Fördertipp zum Kaffee #21: Erfolg mit Mint - Neue Chancen für Frauen

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Deutschland soll zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 in Europa werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verstärkt daher mit dem Förderprogramm „Erfolg mit MINT“ sein Engagement, hochqualifizierte weibliche Nachwuchskräfte für Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen.

Ziel des Programmes ist es, die Chancengerechtigkeit für junge Frauen in MINT-Fächern zu verbessern sowie Hochqualifizierte aus den MINT-Fächern auf ihren Karrierewegen an die Spitzen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu unterstützen. Dazu sollen u.a. regionale und bundesländerübergreifende Kooperationen vertieft oder begründet werden. Förderfähig sind u.a. folgende Projekte und Vorhaben mit Modellcharakter:

  • Angebote zur Berufs- und Studienwahlorientierung für junge Frauen
  • Umsetzung von Coaching- und Vernetzungsangeboten
  • Projekte, die die Teilhabe von Frauen in den Berufsfeldern der neuen Hightech-Strategie fördern
  • Veranstaltungen und Netzwerktätigkeiten zum Thema Genderforschung im MINT-Kontext
  • Projekte zur Etablierung regionaler Zusammenschlüsse zur Stärkung von Frauen in MINT-Berufen
  • Beratungen und Informationen für einen erfolgreichen Übergang von in MINT-Fächern akademisch qualifizierten Frauen in den Arbeitsmarkt
  • Interaktive Beteiligungsformate für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Forschungsprojekte zur Gewinnung neuer Erkenntnisse zu den oben beschriebenen Themenkomplexen

Auf einen Blick:

Antragsstichtag:
01. Dezember 2016
Zuwendungsempfänger:      
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände und andere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts mit Sitz in Deutschland
Zuwendungsart: Zweckgebundener, nicht rückzahlbarer Zuschuss für Personalausgaben/-kosten, Sachausgaben/-kosten sowie Reisekosten

Weitere Informationen sowie die entsprechende Förderleitlinie finden Sie auf der Seite der Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.

Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Antragstellung.

Einladung zum Vernetzungstreffen der Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragten sowie Heimatvereine

Termin 2

Viele Projektideen lassen sich in der Gemeinschaft einfacher realisieren. Daher freuen wir uns, Sie im Namen der ILE-Region Hufeisen und dem Seniorenbeirat Wallenhorst zu einem Vernetzungstreffen aller Seniorenvertretungen sowie Heimatvereine aus Belm, Bissendorf, Hagen a.T.W, Hasbergen, Georgsmarienhütte und Wallenhorst

am 03. November 2016 um 17.00 Uhr in das Gasthaus
„Zum Alten Kloster“, Klosterstraße 17 in Wallenhorst/Rulle einzuladen.

In Workshops zu den Themen „Generationsübergreifende Arbeit“, „Erhalt von Kulturdenkmälern“ sowie „Nachbarschaftshilfe“ wollen wir von Ihnen erfahren, was Ihre Herausforderungen, Projektideen und Ansatzpunkte sind. Dabei geht es uns auch darum herauszufinden, wo sich Projekte ortsübergreifend angehen lassen, um voneinander zu profitieren.

Als Impuls werden das Malbuch des Seniorenbeirates Wallenhorst, die Idee der Beschilderung historischer Gebäude und Orte sowie die Nachbarschaftsinitiative „Hand in Hand“ vorgestellt.

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Fördertipp zum Kaffee #20: Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis

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Junge Menschen aus ländlichen Räumen zieht es zum Studieren oder zur Ausbildung häufig in größere Städte. Nicht zuletzt deshalb, weil die Lebens- und Bleibeperspektiven auf dem Land den Ansprüchen der jungen Erwachsenen nur selten gerecht werden.

Vor diesem Hintergrund fördert der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis, der von der R+V Versicherung und dem Bund der Deutschen Landjugend (BDL) verliehen wird, innovative Maßnahmen und Projekte, die die Lebens- und Bleibeperspektive junger Menschen im ländlichen Raum erhalten und verbessern.

