Fördertipp zum Kaffee #10: Kurze Wege für den Klimaschutz

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Klimaschutz ist in vielen Lebensbereichen, wie z.B. Wohnen, Strom- und Heizenergieverbrauch, Ernährung, Flächenverbrauch, Konsumgüterverbrauch oder auch Mobilität, möglich. Die Einsparpotenziale an Treibhausgasemissionen sind dabei größer, als so mancher vielleicht denkt.

Das Bundesumweltministerium ruft im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Projekteinreichung auf. Gefördert werden Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene, in denen das Thema gelebt und verbreitet wird.

Gegenstand der Förderung sind daher Vorhaben, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene schaffen. Die Projekte sollen konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen. Im Zentrum stehen dabei gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten, wie zum Beispiel:

 

Förderfähig sind:

Auf einen Blick:

Antragsstichtag 31. Oktober 2016
Zuwendungsempfänger:          
Vereine, Verbände, Stiftungen und Kommunen allein oder in Kooperation
Zuwendungshöhe:
Nicht Rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung
Zuwendungsvoraussetzung:
Angemessener Eigenanteil; Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung; mit dem Vorhaben darf noch nicht begonnen sein; Mindestfördersumme 5.000 Euro

Weitere Informationen sowie die entsprechenden Projektaufruf finden Sie auf der Seite der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Cornelia Holthaus    I    Regionalmanagement ILEK Hufeisen      I     Tel.: 05407.888-816       I       Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tags: rot

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