Fördertipp zum (Advents-)Kaffee #29: boost–Einkaufen mit Mehrwert

Titelbild Fördertipp zum KaffeeDie Weihnachtseinkäufe stehen an – und das bei vielen Menschen online. Wer dabei etwas Gutes tun möchte, der sollte die gemeinnützige Initiative boost nutzen.

Denn wer über boost auf die Seite seines Lieblings-Onlinehändlers geht und dort einkauft, sammelt aktiv Geld für eine gemeinnützige Organisation oder einen Verein!

 

 

Wie funktioniert es?

  1. Sie gehen auf boost-project.com und suchen sich eine Charity aus, der Sie durch ihren Einkauf helfen möchten.
  2. Nun werden Ihnen die teilnehmenden Partnershops angezeigt, deren Website Sie über boost direkt aufrufen können. Mehrere hundert Online-Shops machen mit!
  3. Im Shop kaufen Sie wie gewohnt ein – Sie müssen sich nicht extra anmelden!
  4. Für Ihren Einkauf erhält boost eine Provision, im Schnitt sechs Prozent des Nettoeinkaufs-werts, die zu 90 Prozent der ausgewählten Charity zugutekommt. Zehn Prozent verbleiben bei boost und refinanzieren die laufenden Kosten.

Sie kaufen wie gewohnt ein und spenden gleichzeitig Geld – ohne Zusatzkosten oder Anmeldung!

Tipps für gemeinnützige Vereine und Organisationen:

  • Gemeinnützige Organisationen und Vereine können sich auf boost kostenlos registrieren und Spenden sammeln.
  • Nach der Registrierung erhalten Sie einen speziellen Link (den boost-Link oder boost-Button). Jedes Mal, wenn jemand auf den Link klickt und anschließend bei einem Partner-Shop einkauft, ist Ihre Organisation automatisch als Spendenempfänger voreingestellt. Der Nutzer braucht sich dann nicht einmal boost anzumelden.
  • Maximieren Sie ihre Einnahmen, indem Sie den Button oder Link auf Ihrer Website einbinden und aktiv auf den Mehrwert hinweisen, zum Beispiel auf Facebook, in E-Mails & Co.
  • Binden Sie Ihre Mitglieder und Unternehmen aus Ihrem Ort oder Ihrer Region ein.

Tipps für Privatpersonen:

  • Setzen Sie den boost-Partnerlink als Lesezeichen und spenden Sie fortan automatisch bei jedem Einkauf einen kleinen Betrag.
  • Sie haben auch die Möglichkeit ein boost-Add-On zu installieren, das Sie automatisch an die Möglichkeiten des „Boostens“ erinnert, sobald sie auf die Seite eines Partnershops gehen.
  • Registrieren Sie sich bei boost, können Sie Ihre Spendenprovisionen sammeln und zwischen verschiedenen Charities aufteilen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von boost.

Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Fördertipp zum Kaffee #28: VGH-Stiftung

titelbild foerdertippDie VGH-Stiftung unterstützt Projekte im Geschäftsgebiet der VGH- Versicherungen, die durch eine regionale oder überregionale Bedeutung gekennzeichnet sind, die Beispielcharakter und/oder eine nachhaltige Ausrichtung haben. Zudem werden Kooperations-vorhaben und innovative Ansätze gerne gesehen. Es ist erwünscht, dass neue, auch unkonventionelle Wege beschritten werden.

Innerhalb der Förderbereiche Wissenschaft, Kultur (mit den Schwerpunkten in Denkmalpflege, Literatur, Bildende Kunst, Museumspädagogik) und Mildtätigkeit betrachtet die VGH-Stiftung kulturelle Bildung und Integration als Querschnittsthema. Deshalb werden Förderprojekte bevorzugt unterstützt, die sich an junge Menschen wenden, die wegen ihrer Herkunft aus eher bildungsfernen Schichten und/oder aus Familien mit Migrationshintergrund oder aufgrund sonstiger Benachteiligungen in ihrem Alltag weniger Berührung mit Kultur haben und denen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben deshalb erschwert oder gar verwehrt ist.

Auf einen Blick:

Antragsstichtag
i. d. R. zwei Entscheidungssitzungen pro Jahr (Frühjahr und Herbst)
Antragsberechtigt
natürliche und juristische Personen
Vorgehen: Förderanträge können bequem im Internet ausgefüllt und eingereicht werden. Insbesondere bei umfangreichen Vorhaben empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme.
grundsätzlich benötigte Unterlagen:
  • Projektbeschreibung (mit Titel, Termin des Vorhabens, Antragstellerdaten, ggf. ausführlichere Anlagen)
  • verbindlicher Kosten- und Finanzierungsplan, der angemessene Eigenmittel bzw. mögliche Erlöse beinhalten sollte

Weitere Informationen zur VGH-Stiftung finden sie auf der Stiftungs-Website.

Alle Fördertipps stehen auch im Downloadbereich zur Verfügung.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Ausgestaltung ihrer Projektidee und bei der Antragstellung.