Bewerben können sich Initiativen, die aus den Bereichen Jugendarbeit, Regionale Entwicklung oder Grüne Berufe stammen: Ob frische Ansätze zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche oder kreative Wege in der Jugendarbeit , ob kommunalpolitische Beteiligung oder berufliche Orientierung, ob kreative Kooperationsformen zwischen JunglandwirtInnen, JungwinzerInnen, FortwirtInnen und HauswirtschafterInnen oder neue Ansätze im Spektrum des unternehmerischen Handelns – gesucht sind Initiativen, die den jungen Menschen auf dem Land neue Perspektiven aufzeigen. Der oder die Gewinner werden auf der Grünen Woche mit einem Geldpreis von bis zu 10.000 Euro ausgezeichnet.

Auf einen Blick:

Bewerbungsfrist:
16. Oktober 2016
Bewerbungsberechtigt:      
Natürliche Personen < 35 Jahren; juristische Personen, die sich mit der Personengruppe junger Menschen identifizieren;
Preisträger können von allen Personen und Gruppen vorgeschlagen werden
Preis: Geldpreis bis maximal 10.000 Euro; eine Aufteilung ist möglich

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Ernst-Engelbrecht-Greve-Preises. Alle Fördertipps sind auch als Download verfügbar.
Gerne unterstütze ich Sie im Rahmen des Regionalmanagements bei der Bewerbung.

Fördertipp zum Kaffee #19: Sport vor Ort

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Sportvereine bieten mehr als nur Sport. Sie sind gesellschaftliche Ankerpunkte, insbesondere in ländlichen Regionen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Bereitstellung von attraktiven Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten – und dieses oftmals durch die Arbeit vieler ehrenamtlich Tätiger.

Kleinen und mittleren Sportvereinen in ländlichen Regionen Niedersachsens wollen die Lotto-Sport-Stiftung und die Stiftung Sparda-Bank Hannover mit ihrem Programm „Sport vor Ort – Kleine Projekte mit großer Wirkung“ unter die Arme greifen. Mit bis zu 2.000 Euro fördern sie kleine Projekte, wie z.B.

  • die Entwicklung des Sportangebotes im Verein,
  • die Fortbildung ehrenamtlicher Trainer,
  • kleine Sanierungsarbeiten,
  • Veranstaltungen und Turniere,
  • die Anschaffung von dringend benötigten Sportgeräten,
  • Sportprojekte für Menschen mit Migrationshintergrund sowie
  • die Teilnahme benachteiligter Zielgruppen am Vereinsleben und Veranstaltungen

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Fördertipp zum Kaffee #18: Der Jugend eine Chance - Fonds Soziokultur

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Am ersten September startet das Freiwillige Soziale Jahr-Kultur. Junge Menschen sammeln nun zumeist erste Erfahrungen in der Kunst- und Kulturszene und stehen vor der Herausforderung, Projekte und erste Events selbst zu organisieren.

Fonds Soziokultur unterstützt mit seinem Programm „Der Jugend eine Chance“ Projekte von Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Gefördert werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte wie z.B. Videoprojekte, Hip-Hop-Events oder Fotoausstellungen. Der Phantasie und Kreativität der Jugendlichen sind dabei keine Grenze gesetzt. Fonds Soziokultur will damit jungen Menschen die Möglichkeit geben, Projekte in eigener Verantwortung zu planen und zu realisieren und so eigene Erfahrungen zu sammeln - natürlich mit dem Ziel, sie langfristig für das Thema und das Engagement im Bereich Soziokultur zu begeistern.

Die Projekte der jungen Erwachsenen werden dabei mit bis zu 2.000 Euro gefördert. Dieses entspricht maximal 70% der Projektkosten. Die restlichen 30% müssen durch Partner und Unterstützer aufgebracht werden. Projekte, die zum 02. November beantragt werden, dürfen nicht vor Ende Januar des Folgejahres gestartet werden.

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