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Fördertipp zum Kaffee #64: Ideeninitiative „Kulturelle Vielfalt mit Musik“

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Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung sucht interessante, neue Projektideen, die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft fördern. Unterstützt werden musisch orientierte Projekte, die die Integration von Kindern und Jugendlichen fokussieren, eine Art Initialzündung für mehr kulturell-integrative Projekte darstellen und Andere zum Nachahmen ermutigen.

 

Gesucht sind daher:

  • Praktische Beispiele mit Vorbildfunktion, wie Integration durch Musik (im weiteren Sinne) gelingen kann.
  • Projekte, die das Miteinander und Verständnis füreinander fördern und die Teilnehmer an möglichst allen Projektphasen aktiv beteiligen.
  • Neue Projektideen oder neue Projektbausteine, die inhaltlich oder hinsichtlich der Zielgruppe abzugrenzen sind.
  • Projekte mit einer Laufzeit von zunächst drei bis max. fünf Monaten

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Fördertipp zum Kaffee #63: Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

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Die digitale Transformation der Wirtschaft bringt einen grundlegenden Umbruch in der Arbeitswelt mit sich: beschleunigte Innovations- und Produktionszyklen und innovative Dienstleistungen verändern Wertschöpfungsprozesse und stellen ganz neue Anforderungen an die flexible Organisation von Arbeit. Um die Arbeitsqualität in Deutschland zu erhalten und auszubauen, gilt es, die Digitalisierung aktiv zu gestalten und die Potenziale des technologischen Wandels zu nutzen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert daher Maßnahmen zur innovativen Gestaltung der Arbeitswelt 4.0. Förderfähig sind modellhafte Lern- und Experimentierräume, die sowohl

  • hochgradig innovative Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt entwickeln und erproben,
  • auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Mitarbeiter/innen stattfinden,
  • durch wissenschaftliche Einrichtungen (Institute, Hochschulen, Akademien, o.ä.) begleitet und evaluiert werden und
  • in einem oder mehreren der folgenden Themenfelder durchgeführt werden:
    • Führung, Partizipation und Arbeitsorganisation,
    • Chancengleichheit und Teilhabe,
    • Gesundheit, sichere, gesunde und motivierende Arbeitsgestaltung oder
    • Wissensmanagement, Betriebliche Bildung und Qualifizierung

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Fördertipp zum Kaffee #62: „Viele schaffen mehr“ – Crowdfunding der Volksbank Georgsmarienhütte-Hagen-Bissendorf eG (GHB)

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„Viele schaffen mehr“ – dies ist das Motto der Crowdfunding-Initiative der Volksbank Georgsmarienhütte-Hagen-Bissendorf. Auf der bankeigenen Crowdfunding-Plattform können Vereine und gemeinnützige Einrichtungen ihre Projektideen präsentieren. Mit kleinen oder großen Beiträgen können Menschen aus der Region ihr Lieblingsprojekt unterstützen und so eine Umsetzung ermöglichen.

Durch „Viele schaffen mehr“ wurden insgesamt schon fast sechs Millionen Euro für Projekte in allen teilnehmenden Regionen gesammelt. So konnten bundesweit bereits rund 1.000 Projekte erfolgreich finanziert und umgesetzt werden.

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Tipps und Tricks für Vereine – weitere Termine in der ILE-Region Hufeisen

TuT CrowdfundingDie Veranstaltungsreihe „Tipps und Tricks für Vereine“, eine Initiative der ILE-Region Hufeisen, bildet Vereinsvertreter und Ehrenamtliche fort. In Bissendorf und Hagen a.T.W. informierten sich Interessierte im Juni zum Beispiel zum Thema „Crowdfunding“ und den Möglichkeiten, als Verein darüber Geld zu sammeln. Von August bis Oktober finden weitere Veranstaltungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten statt, damit gute Ideen für lokale und regionale Projekte nicht verpuffen, sondern konkret angegangen werden können. Regionalmanagerin Cornelia Holthaus lädt herzlich ein:

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„Earth Overshoot Day“ macht auf den Verbrauch natürlicher Ressourcen aufmerksam

Earth Overshoot Day overshootday.org

 

Klima- und Ressourcenschutz ist ein wichtiges Thema von globaler Dimension, das bei jedem Einzelnen anfängt. Darauf macht seit vielen Jahren der „Earth Overshoot Day“ (Weltüberlastungstag) aufmerksam. Er markiert den Zeitpunkt, an dem die Menschheit rechnerisch die natürlichen Ressourcen der Erde verbraucht hat.

2017 fällt der Earth Overshoot Day bereits auf den 2. August. Damit ist es das früheste Datum, seit der globale „Overshoot“ in den 1970er Jahren begann.

Im Detail heißt das: Die Menschheit hat vom 01. Januar bis zum 02. August bereits so viele natürliche Ressourcen verbraucht, wie die Erde in einem ganzen Jahr erneuern kann – weil wir z.B. mehr CO2 in die Atmosphäre ausstoßen als Ozeane und Wälder es absorbieren können. Weil wir viel schneller fischen, als sich die Fischbestände erholen. Weil wir schneller Bäume fällen, als sie nachwachsen. Anders könnte man auch formulieren: Wir brauchen ca. 1,7 Erden, um die Menschheit mit nachwachsenden Ressourcen zu versorgen! Wir nutzen die Vorkommen der Natur demnach viel schneller, als Ökosysteme sich selbst regenerieren können.

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