Neuigkeiten

Was passiert eigentlich in der ILE-Region Hufeisen? Was macht das Regionalmanagement? Welche Themen werden behandelt und welche konkreten Projekte umgesetzt? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Rubrik „Neuigkeiten“.

Sie haben eine konkrete Frage? Melden Sie sich gerne bei mir.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Zu Gast in Berlin – Auftakt des Förderprogramms „Kurze Wege für den Klimaschutz“

Auftakt NKI KKW 20062017 BerlinBereits im Oktober 2016 haben sich die Städte und Gemeinden der ILE-Region „Hufeisen“ gemeinsam um Fördermittel des Programms „Kurze Wege für den Klimaschutz“ beworben.

>> Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der Projektdatenbank <<

Im April 2017 folgte nun die Einladung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zur Auftaktveranstaltung am 20. Juni 2017 im Umweltforum in Berlin. Eingeladen waren alle potenziellen Fördermittel-empfänger, um diese über die weiteren Schritte zu informieren und auf die Umsetzung ihrer Projekte in den Feldern „Aktivierung der Bevölkerung“, „Projektmanagement“ und „Monitoring“ vorzubereiten.

Neben dem fachlichem Input stand auch die Vernetzung der Akteure und Vorstellung der Projekte im Vordergrund der Veranstaltung. Wir waren überrascht von der Vielzahl an Projekten und ihren ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Insgesamt wurden viele tolle Ideen präsentiert, wie z.B. Repaircafès, Lastenradverleihsysteme, Permakulturprojekte, Trinkwasser-Kampagnen, Programme zur Abfallvermeidung etc., um durch „kurze Wege“ Klimaschutz in den Nachbarschaften zu unterstützen und zu verankern.

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Tipps und Tricks für Vereine – Projekte planen, finanzieren und umsetzen

Hufeisen VAFlyer 2017Viele Ehrenamtliche und Vereine haben tolle Ideen für lokale oder regionale Projekte, oftmals fehlt aber das richtige Know-how zur Umsetzung. Eine neue Veranstaltungsreihe in der ILE-Region Hufeisen hat deshalb wesentliche Aspekte der Projektumsetzung zum Thema gemacht: Wie können Projektmittel eingeworben werden? Was gehört in eine Projektskizze? Wie werden externe Aufträge richtig vergeben und Jugendliche in Projekte eingebunden?

Die folgenden Themenabende richten sich explizit an Verantwortliche in Vereine, Ehrenamtliche und anderweitig Interessierte im Hufeisen:

 Crowdfunding – Was ist es und was kann es?
01. Juni 2017   in Bissendorf
06. Juni 2017   in Hagen a.T.W.

Die Projektskizze – Das Herzstück eines Projektes
13. Juni 2017   in Georgsmarienhütte
08. August 2017   in Belm

Aufträge richtig vergeben – Infoabend zum Vergaberecht
22. August 2017   in Wallenhorst

Die Zukunft der Vereine – Ehrenamt/Jugendbörse
26. September 2017   in Hasbergen
05.Oktober 2017   in Bissendorf

 

Beginn jeweils um 19.00 Uhr

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungungen finden Sie folgend:

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ZILE-Förderung: Das Daumendrücken hat sich gelohnt!

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Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat über die Vergabe von ZILE-Mitteln entschieden – rund 100 Millionen Euro fließen in die Entwicklung des ländlichen Raums in Niedersachen!

Das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems hat im Rahmen des ZILE-Programms auch zahlreiche Projekte in den Hufeisenkommunen genehmigt: Bis zu 2,5 Millionen Euro an Förderung fließen in regionale Projekte, darunter in die die Errichtung eines Dorfgemeinschaftszentrums, die Sanierung der Sport- und Schwimmhalle, Umbauten am Schullandheim zur Barrierefreiheit oder die Sanierung von Außenanlagen.

