Neuigkeiten

Was passiert eigentlich in der ILE-Region Hufeisen? Was macht das Regionalmanagement? Welche Themen werden behandelt und welche konkreten Projekte umgesetzt? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Rubrik „Neuigkeiten“.

Sie haben eine konkrete Frage? Melden Sie sich gerne bei mir.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Presseschau: Informations- und Diskussionsabend zum Klimaschutz

Titelbild für Presseschau

Im Rahmen der Konzeption der Veranstaltungsreihe „Klimaschutz im Alltag“ arbeitet das Regionalmanagement unter anderem eng mit Belms Klimabotschafter Eberhard Eckert zusammen. Im Zuge dieser Zusammenarbeit lud der ehrenamtliche Klimabotschafter die Regionalmanagerin zu einem ersten Diskussions- und Informationsabend zum Thema Klimaschutz ein. Eckert referierte vor Interessierten aus Vereinen und Verbänden sowie BürgerInnen unter anderem über die Folgen des Klimawandels – und wie jede/r Teil eines bewussten Klimaschutzes werden kann. Regionalmanagerin Cornelia Holthaus nutzte die Gelegenheit, die geplante Veranstaltungsreihe vorzustellen. Weitere Informationen und die Präsentationen sind auf belm.de abrufbar.

belm.de, 21. November 2016:
„Werben für das, was man für den Klimaschutz tun kann“ – Informations- und Diskussionsabend mit dem Belmer Klimabotschafter

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Presseschau: Vernetzungstreffen der Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragten sowie Heimatvereine

Titelbild für Presseschau

In der vergangenen Woche fand das erste Vernetzungstreffen der Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragten und Heimatvereine in Wallenhorst/Rulle statt. Die Veranstaltung ist als Auftakt für ähnliche Netzwerktreffen gedacht und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neben Best-Practice-Beispielen für erfolgreiche Gemeinschaftsprojekte auch die Möglichkeit, eigene Projektideen zu diskutieren. Wer mehr erfahren möchte: In der Neuen Osnabrücker Zeitung ist ein umfassender Bericht über die Veranstaltung und die Arbeit des ILE-Regionalmanagements Hufeisen erschienen.

Neue Osnabrücker Zeitung, 05. November 2016:
Seniorenverbände und Heimatvereine: Gemeinsam das Kultur- und Brauchtum in der Region Osnabrück pflegen

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Einladung zum Vernetzungstreffen der Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragten sowie Heimatvereine

Termin 2

Viele Projektideen lassen sich in der Gemeinschaft einfacher realisieren. Daher freuen wir uns, Sie im Namen der ILE-Region Hufeisen und dem Seniorenbeirat Wallenhorst zu einem Vernetzungstreffen aller Seniorenvertretungen sowie Heimatvereine aus Belm, Bissendorf, Hagen a.T.W, Hasbergen, Georgsmarienhütte und Wallenhorst

am 03. November 2016 um 17.00 Uhr in das Gasthaus
„Zum Alten Kloster“, Klosterstraße 17 in Wallenhorst/Rulle einzuladen.

In Workshops zu den Themen „Generationsübergreifende Arbeit“, „Erhalt von Kulturdenkmälern“ sowie „Nachbarschaftshilfe“ wollen wir von Ihnen erfahren, was Ihre Herausforderungen, Projektideen und Ansatzpunkte sind. Dabei geht es uns auch darum herauszufinden, wo sich Projekte ortsübergreifend angehen lassen, um voneinander zu profitieren.

Als Impuls werden das Malbuch des Seniorenbeirates Wallenhorst, die Idee der Beschilderung historischer Gebäude und Orte sowie die Nachbarschaftsinitiative „Hand in Hand“ vorgestellt.

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Ankündigung: Crowdfunding für Hufeisenprojekte

Crowdfunding-Projekte aus der ILE-Region Hufeisen bzw. solche, die sich unmittelbar in der und auf die Region auswirken, werden bald kostenlos auf der Website ilek-hufeisen.de verlinkt.

