche Bereiche:

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Fördertipp zum Kaffee #42: Wettbewerb "Kerniges Dorf" 2017

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Im Bundeswettbewerb "Kerniges Dorf!" zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Orte in ländlichen Regionen aus, die zukunftsfähige Ideen und Konzepte für ihre bauliche Gestaltung umsetzen, sich an die Bevölkerungsentwicklung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen.

Jedes Dorf ist einzigartig und verfolgt eigene Ansätze für eine gelungene Innenentwicklung, die mit dem Wettbewerb "Kerniges Dorf!" gestärkt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollen. Das kann die Stärkung von Innenentwicklung sein, ein mutiger Abriss oder die Umnutzung von Gebäuden. Dabei geht es unter anderem um Möglichkeiten der Entsiegelung von Flächen, der (ökologischen) Gestaltung von Freiflächen oder des Flächenmanagements.

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Fördertipp zum Kaffee #41: Stiftungspreis "Tassilo Tröscher-Stiftung"

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Projekte zur Wiederbelebung von Orten, zur Stärkung der Grundversorgung, zur Förderung des Ehrenamtes sowie Film-, Chor- oder Buchprojekte sowie Kampagnen zum Leben im ländlichen Raum – dies sind nur einige Beispiele für Projekte, die bereits ausgezeichnet wurden.

Die „Tassilo Tröscher-Stiftung – Für die Menschen im ländlichen Raum“ fördert mit ihrem Stiftungspreis im zweijährigen Turnus innovative Ideen und Projekte für den ländlichen Raum. Diese sollen dazu beitragen, die Situation von Menschen zu verbessern, die in den ländlichen Regionen leben und arbeiten.

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Fördertipp zum Kaffee #40: Wettbewerb Klimaaktive Kommune 2017

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Achtung – Klimaaktive Kommunen gesucht! Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Deutsche Institut für Urbanistik rufen gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund) den diesjährigen Wettbewerb Klimaaktive Kommune 2017 aus. Bis zum 15. April 2017 sind Kommunen und Regionen bundesweit gefragt, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels am Wettbewerb zu beteiligen. Gesucht werden erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Aktivitäten, zum Beispiel klimagerechtes Bauen und Sanieren, urbanes Grün, klimafreundliche Mobilität oder überregionales Klimaengagement.

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Fördertipp zum Kaffee #39: Bundesprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland

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Mit dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur unterstützt das BMVI den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.

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Fördertipp zum Kaffee #38: Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr

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Mit dem Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr werden die bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ergänzt. Ziel dieses Förderaufrufs ist es, modellhafte investive Projekte im Bereich des Fahrradverkehrs voranzubringen und so einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung zu leisten.

Die modellhaften Projekte sollen Ansätze zur Stärkung des Radverkehrs etablieren, die individuelle Verkehrsmittelwahl zugunsten des Fahrrads befördern, gleichzeitig die Nutzung von Pkw verringern und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zahlreiche Folge- und Nachahmungsvorhaben anregen und dadurch konkrete Treibhausgasminderungen erzielen.

Gefördert werden investive Projekte mit Modellcharakter zur radverkehrsfreundlichen (Neu-) Gestaltung des Straßen- und Siedlungsraums, zur Errichtung zusätzlicher Radverkehrseinrichtungen sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen, die zu einer dauerhaften Aufwertung der Radverkehrssituation in einem klar definierten, abgegrenzten Gebiet führen.

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Fördertipp zum Kaffee #37: Klimaschutz im Alltag

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Konkreter Klimaschutz funktioniert nur dann, wenn er im Alltag von Bürgerinnen und Bürgern verankert ist. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“ fördert das Bundesumweltministerium Modellprojekte, die Ebene städtischer Quartiere und ländlicher Nachbarschaften Angebote zur Unterstützung von klimafreundlichem und nachhaltigem Alltagshandeln entwickeln, erproben und etablieren.

Insbesondere geht es darum, modellhafte Vorhaben zu fördern, die zeigen, wodurch sich ein Quartier auszeichnet, in dem Bürgerinnen und Bürger mittelfristig (bis 2025) einen nachhaltigen Alltag verfolgen können; welche Ziele, Meilensteine und Indikatoren hierfür erforderlich sind; welche Strukturen und Angebote es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, einem klimafreundlichen und nachhaltigen Alltag in ihrem Quartier nachzugehen; wie ein klimafreundlicher und nachhaltiger Alltag verankert werden kann; wie Bürgerinnen und Bürger diesen Prozess mitgestalten können. Dafür ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich.

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Fördertipp zum Kaffee #36: Sozialpreis innovatio 2017

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Der „innovatio“ ist ein Sozialpreis, der alle zwei Jahre verliehen wird. Gestiftet wird er von den Versicherern im Raum der Kirchen, der Bruderhilfe – und Pax – Familienfürsorge.

Ausgezeichnet werden die innovativsten Sozialprojekte, die sich drängender Probleme in Deutschland annehmen, die nachhaltige Handlungsperspektiven eröffnen und in die Zukunft weisen. Projekte, die Information, Versorgung, praktische Hilfe, Unterricht, Betreuung, Kredite, Wohnung, Entschuldung, Mobilität, freundliche Gesellschaft oder finanzielle Entlastung für Menschen anbieten, die wenig haben.

Beispielsweise Projekte für Flüchtlinge, für Menschen mit Behinderungen, für Kranke, für Inhaftierte, für alte Menschen, für benachteiligte Frauen und Kinder, für Menschen mit Demenz, für Hungrige, für Sterbende, für Menschen, deren Leben die Gewalt bestimmt. Besonders berücksichtigt werden auch die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen sowie ökumenische Projekte. .

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Fördertipp zum Kaffee #35: BundesUmweltWettbewerb (BUW)

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Unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ findet auch 2017 wieder der BundesUmweltWettbewerb statt. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, Umweltprobleme zu identifizieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die in der Praxis umgesetzt werden können. Die konkrete Anwendung des Wissens bildet den Schwerpunkt des Wettbewerbes. Inhaltlich können die Themenbereiche Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft, Konsum, Politik, aber auch Gesundheit und Kultur bearbeitet werden. Bei der Bewertung der Projekte wird Wert auf wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen, schlüssige und nachhaltige Denkansätze sowie lösungsorientiertes Handeln gelegt.

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