Im Interview: Schullandheim Mentrup-Hagen e.V.

Logo des Schullandheims Mentrup-HagenDas Regionalmanagement unterstützt Kommunen, Vereine und Privatpersonen dabei, Projektideen auszuarbeiten, einen Finanzierungsplan aufzustellen, Förderungen zu finden und Anträge zu formulieren. Wie aber gestaltet sich dieses in der Praxis?

Im Interview berichtet Christel Pohlmann vom Schullandheim Mentrup-Hagen e.V. aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit dem Regionalmanagement.

Frau Pohlmann, bei welchem Projekt hat Sie das Regionalmanagement unterstützt?

Ich gehöre zum Vorstand des Schullandheims Mentrup-Hagen, das in der Mehrzahl von Osnabrücker Schulen besucht wird. Es liegt in idyllischer Hanglage im Teutoburger Wald. Das hat leider zur Folge hat, dass der Zugang zum Haus für Menschen mit Behinderung äußerst problematisch ist. Das Regionalmanagement hat uns bei dem für uns wichtigen Anliegen unterstützt, den Zugang zum Schullandheim barrierefrei zu gestalten.

Wie sind Sie auf das Regionalmanagement aufmerksam geworden?

Auf der Suche nach organisatorischer und finanzieller Hilfe bei der Schaffung eines barrierefreien Zugangs hat uns die Gemeinde Hagen empfohlen, Kontakt mit Regionalmanagerin Cornelia Holthaus aufzunehmen.

Wie hat das Regionalmanagement Sie fachlich konkret unterstützt?

Cornelia Holthaus hat uns zu möglichen Förderungen ausführlich beraten, und das sehr souverän und mit hoher Sachkenntnis. Danach hat sie uns bei der der Bearbeitung und Beantwortung eines außergewöhnlich umfangreichen Antrags wesentlich begleitet und unterstützt. Die Zusammenarbeit und die kompetente Begleitung des Regionalmanagements war uns eine unerlässliche Hilfe während der gesamten Antragsphase, für die wir außerordentlich dankbar sind.

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