Neuigkeiten

Was passiert eigentlich in der ILE-Region Hufeisen? Was macht das Regionalmanagement? Welche Themen werden behandelt und welche konkreten Projekte umgesetzt? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Rubrik „Neuigkeiten“.

Sie haben eine konkrete Frage? Melden Sie sich gerne bei mir.

Cornelia Holthaus I Regionalmanagement ILEK Hufeisen I 05407.888-816 I Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Regionalentwicklung finanzieren!

DVS Tagung

Foto: Cornelia Holthaus/pro-t-in GmbH

Gute Ideen müssen finanziert werden! Auf der DVS-Tagung „Regionalentwicklung finanzieren“ wurden daher gezielt Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten der Regionalentwicklung insbesondere für ländliche Räume vorgestellt. Wesentlicher Schwerpunkt waren Fördermöglichkeiten u.a. in den Bereichen Barrierefreiheit, Klima- und Naturschutz, Vernetzung und Integration aber auch Kultur- und Denkmalschutzmaßnahmen sowie Beschäftigungsprojekte und Betriebliche Kinderbetreuung. Neben dem Auffüllen des Wissensschatzes über Fördermöglichkeiten stand aber auch die Vernetzung im Fokus.

Die Möglichkeiten einer Förderung sind vielfältig und vielseitig. EU, Bundes- oder Länderprogramme, aber auch Stiftungen bieten interessante Programme an!

Sie haben eine Projektidee und suchen nach einer Fördermöglichkeit? Melden Sie sich gerne bei mir:

Cornelia Holthaus
Tel. 05407.888-816
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Erstes gemeinsames Treffen: Jetzt geht's los

Am 24. Februar 2016 tagte zum ersten Mal die Bürgermeisterrunde „Hufeisen“. Neben den Bürgermeistern oder Vertretern der Kommunen waren auch Vertreter vom Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems Geschäftsstelle Osnabrück sowie vom Landkreis Osnabrück anwesend.

Foto 1. Bürgermeisterrunde komp

Wesentliche Aspekte des ersten Treffens waren der interkommunale Austausch zu Konzepten und Erfahrungen, zu initiierten Projekten und Projektideen. So wurden aktuelle und wesentliche Anknüpfungspunkte zur Umsetzung des ILEK gefunden.

Inhaltlich ging es neben der Organisation der Zusammenarbeit auch um Themen und Projekte für dieses Jahr. Angelehnt an die Handlungsfelder im ILEK und abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kommunen, ergaben sich erste Projektideen, die in den kommenden Wochen weiter ausgestaltet werden sollen.

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Endlich! Start des Regionalmanagements

Nun kann es losgehen. Passend zum Jahresstart startet auch das Regionalmanagement der ILE-Region „Hufeisen“ endlich durch. Bei allem Fragen rund um die Realisierung von Projekten im Rahmen des ILEKs steht Ihnen ab sofort Cornelia Holthaus als Regionalmanagerin zur Verfügung. Sie erreichen sie per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter 05407.888-816.

Das Regionalmanagement bietet Ihnen u.a.:

  •           Beratung bei der Weiterentwicklung von Projektideen
  •           Hilfestellung bei der Suche nach Projektpartnern
  •           Unterstützung bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten
  •           Hilfestellung bei Projektanträgen
  •           Unterstützung bei der Umsetzung

Erster Besuch des Regionalmanagements im Rathaus Wallenhorst

Erster Besuch des Regionalmanagements im Rathaus Wallenhorst. Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Michael Ripperda (Projektbüro pro-t-in GmbH), Otto Steinkamp (Bürgermeister Gemeinde Wallenhorst), Cornelia Holthaus (Regionalmanagerin), Frank Jansing (Wirtschaftsförderer Gemeinde Wallenhorst) und Annette Wilbers-Noetzel (Geschäftsführerin Projektbüro pro-t-in).

Der erste Besuch des Regionalmanagements galt am 06.01.2016 dem Rathaus in Wallenhorst. Auf der Agenda: Ein erstes gegenseitiges Kennenlernen und die Planung des weiteren Vorgehens. In den nächsten Tagen und Wochen werden weitere Gespräche mit Vertretern aus der Region „Hufeisen“ geführt, um sich gegenseitig kennenzulernen und Themen und Projektideen zu besprechen.

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Verflechtungsraum „Hufeisen“ wird ILE-Region

Anerkennungsurkunde offiziell übergeben / Region profitiert von Förderung

Wallenhorst. Die Städte und Gemeinden um Osnabrück wollen ihre Region gemeinsam entwickeln – und haben dafür mit der Erstellung eines Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) die Grundlagen gelegt. In der vergangenen Woche gab das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nun bekannt, dass Georgsmarienhütte, Belm, Bissendorf, Hagen a.T.W., Hasbergen und Wallenhorst als ILE-Region anerkannt wurden. Am Montag wurde im Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (ArL, Geschäftsstelle Osnabrück) die Anerkennungsurkunde an die Städte und Gemeinden übergeben.

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Entwicklungskonzept jetzt zum Download verfügbar!

Mit der Abgabe des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts „Hufeisen“ am 09. Januar 2015 endete eine intensive Erarbeitungsphase in der Region. Das ILEK ist das Ergebnis einer engagierten Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Das fertiggestellte Konzept „Hufeisen“ kann nun in dem Bereich Download heruntergeladen werden.

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Mit ILE-Konzept in eine gemeinsame Zukunft

Verflechtungsraum Osnabrück profiliert sich als Region „Hufeisen“

Der erste Schritt in eine gemeinsame Zukunft ist getan: Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und die Gemeinden rund um Osnabrück entwickelten für ihre Region „Hufeisen“ ein eigenes ILE-Konzept. ILE steht für Integrierte ländliche Entwicklung und ist ein Förderinstrument zur Entwicklung der ländlichen Räume in Niedersachsen. Gemeinsam mit den weiteren Konzepten des Landkreises wurden diese am 09. Januar an den Regionalbeauftragten der niedersächsischen Landesregierung für Weser-Ems, Franz-Josef Sickelmann übergeben.

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Bürgerideen im Arbeitskreis „ILEK regional“ gebündelt

Gemeinsame Veranstaltung als weiterer Schritt zur ILEK-Erstellung

Wallenhorst. Die Erstellung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK), das der Region „Hufeisen“ mit den Städten und Gemeinden Georgsmarienhütte, Belm, Bissendorf, Hagen a.T.W., Hasbergen und Wallenhorst wichtige Ansätze zur gemeinsamen Zukunftsarbeit bieten wird, nimmt Form an. Bürgerinnen und Bürger hatten in allen sechs Kommunen die Möglichkeit, ihre Zukunftsideen im Rahmen der Arbeitskreise „ILEK vor Ort“ in die Konzepterstellung einzubringen. In der vergangenen Woche wurden die Entwicklungsziele auf dem regionalen Arbeitskreis „ILEK regional“ vorgestellt und vertieft.

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„ILEK vor Ort“ gestartet!

Mit der Bürgerversammlung in der Katholischen LandvolkHochschule Oesede am 23. September 2014 wurde der Startschuss zur Erstellung des ILEK gegeben. Im Anschluss an diese regionale Veranstaltung werden in allen Kommunen des „Hufeisens“ sogenannte „ILEK vor Ort“ durchgeführt.

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