 

Terminrückschau: 4. Bürgermeisterrunde und Regionale Lenkungsgruppensitzung

Das erste Jahr der ILEK-Umsetzung neigt sich auch im „Hufeisen“ so langsam dem Ende. Vor dem Jahresabschluss standen aber noch einige Termine an: Am 8. November 2016 fand die 4. Bürgermeisterrunde der ILE-Region in Georgsmarienhütte statt. Schwerpunkt des Treffens war die Festlegung von Projekten für das Jahr 2017.

Symbolfoto

Am 22. November 2016 folgte die regionale Lenkungsgruppensitzung. Diese fand im Dulingshof in Wallenhorst in den Räumen der Ländlichen Erwachsenenbildung in Nds. E.V. (LEB) statt. Auf der Tagesordnung standen neben dem Rückblick des Regionalmanagements auch die Evaluation des Jahres 2016.

Fördertipp zum Kaffee #27: BMUB: Klimaschutz und Nachhaltige Mobilität

titelbild foerdertippInnerhalb der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative sind investive Klimaschutzmaßnahmen u.a. im Bereich Klimaschutz und Nachhaltige Mobilität förderfähig. Gefördert werden infrastrukturelle Investitionen, die mittel- bis langfristig zu einer Steigerung des Radverkehrsanteils führen und somit zu einer nachhaltigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei der Personenmobilität beitragen.

Gegenstand der Förderung sind:
•    die Errichtung verkehrsmittelübergreifender Mobilitätsstationen mit dem Ziel, die verschiedenen Verkehrsmittel des Umweltverbundes überdurchschnittlich miteinander zu verknüpfen,
•    die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Einrichtung von Wegweisungssystemen für den alltagsorientierten Radverkehr,
•    die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Ergänzung vorhandener Radwegenetze (Lückenschluss durch Radwege, Fahrradstraßen, Radschnellwege oder Radfahr- und Schutzstreifen), die Umgestaltung von Knotenpunkten sowie die LED-Beleuchtung der neu errichteten Radwege und
•    die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Errichtung von Radabstellanlagen an Verknüpfungspunkten mit öffentlichen Einrichtungen oder dem öffentlichen Verkehr.

Zuwendungsfähig sind die Ausgaben für:
•    Material und Personaldienstleistungen zu Bau und Umbau von Infrastrukturkomponenten, die eindeutig dem Radverkehr zuordenbar sind.
•    Im Bewilligungszeitraum anfallende Ausgaben für projektbegleitende Ingenieurdienstleistungen der Leistungsphase 8 (gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieurleistungen HOAI) in Höhe von maximal 5 Prozent der zuwendungsfähigen Investitions- und Installationsausgaben können zusätzlich gefördert werden. Dies gilt, wenn die projektbezogenen Leistungen innerhalb des Bewilligungszeitraums beauftragt und von qualifiziertem, externem Fachpersonal durchgeführt werden.

Nicht zuwendungsfähig sind bspw.
•    Ingenieurdienstleistungen vor Beginn des Bewilligungszeitraums,
•    Baunebenkosten,
•    landschaftspflegerische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie
•    Ausgaben für Verkehrssicherung.

Auf einen Blick:

Antragsstichtag
Die Antragstellung ist zwischen dem 01. Januar und dem 31. März sowie dem 01. Juli und 30. September 2017möglich.
Zuwendungsempfänger
Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse; Einrichtungen bzw. Träger von öffentlichen, gemeinnützigen und religionsgemeinschaftlichen Hochschulen und Betriebe, Unternehmen und sonstige Organisationen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung.
Zuwendungsart: Die Zuwendung wird als Anteilfinanzierung durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt; maximal 350.000 Euro; Mindestzuwendung 10.000 Euro.
Zuwendungsvoraussetzung:  Mit der Maßnahme darf noch nicht begonnen worden sein.

Weitere Informationen, das entsprechende Merkblatt und die Vorlage zur Vorhabenbeschreibung finden Sie auf der Seite der Nationalen Klimainitiative.

Alle Fördertipps stehen auch im Downloadbereich zur Verfügung.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Ausgestaltung ihrer Projektidee und bei der Antragstellung.

Presseschau: Informations- und Diskussionsabend zum Klimaschutz

Titelbild für Presseschau

Im Rahmen der Konzeption der Veranstaltungsreihe „Klimaschutz im Alltag“ arbeitet das Regionalmanagement unter anderem eng mit Belms Klimabotschafter Eberhard Eckert zusammen. Im Zuge dieser Zusammenarbeit lud der ehrenamtliche Klimabotschafter die Regionalmanagerin zu einem ersten Diskussions- und Informationsabend zum Thema Klimaschutz ein. Eckert referierte vor Interessierten aus Vereinen und Verbänden sowie BürgerInnen unter anderem über die Folgen des Klimawandels – und wie jede/r Teil eines bewussten Klimaschutzes werden kann. Regionalmanagerin Cornelia Holthaus nutzte die Gelegenheit, die geplante Veranstaltungsreihe vorzustellen. Weitere Informationen und die Präsentationen sind auf belm.de abrufbar.

belm.de, 21. November 2016:
„Werben für das, was man für den Klimaschutz tun kann“ – Informations- und Diskussionsabend mit dem Belmer Klimabotschafter