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Sanieren - wie geht das?

Es zieht durch die Fensterritzen, der Fußboden ist ständig kalt und die Heizkosten gehen sprichwörtlich durch die Decke? Dann ist es möglicherweise an der Zeit, über eine energetische Sanierung des Eigenheims nachzudenken.

Als Hauseigentümer stellt man sich natürlich viele Fragen: Wie fange ich an? Was kommt da finanziell auf mich zu? Wer berät mich neutral? Mit einem neuen Beratungsportal möchte der Landkreis Osnabrück Hauseigentümern einen Leitfaden an die Hand geben, der dabei hilft, die ersten Hürden zu überwinden.

Unter www.hausgemacht-LKOS.de gibt es neben einem Modernisierungsplaner einen Ratgeber mit umfangreichen Tipps, aktuelle Neuigkeiten und viele Checklisten.

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Was will dieses Modernisierungsportal? Das Klimateam des Landkreises Osnabrück erklärt es:

 

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Fördertipp zum Kaffee #42: Wettbewerb "Kerniges Dorf" 2017

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Im Bundeswettbewerb "Kerniges Dorf!" zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Orte in ländlichen Regionen aus, die zukunftsfähige Ideen und Konzepte für ihre bauliche Gestaltung umsetzen, sich an die Bevölkerungsentwicklung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen.

Jedes Dorf ist einzigartig und verfolgt eigene Ansätze für eine gelungene Innenentwicklung, die mit dem Wettbewerb "Kerniges Dorf!" gestärkt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollen. Das kann die Stärkung von Innenentwicklung sein, ein mutiger Abriss oder die Umnutzung von Gebäuden. Dabei geht es unter anderem um Möglichkeiten der Entsiegelung von Flächen, der (ökologischen) Gestaltung von Freiflächen oder des Flächenmanagements.

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Fördertipp zum Kaffee #41: Stiftungspreis "Tassilo Tröscher-Stiftung"

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Projekte zur Wiederbelebung von Orten, zur Stärkung der Grundversorgung, zur Förderung des Ehrenamtes sowie Film-, Chor- oder Buchprojekte sowie Kampagnen zum Leben im ländlichen Raum – dies sind nur einige Beispiele für Projekte, die bereits ausgezeichnet wurden.

Die „Tassilo Tröscher-Stiftung – Für die Menschen im ländlichen Raum“ fördert mit ihrem Stiftungspreis im zweijährigen Turnus innovative Ideen und Projekte für den ländlichen Raum. Diese sollen dazu beitragen, die Situation von Menschen zu verbessern, die in den ländlichen Regionen leben und arbeiten.

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Fördertipp zum Kaffee #40: Wettbewerb Klimaaktive Kommune 2017

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Achtung – Klimaaktive Kommunen gesucht! Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Deutsche Institut für Urbanistik rufen gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund) den diesjährigen Wettbewerb Klimaaktive Kommune 2017 aus. Bis zum 15. April 2017 sind Kommunen und Regionen bundesweit gefragt, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels am Wettbewerb zu beteiligen. Gesucht werden erfolgreich realisierte und wirkungsvolle Aktivitäten, zum Beispiel klimagerechtes Bauen und Sanieren, urbanes Grün, klimafreundliche Mobilität oder überregionales Klimaengagement.

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Im Interview: Schullandheim Mentrup-Hagen e.V.

Logo des Schullandheims Mentrup-HagenDas Regionalmanagement unterstützt Kommunen, Vereine und Privatpersonen dabei, Projektideen auszuarbeiten, einen Finanzierungsplan aufzustellen, Förderungen zu finden und Anträge zu formulieren. Wie aber gestaltet sich dieses in der Praxis?

Im Interview berichtet Christel Pohlmann vom Schullandheim Mentrup-Hagen e.V. aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit dem Regionalmanagement.

Frau Pohlmann, bei welchem Projekt hat Sie das Regionalmanagement unterstützt?

Ich gehöre zum Vorstand des Schullandheims Mentrup-Hagen, das in der Mehrzahl von Osnabrücker Schulen besucht wird. Es liegt in idyllischer Hanglage im Teutoburger Wald. Das hat leider zur Folge hat, dass der Zugang zum Haus für Menschen mit Behinderung äußerst problematisch ist. Das Regionalmanagement hat uns bei dem für uns wichtigen Anliegen unterstützt, den Zugang zum Schullandheim barrierefrei zu gestalten.

Wie sind Sie auf das Regionalmanagement aufmerksam geworden?

Auf der Suche nach organisatorischer und finanzieller Hilfe bei der Schaffung eines barrierefreien Zugangs hat uns die Gemeinde Hagen empfohlen, Kontakt mit Regionalmanagerin Cornelia Holthaus aufzunehmen.

Wie hat das Regionalmanagement Sie fachlich konkret unterstützt?

Cornelia Holthaus hat uns zu möglichen Förderungen ausführlich beraten, und das sehr souverän und mit hoher Sachkenntnis. Danach hat sie uns bei der der Bearbeitung und Beantwortung eines außergewöhnlich umfangreichen Antrags wesentlich begleitet und unterstützt. Die Zusammenarbeit und die kompetente Begleitung des Regionalmanagements war uns eine unerlässliche Hilfe während der gesamten Antragsphase, für die wir außerordentlich dankbar sind.