Gefördert werden diese Projekte durch die EU und das Land Niedersachsen, die Zuwendungen für die integrierte ländliche Entwicklung (ZILE) bereitstellen. Ziel des ZILE-Programms ist es, die ländlichen Räume besser und attraktiver zu machen und als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturräume zu sichern und weiter zu entwickeln. Die geförderten Projekte unterstützen zudem die Umsetzung des ILEKs und profitieren daher durch den ILEK-Förderbonus. Durch diesen Bonus erhöht sich die Förderquote um 5 % bzw. 10 %, je nach Rechtsform des Antragstellers.

Weitere Informationen zur ZILE-Förderung finden Sie unter anderem im Fördertipp #33: Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE)

Vorgemerkt: Der nächste Antragsstichtag für Mittel ab 2018 ist der 15. September 2017. Gerne unterstützt Sie das Regionalmanagement bei der Antragstellung.

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Projekte, Projekte, Projekte

Projektliste

Schon gewusst? Auf „Projekte und mehr“ finden Sie eine Liste an Projekten, die zur Umsetzung des ILEKs beitragen. Regelmäßig wird diese Liste aktualisiert. Ein Blick lohnt sich: ob Kommunen (allein oder gemeinsam), Vereine oder Institutionen - jeder kann seinen Beitrag zur Umsetzung des ILEKs leisten.

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ZILE-Anträge abgeschickt!

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 Am 15. Februar war Antragsstichtag für Mittel aus der ZILE-Richtlinie – Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung! Ein wichtiger Tag für viele Antragsteller in der ILE-Region Hufeisen, denn Projekte, die zur Umsetzung des ILEKs beitragen, erhalten zusätzlich bis zu 10% Förderbonus. Nur verständlich, dass eine Vielzahl an Anträgen sowohl von Kommunen, Vereinen und Verbänden vorbereitet und eingereicht wurden.

Nun heißt es abwarten und „Daumen drücken“.

 

Der nächste Antragsstichtag für ZILE-Mittel ist der 15. September 2017. Wenden Sie sich rechtzeitig an das Regionalmanagement und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Cornelia Holthaus unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung.

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ZILE-Richtlinie veröffentlicht

Wichtig

Die neue ZILE-Richtlinie, die als Entwurf schon seit mehreren Wochen vorliegt, ist rückwirkend zum 01. Januar 2017 in Kraft getreten. Die überarbeitete Richtlinie gilt somit bereits für den anstehenden Förderantrags-Stichtag am 15. Februar 2017.

Weil neben der ZILE-Richtlinie auch die Bewertungsschemata angepasst worden sind, empfiehlt das Regionalmanagement, auch bereits fertiggestellte Anträge – besonders im Hinblick auf die neuen Kriterien – zu prüfen!

Bei Rückfragen steht Ihnen Regionalmanagerin Cornelia Holthaus gerne zur Verfügung.  

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Frohe Weihnachten und einen „guten Rutsch“!

Frohe Weihnachten!

Das Jahr 2016 war für die die Städte und Gemeinden im „Hufeisen“ kein Jahr wie jedes andere: Nach den konzeptionellen und strategischen Vorarbeiten für das ILEK im Herbst und Winter 2014 und der Anerkennung als ILE-Region im April 2015 war der Weg frei – für den Start als ILE-Region und für das Regionalmanagement.

Das erste gemeinsame Jahr war geprägt vom gegenseitigen Kennenlernen und von der Vernetzung, von vielen Projektvorbereitungen und ersten erfolgreichen Anträgen. Ein ausführlicher oder gar vollständiger Rückblick soll an dieser Stelle aber gar nicht erfolgen; eine (Projekt-)Bilanz mit wichtigen Höhepunkten und Meilensteinen des Jahres wird gesondert erscheinen.

Vielmehr möchte ich die Gelegenheit nutzen, um „Danke!“ zu sagen. Danke sage ich den Bürgermeistern und AnsprechpartnerInnen in Belm, Bissendorf, Georgsmarienhütte, Hagen a.T.W., Hasbergen und Wallenhorst für den guten Start in das erste Jahr als ILE-Region, für das Vertrauen und für den Mut, Neues zu probieren. Außerdem geht ein Dank an die vielen Vereine und Verbände, die das Regionalmanagement als Partner in der ländlichen Entwicklung wahrnehmen und wertschätzen.

