Fördertipp zum Kaffee #12: Umweltschutz - DBU

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Temperaturanstieg, Dürren, Waldbrände, Wassermangel, Rückgang der Artenvielfalt, Starkregenereignisse, Rückgang der Ozonschicht, Verschmutzung der Meere usw. Wie wichtig Umweltschutz ist, wird oft erst bewusst, wenn sie sich die negativen Folgen unseres oftmals rücksichtslosen – vielleicht auch unwissenden – Handels bewusst machen.

Umweltschutz? Ja, unbedingt! Schließlich steigert eine gesunde Umwelt nicht nur unsere Lebensqualität, sondern auch die der zukünftigen Generation. Die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) fördert daher innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Die Förderthemen der DBU sind folgende:

  1. Stärkung des Nachhaltigkeitsbewusstseins und -handelns
  2. Nachhaltige Ernährung und Umgang mit Lebensmitteln
  3. Umweltschonende Gebrauchsgüter
  4. Erneuerbare Energien
  5. Klima- und ressourcenschonendes Bauen
  6. Energie- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und -erneuerung
  7. Verminderung von CO2-Emissionen in energetischen Branchen
  8. Ressourceneffizienz durch innovative Werkstofftechnologien
  9. Kreislaufführung und effiziente Nutzung von Phosphor und umweltkritischen Metallen
  10. Reduktion der Stickstoffemissionen in der Landwirtschaft
  11. Integrierte Konzepte und Maßnahmen zu Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern
  12. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung in Nutzlandschaften und Schutzgebieten
  13. Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter vor schädlichen Umwelteinflüssen

In diesen Themenfeldern werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben im Bereich umwelt- und gesundheitsfreundlicher Verfahren (insbesondere in klein- und mittelständischen Unternehmen), der Austausch von Wissen, Maßnahmen zur Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter im Hinblick auf schädliche Umwelteinflüsse (Modellvorhaben) sowie Vorhaben zur Bewahrung und Wiederherstellung des nationalen Naturerbes mit herausragender gesamtstaatlicher Bedeutung gefördert.

Auf einen Blick:

Antragsstichtag: Anträge jederzeit möglich
Zuwendungsempfänger:          
Natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts; Mittelstandspriorität
Zuwendungsart:
Zweckgebundener, nicht-rückzahlbarer Zuschuss als Anteils-, Festbetrags- oder Fehlbedarfsfinanzierung
Zuwendungsvoraussetzung:
Mit der Maßnahme darf noch nicht begonnen worden sein.

 

Weitere Informationen sowie die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Deutschen Bundesumweltstiftung.

P.S. Zum Thema „Umweltschutz“ finden Sie weitere Fördermöglichkeiten in den Fördertipps #3, #8, #9 uns #10. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Fördertipp zum Kaffee #11: Investive Maßnahmen in Sportstätten und Schwimmhallen

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Technische Anlagen in Sportstätten und Schwimmhallen weisen hohe Potenziale direkter Energieeinsparungen und nachhaltiger Reduktion von Treibhausemissionen auf. Das Bundesumweltministerium fördert deshalb u.a. investive Maßnahmen, die auf die Sanierung und Nachrüstung von raumlufttechnischen Geräten sowie der Innen- und/oder Hallenbeleuchtung in Kitas, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten abzielen. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Fördermöglichkeiten von Sportstätten und Schwimmhallen.

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Fördertipp zum Kaffee #10: Kurze Wege für den Klimaschutz

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Klimaschutz ist in vielen Lebensbereichen, wie z.B. Wohnen, Strom- und Heizenergieverbrauch, Ernährung, Flächenverbrauch, Konsumgüterverbrauch oder auch Mobilität, möglich. Die Einsparpotenziale an Treibhausgasemissionen sind dabei größer, als so mancher vielleicht denkt.

Das Bundesumweltministerium ruft im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Projekteinreichung auf. Gefördert werden Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene, in denen das Thema gelebt und verbreitet wird.

Gegenstand der Förderung sind daher Vorhaben, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene schaffen. Die Projekte sollen konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen. Im Zentrum stehen dabei gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten, wie zum Beispiel:

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Bilanz des Regionalmanagements

Das Regionalmanagement ist in die Umsetzungsbegleitung des ILEKs gestartet. Was aber kann man sich darunter eigentlich genau vorstellen? Was macht das Regionalmanagement konkret und wie kann mich das Regionalmanagement unterstützen? Etwas Licht in die Black-Box des Regionalmanagements zu bringen, das soll dieser Beitrag leisten.

Im ILEK „Hufeisen“ sind unterschiedliche Themen und Handlungsfelder mit (Teil-)Zielen, Maßnahmen und Entwicklungsperspektiven für die Region aufgeschlüsselt. Ziel des Umsetzungsprozesses ist es, die Region als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.

Die Umsetzung und Koordinierung dieses Prozesses wird vom Regionalmanagement begleitet, das Ansprechpartner für Kommunen, BürgerInnen, Vereine, Institutionen etc. ist. Das Regional-management bringt Akteure zusammen, unterstützt bei der Ausgestaltung und Umsetzung von Projekten, hilft bei der Akquise von Fördermitteln und informiert die Öffentlichkeit.

Zu abstrakt? Hier folgen ein paar Beispiele:

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Fördertipp zum Kaffee #9: Hochwasserschutz

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Die Regenfälle in den letzten Wochen rücken das Thema Hochwasserschutz wieder stärker in unser Bewusstsein. Ob vollgelaufene Keller oder überschwemmte Straßen und landwirtschaftliche Flächen – die Auswirkungen von Starkregenereignissen sind deutlich zu sehen. Und sie zeigen gleichzeitig auf, an welchen Stellen neue oder verbesserte Hochwasserschutzmaßnahmen erforderlich sind.

Das Land Niedersachsen und die freie Hansestadt Bremen gewähren Zuwendungen aus ELER- und GAK-Mitteln, um durch einen verbesserten Hochwasserschutz die nachhaltige Entwicklung insbesondere der ländlichen Räume zu stärken. Grundlage einer Förderung ist die Berücksichtigung der Ziele der EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL).

Gefördert werden wasserwirtschaftliche Vorhaben, die der Abwehr von Hochwasser im Binnenland sowie der Erhöhung der Sicherheit von Überflutungen durch Hochwasser dienen.

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