Was ist Crowdfunding eigentlich? Crowdfunding setzt sich aus den englischen Wörtern „crowd“ = Menge und „funding“ = Finanzierung zusammen. Eine Vielzahl an Personen (crowd) unterstützt dabei mit Kleinbeträgen (funds) Projekte. Dazu werden diese Projektideen auf Crowdfunding-Seiten im Internet präsentiert. Bilder, Videos und Projektbeschreibungen helfen dabei, andere von seinem Projekt zu überzeugen. Gefällt das Projekt, so kann die Umsetzung mit einem freigewählten Betrag finanziell unterstützt werden, i.d.R. gegen eine (materielle oder immaterielle) Gegenleistung und häufig nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip.

Für wen ist das interessant? Crowdfunding bietet sich dann an, wenn (Eigen-)Kapital zur Umsetzung eines Projektes fehlt, wenn die Eigenmittel bei der Beantragung von Fördermitteln nicht ausreichen oder wenn eine Finanzierungslücke die Projektumsetzung verhindert. In solchen Fällen kann Crowdfunding eine Chance sein, Liquidität herzustellen und Projekte so durch die Unterstützung von Spendern zu realisieren.

Der Erfolg eines Crowdfunding-Projektes hängt dabei maßgeblich von der Bekanntheit des Projektes ab. Hier unterstützt die ILE-Region Hufeisen zukünftig, indem sie regionale Crowdfunding-Projekte, die die Ziele des ILEKs teilen, durch die Verlinkung auf ilek-hufeisen.de und durch Streuung über den Newsletter bekannter macht. Denn Ziel sollte es sein, dass gute Projekte, die der Gemeinschaft einen deutlichen Mehrwert bringen, nicht an finanziellen Hürden scheitern. Die ILE-Region Hufeisen bietet die Verlinkung als Dienstleistung kostenfrei an, um sie in ihrer Arbeit zu unterstützen und ihre Projektideen bekannter zu machen. Selbstverständlich bleibt das Projekt selbst dabei in der Verantwortlichkeit des Projektträgers.

Sie wollen weitere Informationen zu diesem Thema? Melden Sie sich gerne bei der Regionalmanagerin Cornelia Holthaus.

P.S.: Ähnliche Projekte finden Sie z.B. bei der padercrowd der Paderborner Wirtschaftsförderung oder der regiocrowd des Naturparks Dübener Heide.


 Fakten zum Crowdfunding:

Crowdfunding Fakten

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Veranstaltungsreihe: Klimaschutz im Alltag

Die ILE-Region Hufeisen bewirbt sich mit einer Veranstaltungsreihe „Klimaschutz im Alltag – ist einfacher als du denkst“ um Fördermittel des Bundesprogramms „Kurze Wege für den Klimaschutz.“

In Veranstaltungen zu verschiedenen Themen des Klimaschutzes im Alltag – Ernährung, Mobilität, Konsumgüter und Energieverbrauch – sollen Einwohnerinnen und Einwohner für das Thema Klimaschutz sensibilisiert werden. Es sollen zudem Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie jeder und jede einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.Die Veranstaltungen sollen dabei vorrangig von Akteuren aus der Region für die Bevölkerung in der Region gestaltet werden, sodass der Aspekt „Klimaschutz auf Nachbarschaftsebene“ noch stärker zum Tragen kommt.

Das Regionalmanagement konzipiert derzeit die Veranstaltung – als Grundlage für den Antrag, aber auch als Grundlage für die weiteren Planungen. Wenn Sie sich als Partner in die Veranstaltung einbringen wollen, oder Anregungen/Wünsche zur Ausgestaltung haben, dann melden Sie sich gerne bei der Regionalmanagerin Cornelia Holthaus. Hinweise zum Förderprogramm finden Sie im Fördertipp zum Kaffee #10: Kurze Wege für den Klimaschutz.