In diesem Sinne verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, frohe Weihnachten und einen „guten Rutsch“ ins Jahr 2017. Ab dem 02. Januar 2017 starten wir wieder durch – ins zweite Jahr des „Hufeisens“!

Ihre Cornelia Holthaus

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ÖPNV – Mobilität im Verflechtungsraum

Hoppe

Über die Chancen multimodaler Mobilität im Hufeisen referierte Rolf Hoppe von der Planungsgesellschaft Verkehr aus Köln am 12. Dezember 2016. Ein interessanter Blick „von außen“ auf die Potentiale und Chancen des Verflechtungsraums, insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Elektromobilität.

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Konkreter Klimaschutz: Landkreis Osnabrück subventioniert den Austausch alter Kühlschränke

2016 12 19 kuehlschrank aktionAuch wenn der Klimaschutz ein vielschichtiges Feld ist – es ist gar nicht so schwer, als Privat- oder Vereinsperson in den eigenen vier (Vereins-)Wänden etwas zu bewegen. Gerade beim Kühlschrank, einem der am häufigsten genutzten Haushaltsgeräte, besteht großes Energiesparpotenzial!

Der Landkreis Osnabrück hat jetzt einen besonderen Anreiz geschaffen und unterstützt noch bis zum Ende des Jahres 2016 (31.12.!) die Entsorgung alter „Energiefresser“ sowie den Kauf eines neuen Kühlschranks, einer Kühl-Gefrierkombination oder eines Tiefkühlgeräts mit 75 €!

Weil die vormals 133 Gutscheine schon kurz nach Start vergriffen waren, hat der Landkreis die Aktion verlängert und stellt weitere 150 Gutscheine zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Landkreises Osnabrück.

Folgende Voraussetzungen müssen erfolgt werden, um die Geldprämie zu erhalten:

  • Der Kühlschrank, die Kühl-Gefrierkombination oder das Tiefkühlgerät müssen älter als zehn Jahre und deren Entsorgung nachgewiesen sein.
  • Das neue Kühlgerät erfüllt die Energieeffizienzklasse A+++.
  • Der Gutschein wird innerhalb von drei Monaten nach Neukauf eingelöst.

Um den Kühlschrank-Bonus von 75€ zu erhalten, reichen Sie einfach folgende Unterlagen beim Landkreis Osnabrück, Referat S, Am Schülerberg 1 in 49082 Osnabrück ein (postalisch oder persönlich):

  • Gutschein, den Sie von der Klimainitiative oder vom Energieberater bekommen
  • Ausgefülltes Antragsformular (PDF, 0,1 MB)
  • Nachweis der Entsorgung des alten Gerätes (viele Händler übernehmen die Entsorgung bei Neukauf!)
  • Kaufbeleg (Quittung) des neuen A+++-Gerätes

Einkommensschwache Haushalte können über die Aktion „Stromspar-Check“ der Caritas von der Förderung des Bundesministeriums profitieren, die ebenfalls den Austausch von Kühlgeräten unterstützt. Der Landkreis fördert auch diese Aktion mit 100 Euro. Informationen dazu können auf der Internetseite www.stromspar-check.de abgerufen werden.

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Terminrückschau: 4. Bürgermeisterrunde und Regionale Lenkungsgruppensitzung

Das erste Jahr der ILEK-Umsetzung neigt sich auch im „Hufeisen“ so langsam dem Ende. Vor dem Jahresabschluss standen aber noch einige Termine an: Am 8. November 2016 fand die 4. Bürgermeisterrunde der ILE-Region in Georgsmarienhütte statt. Schwerpunkt des Treffens war die Festlegung von Projekten für das Jahr 2017.

Symbolfoto

Am 22. November 2016 folgte die regionale Lenkungsgruppensitzung. Diese fand im Dulingshof in Wallenhorst in den Räumen der Ländlichen Erwachsenenbildung in Nds. E.V. (LEB) statt. Auf der Tagesordnung standen neben dem Rückblick des Regionalmanagements auch die Evaluation des Jahres 2016.

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