Fördertipp zum Kaffee #9: Hochwasserschutz

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Die Regenfälle in den letzten Wochen rücken das Thema Hochwasserschutz wieder stärker in unser Bewusstsein. Ob vollgelaufene Keller oder überschwemmte Straßen und landwirtschaftliche Flächen – die Auswirkungen von Starkregenereignissen sind deutlich zu sehen. Und sie zeigen gleichzeitig auf, an welchen Stellen neue oder verbesserte Hochwasserschutzmaßnahmen erforderlich sind.

Das Land Niedersachsen und die freie Hansestadt Bremen gewähren Zuwendungen aus ELER- und GAK-Mitteln, um durch einen verbesserten Hochwasserschutz die nachhaltige Entwicklung insbesondere der ländlichen Räume zu stärken. Grundlage einer Förderung ist die Berücksichtigung der Ziele der EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL).

Gefördert werden wasserwirtschaftliche Vorhaben, die der Abwehr von Hochwasser im Binnenland sowie der Erhöhung der Sicherheit von Überflutungen durch Hochwasser dienen.

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Aktuelles aus dem Hufeisen #1

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Fördertipp zum Kaffee #8: Energetische Quartierssanierung

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Die Klimaschutzziele der Bundesregierung sind hoch: Senkung des CO2 Ausstoßes im Gebäudebereich bis 2020 um 40% und bis 2050 um 80% bis 95% im Vergleich zum Jahr 1990.

Das Bundesprogramm „Energetische Stadtsanierung“ unterstützt durch eine Bezuschussung von integrierten Quartierskonzepten sowie eines Sanierungsmanagements bei der Zielerreichung.

Integrierte Quartierskonzepte zeigen unter Berücksichtigung städtebaulicher, denkmalpflegerischer, baukultureller, wohnungswirtschaftlicher, demografischer und sozialer Aspekte die technischen und wirtschaftlichen Energieeinsparungspotenziale im Quartier auf. Als Quartier gelten bereits zwei zusammenhängende bebaute Grundstücke. Auch Gebiete bis unterhalb der Stadt-/Ortsteilgrenze können als Quartier betrachtet werden. Die Kommune erhält als Förderung einen Zuschuss bis zu 85% (95%) zum integrierten Quartierskonzept, welchen sie auch an Dritte weitergeben kann (z.B. Stadtwerke oder Wohnungswirtschaft). Für die Erstellung dieses Konzeptes ist i.d.R. ein Jahr vorgesehen.

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Fördertipp zum Kaffee #7: Kulturerbe

titelbild foerdertippDenkmalgeschützte Gebäude und historische Gartenanlagen verleihen unserer Region ihren unverkennbaren Charme, sind wichtige touristische Anlaufpunkte und erinnern an vergangene Zeiten. Durch Sanierung und Wiederherstellung wird dieses kulturelle Erbe auch für unsere Nachwelt erhalten.

Im Rahmen der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ZILE) werden solche Maßnahmen im Bereich Kulturerbe gefördert.

Gefördert werden Studien im Zusammenhang mit der Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des kulturellen Erbes von Dörfern, Kulturlandschaften und ländlichen Räumen. Auch wird die Erhaltung, Gestaltung und Verbesserung von denkmalgeschützter Bausubstanz sowie deren Umnutzung zur nachhaltigen Sicherung gefördert. Ebenfalls förderfähig sind der Erhalt, die Wiederherstellung und die Entwicklung von historisch bedeutsamen Gartenanlagen und Kulturlandschaften.

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Fördertipp zum Kaffee #6: "ehrenWERT." unterstützt das Ehrenamt

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Die Klosterkammer Hannover fördert mit ihrem Schwerpunktprogramm ehrenWERT. die Qualifikation und das Engagement ehrenamtlich Aktiver.

Ob Leitungsaufgaben eines ehrenamtlichen Vereins oder die ehrenamtliche Betreuung Pflegebedürftiger: Ohne Qualifizierung sind diese Aufgaben von Ehrenamtlichen nur schwer zu meistern. Doch ohne Ehrenamtliche geht es nicht. Daher fördert die Klosterkammer gezielt Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen von und für ehrenamtlich Tätige, die anderen mit Zeit, Know-How, Empathie, offenen Ohren und auch offenen Arme helfen – und das ist heute längst nicht mehr selbstverständlich.

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