Folgende Ziele des ILEKs werden durch die Veranstaltungsreihe unterstützt:
Öffentlichkeit für Klimaschutz sensibilisieren
Einwohnerinnen und Einwohner durch Qualifizierungsangebote und Informationen sensibilisieren

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Hufeisen-Radroute

Hufeisenroute

Die ILE-Region Hufeisen plant die Realisierung einer „Hufeisen-Radroute“. Diese soll die sechs Hufeisenkommunen über bestehende, bereits ausgeschilderte Themenradwege verbinden und so vorhandene Wege und Kulturangebote regional verknüpfen.

In der Region zeugen viele Sehenswürdigkeiten und Orte von vergangenen Zeiten. Die Wegeführung soll diese mit weiteren Attraktionen verbinden und den Radelnden somit auch Einblicke in die Schönheit der Hufeisenregion geben, die mit Seen, Bächen, Hügeln, Feldern und Wiesen naturnahe Erholung bietet.

Ziel ist es, der Bevölkerung vor Ort diese Potenziale näher zu bringen: Alltägliche, bekannte Wege verlassen und mit offenen Augen durch die Region fahren, das ist der Ansporn für die Hufeisenroute. Die Identifikation mit der Region selbst soll durch das Erkunden und Erleben der Region ebenfalls gestärkt werden. Als Route durch den Verflechtungsraum Osnabrücks bietet sie natürlich auch der Stadtbevölkerung die Möglichkeit, die Vielfalt ihrer Umlandkommunen zu erkunden.

Gleichzeitig soll durch die Ausgestaltung der Route auch auf die weiteren Themenrouten im Osnabrücker Land aufmerksam gemacht werden, wie die GartenTraum-Tour, die Düte-Tour, die Schlösser-Tour, die Niedersächs.-Mühlen-Tour etc.

Derzeit wird die Routenführung durch die Region in Abstimmung mit dem Tourismusverband Osnabrücker Land erarbeitet.

Folgende Ziele des ILEKs werden durch die Route unterstützt:
Vorhandene Wege regional verknüpfen
Naherholung entwickeln
Kulturangebote verknüpfen

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Dritte Bürgermeisterrunde der Hufeisenkommunen

BMG Runde 3 HP

Am 23. August 2016 fand die dritte Bürgermeisterrunde statt. Zu Gast war die Runde in Hagen am Teutoburger Wald, wo zunächst Herr Hauschild, Fachbereichsleiter Planen und Bauen des Landkreises Osnabrück, über die Entwicklungen und Herausforderungen des Wohnungsmarktes im Landkreis referierte. Anschließend wurden Themen wie die Veranstaltungsreihe „Klimaschutz im Alltag – ist einfacher als du denkst“, die „Hufeisenroute“ sowie das Thema „Crowdfunding“ besprochen.

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Klimaschutzmaßnahmen und energetische Sanierungen

Bild für HP

Welche Möglichkeiten von Klimaschutz(teil)konzepten und energetischen Sanierungsmaßnahmen gibt es? Wie sieht die Ausgestaltung eines solchen Projektes aus und mit welchen Kosten muss eine Kommune kalkulieren? Zu diesen und vielen weiteren Fragestellungen referierte am 10. August 2016 Matthias Partezke, Vorstandsvorsitzender der Ingenieurnetzwerk Energie eG (iNeG), auf Wunsch der Bürgermeisterrunde.

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Vorgemerkt! „ÜberLebensmittel“

Über Lebensmittel

Am 12. August 2016 öffnet die DBU-Wanderausstellung „ÜberLebensmittel“ ihre Türen in Osnabrück. In acht Themenbereichen laden 16 Mitmachstationen zum Informieren, Anfassen und Ausprobieren ein. Die Ausstellung verspricht Antworten, u.a. auf die Fragen:

  • „Wie werden wir in Zukunft alle satt?“
  • „Was passiert mit unseren Lebensmitteln auf dem Weg vom Acker bis zum Teller?“
  • „Was bedeutet das Kleingedruckte auf der Verpackung?“
  • „Zu schade für die Tonne – Wie vermeiden wir das Wegwerfen von Lebensmitteln?“
  • „Mein Einkaufsverhalten – Was kann ich denn tun?“

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bundesumweltstiftung.

Bild- und Textquelle: www.ausstellung-ueberlebensmittel.de

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